Fragen zum Thema Sicherheitstechnik lassen sich zunächst gut in Internetforen stellen, da man hier einen ersten Eindruck der Problematik erhält. Diese 3 Foren finden wir von Tresor-Shop Extrasafe.de nicht schlecht:
1. sicherheitstechnik-forum.de ist für Profis gedacht und wird betrieben von Norman + Stefan Zweiger + Schuster aus Herten. Die Community behandelt die Themen Brandmeldesysteme, Einbruchmeldesysteme, Alarmsysteme verschiedener Hersteller, Visualisierung/Vernetzung, Zutrittskontrollsysteme und Videoüberwachung. Hier findet man Hersteller, Fragen, Probleme, Hilfestellungen, Erfahrungen sowie Vorschriften und Gesetze zum Thema Sicherheitstechnik.
2. alarmforum.de ist das Alarmanlagen Forum und das Fachforum für Sicherheitstechnik: Konkret geht es hier um Einbruchmeldeanlagen, deren Installation und Planung, herstellerunabhängige Unterstützung bei der Einrichtung. Vermittelt werden Grundlagen der Alarmtechnik, Konw-how, Aufschaltungen etc. Weitere Schwerpunktw sind Brandmeldeanlagen, Videoanlagen, Telefontechnik und Netzwerktechnik sowie Elektronik und Schaltungstechnik.
3. gutefrage.net aus München ist eine Frage-Antwort-Community mit ca. 1,3 Millionen Usern. Mittlerweile sind ca. 6,7 Millionen Fragen gestellt und über 30 Millionen Antworten laut Angaben der Betreiber gepostet worden. Für die Themen Tresor, Waffenschrank gibt es sogar eigene Bereich bzw. Tags.
Sicherlich stellen Foren gute Anlaufstellen zur ersten Informationsgewinnung dar. Da jedoch der Bereich Sicherheitstechnik eine fachmännische Beratung erfordert, empfehlen wir, mit den Experten im Fachhandel zu sprechen.
Land Rover hat kürzlich ein neues Sondermodell des Defenders namens "Blaser Edition" präsentiert. Der Clou bei diesem Modell: Es verfügt über einen fest eingebauten Waffentresor. Die Bezeichnung "Blaser" rührt vom Allgäuer Jadgwaffenhersteller Blaser her, die bei diesem Sondermodell mit Land Rover kooperiert. Jäger, Waffennarren, etc., die einen Kauf erwägen, müssen sich jedoch sputen. Von der Blaser Edition werden nur 60 Stück hergestellt und der Neupreis liegt bei ca. stolzen 50.000 Euro. Der Waffenschrank ist fest im Kofferraum des Geländewagens montiert und verfügt über eine Teleskopauszugslade für Ausrüstung und Munition. Darüber findet man dann den eigentlichen Waffenbereich der Sicherheitsstufe A, in dem fünf Langwaffen bis zu einer Länge von 1,23 Metern verstaut werden können. Ein Schutzgitter im Heckabteil sichert den Waffenbereich zusätzlich ab.
Quelle: Jaguar Land Rover Deutschland GmbH
Mit rund 70.000 Messebesuchern ging am 5. Februar die Fachmesse "Jagd + Hund" in Dortmund zu Ende. Die Messe, die hauptsächlich für Jäger, Fischer, Hundehalter interessant ist, stellt Europas grösste Fachausstellung in diesem Bereich dar. 686 Aussteller aus 34 Nationen stellten in sieben grossen Bereichen der Westfallenhalle zahlreiche Angebot zu den Themen Jagd, Angeln, Hunde und Waffen aus und generierten einen Umsatz von 40 Millionen Euro. Der Event war sicherlich auch ein High-Light für viele Waffenbesitzer, die auf der Suche nach sicheren Waffenschränken und Behältnissen für ihre Gewehre und Pistolen waren.
Der Gesetzgeber fordert die Einhaltung sehr strenger Vorschriften, für die Aufbewahrung von Waffen und Munition. Diese sind im Waffengesetz, (WaffG) § 36 in Verbindung mit der allgemeinen Verordnung zum Waffengesetz, zu finden.
Es ist notwendig alle Waffen, sowie Munition sicher zu verwahren, um Diebstahl oder Missbrauch zu vermeiden.
Auf Grund dieser strengen Vorschriften, sowie eventueller Kontrollen zur Einhaltung, ist es wichtig beim Kauf eines Waffenschrankes darauf zu achten, dass er den gesetzlichen Bestimmungen gerecht wird.
Für Waffen gelten strengere Regelungen für die Aufbewahrung, als für Munition. Waffenschränke müssen mit gewissen Sicherheitsklassen zertifiziert worden sein, um zur Waffenlagerung geeignet zu sein. Bei Munition ist es ausreichend diese in einem Stahlblechschrank mit Schwenkriegelschloss aufzubewahren. Viele Hersteller bieten eine Kombination aus Munitions- und Waffenschrank an, um den Kunden Platz und Zeit zu ersparen. Dabei wird der Munitionsschrank in den zertifizierten Waffenschrank integriert. Wichtig ist, dass beide separat verschließbar sind.
Unsere angebotenen Tresore, ein Datensicherungsschrank und Waffenschrank haben wir nun entdeckt in einem Video in Youtube, welches wir in unserem Blog an dieser Stelle gerne präsentieren möchten:
Yes, it is - here is a picture of a safe after a house fire. This safe had a degree of resistance of 1/60P. This means that the safe was heat resistant up to 1050 degrees Celsius and able to withstand maximal 170 degrees Celsius inside. Hence, papers in a safe remain intact for 60 minutes. The insurance cover in this safe category is Euro 65,000 (private use) resp. Euro 20,000 (commercial use).
Important to know: there are safes, which have an even higher degree of resistance. Please consider this option at your next purchase.
Wussten Sie, daß wir, die Fa. Franz Gottschalk GmbH, nicht nur bloß Ihren Tresor oder Waffenschrank bei Bestellung ausliefern, sondern auch eine Reihe an damit zusammenhängenden Dienstleistungen anbieten? Hier ein Überblick über unseren Service:
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Franz Gottschalk GmbH
Wolfgang und Andreas Gottschalk
Storchenallee 47
65201 Wiesbaden
Seit das Waffengesetz im Juli 2009 in ganz Deutschland verschärft worden ist, müssen Behörden die ordnungsgemäße Verwahrung von Waffen bei Privatleuten überprüfen.
Schon vor der Verschärfung waren Waffenbesitzer verpflichtet, ihre Waffen und Munition in Tresoren oder Sicherheitsschränken aufzubewahren, zu denen nur sie Zugang haben. Diesen Nachweis galt es allerdings nur bei einem Neuantrag auf Erstellung eines Waffenscheines zu erbringen. Das neue Gesetz schreibt diesen Nachweis nun aber für alle Waffenbesitzer vor.
Je nach Verwaltung werden die betroffenen Personen von den Behörden aufgerufen oder kontaktiert und gebeten, eine Selbstauskunft über den Besitz und die Aufbewahrung von Waffen und Munition auszufüllen. Wer seine Waffe noch nicht gemeldet hat oder nicht mehr benötigt, kann sie bis Jahresende abgeben.
Im Rahmen der Selbstauskunft gewährleisten Waffenbesitzer, dass ihre Pistolen und Gewehre sicher unter Verschluss sind. Nachweise müssen mithilfe von Kaufbelegen, Fotos oder Herstellerbeschreibungen erbracht werden.
Die Gesetzesnovelle sorgt in Deutschlands Amtsstuben für eine regelrechte "Waffenschwemme". Denn für viele Waffen gelten nun neue Sicherheitsvorschriften. Die teuren Umrüstungen oder aufwändigen Lagerungen aber sind vielen Bürgern zu umständlich. Aus diesem Grund entsorgen sie ihre ohnehin nur selten genutzten "Knarren".
Um die abgegebeben Waffen selbst ordnungsgemäß lagern zu können, greifen mittlerweile auch viele Kommunen auf Tresore und Waffenschränke zurück. Sind sie voll, wird der Inhalt zur Vernichtung weitergeleitet.
Der Amoklauf von Winnenden hat einmal mehr auf tragische Weise demonstriert, wie wichtig eine sichere Verwahrung von Waffen ist.
Besitzer von Jagdgewehren, Pistolen und anderen Waffen sollten bei der Aufbewahrung und Sicherung daher auf keinen Fall sparen. Bevor man einen Waffenschrank oder einen geeigneten Tresor erwirbt, sollte man sich daher genau erkundigen, ob dieser den gesetzlichen Vorschriften entspricht. Bei unachtsamer Aufbewahrung der Waffen kann der Waffenbesitzer zur Haftung gebracht werden; daneben drohen drastische Strafen wie der Entzug des Waffenscheins.
Waffenbesitzer sollten sich darüber hinaus genau überlegen, in welchem Raum sie den Tresor installieren lassen. Grundsätzlich ist ein eher versteckter und nicht einfach zugänglicher Ort zu empfehlen. Eventuell sollte überlegt werden, den genauen Aufbewahrungsort der Waffen ganz zu verschweigen - wenngleich klar sein muss, dass Geheimniskrämerei möglicherweise zusätzliches Interesse weckt.
Gerade, wenn Kleinkinder oder psychisch angeschlagene Menschen im Haus wohnen, kann es sinnvoll sein, die Waffen außerhalb des eigenen Hauses zu verstauen. Über Verwahrungsmöglichkeiten können Erkundigungen etwa beim örtlichen Schützenverein eingeholt werden.
Nach Paragraph 42 des Waffengesetzes sind sowohl private als auch gewerbliche Besitzer von Waffen dazu verpflichtet, Diebstahlschutz zu gewährleisten. Es liegt daher im Interesse eines jeden Besitzer von Schusswaffen oder Kurzwaffen, für eine ausreichende Sicherheit zu sorgen - im Missbrauchsfall kann man ansonsten zur Verantwortung gezogen werden. Neben empfindlichen Strafen, die von der Schwere des Verstoßes abhängen, kann auch die Waffenlizenz entzogen werden.
Waffenbesitzer sollten ihre Waffen daher in einem geeigneten Waffentresor oder Waffenschrank aufbewahren. Gegebenenfalls kann er auch für andere Wertgegenstände verwendet werden. Um etwaige Anklagen wegen Verletzung des Sicherheitsgebotes zu vermeiden, sollte der Tresor unbedingt einem zertifizierten Sicherheitsstandard entsprechen.
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