Lange Zeit als überaus langweilige Geldanlage abgetan, erfreut sich Gold wieder zunehmender Beliebtheit bei Anlegern. Da die Finanzmärkte im Moment wenig Vertrauen erwecken, um dort große Summen zu investieren, wenden immer mehr Menschen den Edelmetallen gesteigerte Aufmerksamkeit zu.
Ganz gleich ob diese in Form von Münzen (z.B. Gold- oder Silbermünzen), Schmuck oder Barren erworben werden, für eine sichere Aufbewahrung muss gesorgt werden. Dazu bietet sich ein Tresor oder ein Wandschrank besonders gut an. Sicher verankert, sorgt er für die einbruchssichere Aufbewahrung von Wertgegenständen. Auch viele Banken bieten Safes für ihre Kunden an. Doch gerade bei der Lagerung von Schmuck, der ja immer auch noch zugänglich sein sollte, empiehlt sich ein privater Tresor.
Nach Paragraph 42 des Waffengesetzes sind sowohl private als auch gewerbliche Besitzer von Waffen dazu verpflichtet, Diebstahlschutz zu gewährleisten. Es liegt daher im Interesse eines jeden Besitzer von Schusswaffen oder Kurzwaffen, für eine ausreichende Sicherheit zu sorgen - im Missbrauchsfall kann man ansonsten zur Verantwortung gezogen werden. Neben empfindlichen Strafen, die von der Schwere des Verstoßes abhängen, kann auch die Waffenlizenz entzogen werden.
Waffenbesitzer sollten ihre Waffen daher in einem geeigneten Waffentresor oder Waffenschrank aufbewahren. Gegebenenfalls kann er auch für andere Wertgegenstände verwendet werden. Um etwaige Anklagen wegen Verletzung des Sicherheitsgebotes zu vermeiden, sollte der Tresor unbedingt einem zertifizierten Sicherheitsstandard entsprechen.
Auch wenn Wertgegenstände und Dokumente in einem sicheren Tresor verstaut werden, sollten gerade wichtige Dokumente dupliziert werden, um einem schmerzhaften Verlust bei Bränden oder Ähnlichem vorzubeugen.
Dazu ist es ratsam, Kopien der Dokumente anzufertigen und eine Mappe in einem Wertbehältnis aufzubewahren, die andere etwa in einer sicheren Brandschutzkassette, die es bereits für weniger als einhundert Euro zu erwerben gibt.
Einige Dokumente, die auf jeden Fall zweifach gesichert sein sollten, sind:
- geschäftliche und arbeitsrechtliche Verträge, wie beispielsweise Arbeitsverträge
- Versicherungspolicen von Lebens- Renten-, Berufsunfähigkeits- und Unfallversicherung
- Urkunden wie Geburtsurkunde, Stammbücher, etc.
- persönliche Dokumente wie Eheverträge, usw.
- Wohnungsdokumente wie Mietverträge, Grundbucheinträge, usw.
- Bankunterlagen; Dokumente über Finanzanlagen, etc.
- Ausweisdokumente wie Reisepässe und Personalausweise.
In der Kölner Filiale einer Sparkasse wurde vergangenen Mittwoch eine Kundin im Tresor eingeschlossen. Sie hatte sich im Schließfachraum der Bank aufgehalten, als ein Sparkassenmitarbeiter die Tresortür schloss und die Schlösser einrasteten. Ein Öffnen des Tresors war daraufhin nicht mehr möglich, weshalb die 68-jährige Frau knapp vierzehn Stunden in dem Raum eingeschlossen war.
Aufgrund des Sicherheitssystems, welches so eingestellt war, dass sich die Tür erst am anderen Morgen wieder öffnen ließ, konnte die Frau nicht eher befreit werden. Hätte sie von innen versucht, die Tür aufzubrechen, hätte sie Experten zufolge mindestens 30 Stunden dafür gebraucht. Gewalt wäre also zwecklos gewesen.
Immerhin wurde die Eingesperrte per Telefon von Psychologen betreut. Auch ihr Ehemann wurde zur Bank gebracht, um Kontakt mit ihr aufzunehmen und beruhigend auf sie einzuwirken.
Wertbehältnisse, die für den Hausgebrauch im Einsatz sind, sind in der Regel nicht begehbar, wodurch ein solcher Vorfall für Privatleute äußerst unwahrscheinlich ist. Allerdings sollte auch zu Hause bei entsprechenden Sicherheitseinstellungen damit gerechnet werden, dass der Safe nicht immer zu öffnen ist (etwa bei mehrfacher Falscheingabe des Passworts). Damit können auch darin gelagerte Wertgegenstände nicht zu jeder Zeit entnommen werden.
An embarrassing glitch has happened at Deutsche Postbank, when a safe was taken to be scrapped. The disposed of safe contained at least 100,000 Euros when it arrived at a Brandenburg steel factory. This mistake had to be put down to the “negligence of a member of staff” said a Postbank spokesperson when asked on Friday.
When the safe was unloaded from a truck at the Hennigsdorf Electric Steelworks North West of Berlin, it had suddenly started raining money reports the “Oranienburger Generalanzeiger” newspaper (Friday’s edition). The event had already happened on January 14th.
In the meantime, the police have returned the money to Postbank. The safe, which had been taken out of service during renovations at a Berlin branch of the bank in December, had not been completely emptied before being handed over to the disposal company, explained a speaker of Postbank. Immediately after Postbank had become aware of this incident, it had “taken all measures imaginable to retrieve the money”.
The incident would have consequences for the member of staff responsible, announced the speaker. A finder’s reward - in the amount regulated by law - would be paid to the relevant employee of the steelworks. However, Postbank would not yet know who had reported the find.
According to a statement by the police, the money was found by the last scrap examiner at the Electric Steelworks. The police had initially investigated against a person unknown because suspected theft. However, it had been established that no offence had been committed. No one was available for comment at Hennigsdorf Electric Steelworks.
Eine Unachtsamkeit eines Postbank-Mitarbeiters hätte fast verheerende Folgen gehabt: Beim Umzug einer Filiale war vor der Entsorgung nicht mehr kontrolliert worden, ob tatsächlich alle Tresore komplett geräumt sind.
So kam es, dass beim Abladen in einem Stahlwerk plötzlich zu einem unerwarteten Geldregen kam. Insgesamt 170.000 Euro sollen nach Angaben des "Oranienburger Generalanzeigers" noch in dem Tresor verstaut gewesen sein. Direkt nachdem die Panne bekannt geworden war, hatte die Postbank alles versucht, um das Geld noch zu retten.
Auch die Polizei wurde eingeschaltet, nachdem zunächst nicht klar war, ob der Tresor nicht in die Hände von Dieben geraten ist. Die Tatumstände des Vorfalls, der sich bereits vor mehreren Wochen ereignete, ergaben aber, dass es sich nicht um eine Straftat, sondern einfach nur um ein Malheur gehandelt hatte.
Experten raten vor dem Hintergrund solcher Fälle, bei einer Tresorentsorgung den Wertschrank möglichst mehrere Male auf seinen Inhalt hin zu überprüfen, um sicherzustellen, dass keine Wertgegenstände ungewollt in die Schrottpresse geraten.
Immer wieder kommt es vor, dass Tresore entsorgt werden müssen. Dies kann zum einen an einem Neukauf eines Panzerschrankes liegen, zum anderen aber stehen Hauskäufer manchmal vor dem Problem, dass die Vorbesitzer ihren alten Tresor nicht mitgenommen haben. Wie aber löst man einen Tresor aus seiner Verankerung und entsorgt ihn fachgerecht?
Viele Tresorfachhändler bieten eine fachgerechte Entsorgung alter oder nicht mehr gebrauchter Tresore an. Die Dienstleistungen reichen von der ordnungsgemäßen Demontage bis hin zum Abtransport. Viele Wertbehälter beinhalten Werkstoffe, die wiederverwendet werden können. Um sämtliche Komponenten eines Tresors zu nutzen, muss dieser richtig zerlegt werden. Auch bei dem Umgang mit gesundheitsschädlichen Stoffen, die sich vor allem in älteren Tresoren finden, ist Sachverstand gefragt. Hier gilt es, die entsprechenden Umweltvorschriften bei der Entsorgung zu beachten.
Exclusive pictures of a maltreated safe, which safe crackers didn’t manage to break open despite giving it their all!
In September 2008, safe crackers tried to break into a firmly anchored safe, weighing 500 kg at a public authority in Hessen (Germany). They drilled, they bent, they tried to force it apart - to no avail - the safe remained closed! The culprits wanted to nick official stamps and documents, but had to flee empty-handed. To this day there is no clue as to their whereabouts. As of now, the released and exclusive pictures of the destruction can be seen in this blog. The holes, by the way, have been made by diamond core drills, a single one of which costs a cool ca. US$ 25,000.
Die evangelische Kirche in Lahr (Ortenaukreis) wurde Opfer einer noch unbekannten Diebesbande. In der Nacht zum ersten Weihnachtsfeiertag drangen die Täter in die Sakristei des Gotteshauses ein, welches sich im Lahrer Stadtteil Kippenheimweiler befindet.
Der dort verankerte Tresor wurde aufgebrochen, aus der Wandhalterung gerissen und schließlich von den Räubern mitgenommen. Im Safe waren nicht nur die Opferbeiträge der vorherigen Weihnachtsgottesdienste und mehrere Messbecher, sondern auch die Kollekte für die Hilfsaktion "Brot für die Welt". Diese ist für die Unterstützung hungerleidender Menschen in Entwicklungsländern vorgesehen und dient der Bekämpfung der Armut.
Die Polizei schätzt den Schaden vor diesem Hintergrund auf einige Tausend Euro. Sie erbittet sich die Mithilfe der Bürger und empfiehlt als Vorsichtsmaßnahme, Tresore fest in der Wand verankern zu lassen.
In Davensberg im Münsterland steht die Polizei vor einem ganz ungewöhnlichen Rätsel: Die Beute ist vorhanden, doch die dazugehörige Tat fehlt.
Eine Spaziergängerin hatte den Polizeibeamten vor einer Woche von einem Tresor berichtet, den sie am Straßenrand in der Nähe des Sportplatzes entdeckt hatte. Nachdem sowohl die Dame als auch die Polizei zunächst davon ausgingen, dass es sich um einen aufgebrochenen, leeren Safe handelt, entpuppte sich der Fund bei genauerem Hinsehen als Kuriosum: Im Geldschrank befand sich noch ein beträchtlicher Geldbetrag. Von einer Summe im hohen fünfstelligen Bereich ist die Rede.
Das Geld dürfte den Einbrechern entgangen sein, weil sie bei der Tat nicht genau überprüften, ob sie den Tresor komplett geleert haben. Möglicherweise handelt es sich aber auch um ein intelligent konstruiertes Wertbehältnis, dessen Inhalt auf den ersten Blick verborgen bleibt.
Neben den Tätern, von denen bisher jede Spur fehlt, muss die Polizei jedoch auch klären, wer der Besitzer des Tresors ist. Denn Anzeige wegen Diebstahls hat bislang niemand erhoben.
Durch Umbauten oder Änderung in den Vermögensgegenständen werden von Zeit zu Zeit Reparaturen und Umrüsten von Tresoren nötig. Bei nachträglichen Änderungen von Wertbehältnissen ist allerdings Achtung geboten.
Ein Safe sollte generell nur vom jeweiligen Hersteller beziehungsweise von einem Fachmann umgerüstet werden. Manche Hersteller autorisieren sich gegenseitig für den Prozess der Reparaturen. Als Endkunde sollte man darauf achten, dass die externen Sicherheitstechniker, die mitunter eingesetzt werden, von den Herstellern im Vorfeld eingehend geschult wurden. In der Regel erhalten Servicetechniker nach entsprechenden Schulungen auch Zertifikate und sollten sich ausweisen können.
Im westfälischen Rheine wurde in der Nacht zu Samstag ein Tresor aus der Wand einer Bäckerei gebrochen. Die Einbrecher haben damit einen Schaden von ungefähr 3000 Euro angerichtet.
Als eine Mitarbeiterin am Samstagmorgen ihren Dienst antreten wollte, fiel ihr die offene Tür auf. Noch am Abend zuvor war alles in Ordnung gewesen. Die Polizei geht davon aus, dass die Täter gezielt nach dem Geldbehältnis gesucht und den Safe schließlich gefunden hatten.
Nicht näher bekannte Einbrecher sorgten am Wochenende in einem Tübinger Fitnessstudio für einen Schaden in noch unbekannter Höhe: In der Nacht von Samstag auf Sonntag entwendeten sie einen Tresor mit einem Gewicht von 250 Kilogramm aus dem Center. Um in das Gebäude einzudringen, hatten sie ein Fenster eingeschlagen und von innen eine Notfall-Ausgangstür geöffnet. Die Polizei sicherte den Tatort ab und nahm ihre Ermittlungen auf.
Dieser Fall, der nach Angaben der Behörden kein Einzelfall darstellt, zeigt, wie wichtig das Gewicht eines Safes ist. Experten raten, einen möglichst schweren Sicherheitsschrank zu verwenden. Um Diebstähle dieser Art zu vermeiden empfiehlt es sich außerdem, seinen Tresor professionell verankern zu lassen. Frei stehende Tresore sind - gerade bei leichtem Gewicht - besonders einfache Beute für ungebetene Gäste. Eine Verankerung des Sicherheitsschrankes an einem nicht einfach zugänglichen Ort dagegen erhöht den Schutz für die im Safe gelagerten Wertgegegenstände und den Schrank selbst.
Was sich eigentlich ganz selbstverständlich anhört, ist leider immer noch nicht überall umgesetzt: Viel zu oft liegen Wertgegenstände offen in den Häusern und Wohnungen Deutschlands. Solche Unachtsamkeiten locken Einbrecher an - und dabei kann man sich schon mit wenigen Schritten vor ungebetenem Besuch schützen!
Wertsachen wie Schmuck, wichtige Dokumente, Waffen, Bargeld und sonstige Wertsachen müssen unbedingt in geeigneten Wertbehältern aufbewahrt werden. Zu empfehlen ist der Kauf eines Tresors oder einer Geldkassette, die über ein bekanntes Prüfsiegel verfügt.
Wertsachen, die nicht oft benötigt werden, sollten in ein Schließfach einer Bank gebracht werden.
Bei Geldkassetten, Blechschränken und Tresoren bestehen große Unterschiede. Geldkassetten und Blechschränke können oftmals nicht ausreichend verankert werden. Dabei müssen Wertbehältnisse mit einem Eigengewicht von 1000 Kilo fest verankert werden. Gute Beratung und individuelle Lösungen beim Tresorkauf sind also unbedingt angebracht!
Das Gerücht hält sich nach wie vor sehr wacker: Wenn überhaupt, dann kämen Einbrecher im Schutz der Dunkelheit, um sich an die "Arbeit" zu machen. Die Einbruchsstatistiken belegen allerdings: Mehr als ein Drittel aller Einbrüche findet am hellichten Tage statt. Vermutlich dürfte die tatsächliche Zahl an tagsüber begangenen Straftaten noch deutlich höher sein. Denn bei Einbrüchen zur Urlaubszeit können die abwesenden Opfer die Tatzeit oft nicht genau feststellen.
Gegen Wohnungseinbrüche - ganz egal, zu welcher Tageszeit - kann man sich jedoch durch eine Vielzahl von Maßnahmen und sicherungstechnischen Einrichtungen schützen.
Bereits das eigene Verhalten kann dem Besuch eines ungebetenen Gastes Einhalt gebieten. Dazu gehört etwa der Anwesenheitsschutz. Durch entsprechende Türsprecheinrichtungen sollte genau geprüft werden, wer ins Haus bzw. aufs Anwesen gelassen wird. Eine zeitweilige Abwesenheit der Hausbesitzer sollte möglichst unauffällig vonstatten gehen. Entsprechende Anwesenheitssimulationen, etwa Zeitschaltuhren, helfen, dem Haus zu jeder Zeit einen "bewohnten" Eindruck zu verleihen.
Dazu reihen sich viele weitere Sicherungsmechanismen, die bei den Hausplanungen eine wichtige Rolle spielen sollten. Mit verschiedenen mechanischen Sicherungsmaßnahmen kann nämlich dafür gesorgt werden, dass das Eindringen in ein Objekt verhindert oder zumindest erheblich erschwert wird. Experten empfehlen Hausbesitzern die Installation von Fensterverriegelungen, Lichtschachtsicherungen, Pilzkopfverriegelungen und einen umfassenden Aufbohrschutz. Auch der Einbau von Querriegelschlössern, Türspionen und einbruchhemmenden Rolläden ist ratsam.
Neben den mechanischen Sicherungsmaßnahmen bietet der Markt auch viele Möglichkeiten der elektronischen Sicherung. Sie dienen der Erkennung von Gefahren und der Beobachtung von Orten. Hierzu zählen etwa die Videoüberwachung und Alarmanlagen.
Die Kombination aus verschiedenen Sicherungsmechanismen verbessert den Einbruchschutz. Die Verwendung von Panzerschränken, Tresoren und Zugangsbeschränkungen verringert die Gefahr eines Einbruchs ebenfalls.
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