Nachfolgende soll die Tresor-Marke "Burg-Wächter" erläutert werden, um unseren Bloglesern unsere Top-Lieferanten einmal näher vorstellen zu können. Wussten Sie, dass die Ursprünge der Schloss-Herstellung in der "Burg-Wächter-Region" Wetter-Volmarstein/Westfalen bis ins Jahr 1750 zurückgehen? Die Schloss-Herstellung war in Westfalen schon immer ein anerkanntes Handwerk und in vielen Familienbetrieben zu Hause. Noch Anfang des 20. Jahrhunderts konnte man in Wetter und Umgebung zahlreiche kleine Unternehmen finden, in denen Schlösser produziert wurden. Nach und nach wurden dann grosse Betriebe geschaffen, die ihre Produkte auch im Ausland anboten. Die Ortschaft "Wetter-Volmarstein" wurde auf diese Weise als "Schloss-Stadt" international bekannt. Im Jahr 1920 startete dann Alfred Lüling einen Handelsbetrieb, der den Exklusiv-Vertrieb für Deutschland des damals führenden Schlossproduzenten Burg erwarb. Nach Ende des II. Weltkrieges traten seine drei Söhne dann in den Handelsbetrieb ein. Hierbei erfolgte auch eine Umfirmierung in Burg-Wächter. Die Einrichtung einer eigenen Produktion in Wetter-Volmarstein stellte dann die Basis für die weitere, positive Entwicklung von Burg-Wächter dar. Die Bezeichnung "Burg" bezieht sich im Übrigen auf das Wahrzeichen der Gemeinde, die Burg Volmarstein. Der Markennamen "Burg-Wächter" wurde erst von den Nachfolgern Alfred Lülings erfunden und registriert. Heute stellt Burg-Wächter nicht nur Schlösser und Riegel her, sondern auch zahlreiche andere Produkte rund um die Sicherheitstechnik, wie etwa:
Tür- und Fenstersicherungen
Fenstergitter
Türschliesser
Messtechnik
Kassetten und Schlüsselboxen
Geldkassetten, EURO-Geldzählkassetten
Schlüsselschränke mit bis zu 3.000 Haken Tresore (Möbeltresore, Laptopsafes, Hoteltresore, Waffenschränke, etc.)
Kontakt:
Burg-Wächter KG
Altenhofer Weg 15
D-58300 Wetter
Telefon 02335 96530
Telefax 02335 965390
E-Mail: info(AT)burg-waechter(DOT)de
Am Samstagabend wurden vier Männer in Wien-Florisdorf auf Verdacht von Diebstahl festgenommen, jedoch kurze Zeit später von der Polizei wieder frei gelassen. Es stellte sich nämlich heraus, dass es sich bei den Verdächtigen zwar um Ganoven handelte - die aber vom Pech verfolgt statt kriminell waren. Als Mitarbeiter einer Entrümpelungsfirma hatte einer der Täter bei einer Kellerräumung in der Brigittenau den Tresor mit Hilfe zweier Cousins beiseite geschafft - in der Hoffnung auf Reichtum. In der Garage eines Familienmitglieds schnitten die Männer den Tresor in mehrstündiger Arbeit auf und stellten dann enttäuscht fest, dass er leer war. Nach bisherigen Erkenntnissen der Ermittler hatte es sich bei dem Tresor um ein herrenloses Exemplar gehandelt, so dass kein Diebstahl vorliegt.
Vergangenes Wochenende (06. bzw. 08. Februar 2010) verschafften sich Unbekannte Zugang zu insgesamt drei Geschäften einer Supermarktkette im Landkreis Ansbach. Die Polizei ist diesbzgl. auf der Suche nach Zeugen.
Zwischen Samstag und Montag (14.00 h bis 8.30 h) brachen die Täter in den Läden von Burgoberbach (Im Herrmannshof), in Wörnitz (Am Kreisel) sowie in Herrieden (Am Wasserturm) ein. In allen Fällen wurden von den Einbrechern die Tresore der Supermärkte geöffnet. Die Täter konnten auf diese Weise einige tausend Euro Bargeld erlangen. In Wörnitz wurden zudem Tabakwaren im Wert von nochmals einigen tausend Euro entwendet.
Die Polizei in Ansbach führt die Ermittlungen und sucht nach Zeugen. Wurden die drei Einbrüche bemerkt? Hinweise bitte an den Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Rufnummer 0911/2112 3333.
Unsere angebotenen Tresore, ein Datensicherungsschrank und Waffenschrank haben wir nun entdeckt in einem Video in Youtube, welches wir in unserem Blog an dieser Stelle gerne präsentieren möchten:
Immer wieder ist zu lesen, dass man einen Tresor an einem sicheren Ort aufbewahren sollte. Dennoch gibt es keinen zu einhundert Prozent sicheren Aufbewahrungsort, zumal die professionellen Diebesbanden die gewöhnlichen Standorte von Safes kennen.
Eine weitere Möglichkeit, den Tresor zu "tarnen", ist seine Außenfarbe. Mittlerweile sind Wertschränke in vielen Farben erhältlich, sodass ihr Aussehen perfekt an die äußere Umgebung angepasst werden kann. Gerade nachts, zu der Tageszeit also, zu der die meisten Einbrüche stattfinden, kann dies den Einbrecher wertvolle Zeit kosten - und Sie ruhiger schlafen lassen. Allerdings ist auch hier Achtung geboten: Wird der Tresor lackiert, so fällt er häufig durch seinen Glanz und Schimmer auf. Sie sollten sich also vorher vergewissern, dass sich der zusätzliche Aufwand lohnt.
Yes, it is - here is a picture of a safe after a house fire. This safe had a degree of resistance of 1/60P. This means that the safe was heat resistant up to 1050 degrees Celsius and able to withstand maximal 170 degrees Celsius inside. Hence, papers in a safe remain intact for 60 minutes. The insurance cover in this safe category is Euro 65,000 (private use) resp. Euro 20,000 (commercial use).
Important to know: there are safes, which have an even higher degree of resistance. Please consider this option at your next purchase.
Wussten Sie, daß wir, die Fa. Franz Gottschalk GmbH, nicht nur bloß Ihren Tresor oder Waffenschrank bei Bestellung ausliefern, sondern auch eine Reihe an damit zusammenhängenden Dienstleistungen anbieten? Hier ein Überblick über unseren Service:
- Tresore-Verpackung und -auslieferung
- Tresortransport (Standard- und Expressversendung)
- Verankerung
- Reparaturen
- Notöffnungen von Tresoren!
Kontakt:
Franz Gottschalk GmbH
Wolfgang und Andreas Gottschalk
Storchenallee 47
65201 Wiesbaden
Ja, das tut er - hier ein Bild nach einem Brandtest von einem Tresor mit Widerstandgrad 1/60P. Das bedeutet, dass der Tresor bis 1050 Crad Celcius widerstandsfähig ist und maximal im Innern 170 Crad Celcius aushält. Papiere im Tresor bleiben somit 60 Minuten unversehrt. Der Versicherungsschutz beläuft sich in dieser Tresorklasse auf Euro 65.000,- (privater Gebrauch) bzw. Euro 20.000,- (gewerblicher Gebrauch).
Wichtig zu wissen: es gibt durchaus Tresore, die einen noch höheren Widerstandsgrad aufweisen. Berücksichtigen Sie dies bitte bei Ihrem nächsten Tresorkauf.
Zwischen dem 29. August 2009, 16.00 h und dem 31. August 2009, 8.45 h, entwendeten Einbrecher aus einem Fliesenlegergeschäft in Dormagen-Horrem einen Tresor mit Geschäftsunterlagen und Bargeld. Die Maße des Tresors betragen 600 x 600 mm. Davor sind die Unbekannten durch das Aufbrechen eines Fensters in das Fliesenfachgeschäft eingedrungen. Eventuelle Zeugen werden gebeten, mit dem Kriminalkommissariat Dormagen unter Tel. +49(0)2131/3000 Kontakt aufzunehmen.
Auch hier weisen wir darauf hin, dass jeder Tresor fachmännisch im Mauerwerk verankert sein sollte. Ansonsten nützt der sicherste Tresor nichts.
Bei Möbeltresoren handelt es sich um Tresore, die im Vergleich zu freistehenden Wertbehältnissen kleiner und kompakter sind. Sie werden direkt in Möbel wie etwa Schränke, Regale oder Einbauwände eingesetzt. Sie zeichnen sich durch eine geringe Tiefe und ein Tresorschloss aus, das meist in das Türblatt versenkt ist.
Eine gute Verankerung ist gerade bei einem Einbautresor besonders wichtig, da dieser in der Regel wesentlich leichter ist. Je nach Montageort müssen also Boden- bzw. Wandanker zur Befestigung verwendet werden. Wird der Tresor an einer Wand angebracht, so ist es ratsam, zusätzlich L-Winkel anzubringen, die dem Gewicht des Tresors angemessen sind. Soll der Tresor innerhalb einer Schrankwand integriert werden, sollte der Safe nicht an deren Rückwand angebracht werden. Stattdessen ist es empfehlenswert, ein Stück aus dieser herauszusägen, sodass der Tresor an der richtigen Wand angebracht und verankert werden kann.
Vor dem Kauf gilt es auch, sich über die Sicherheitsstufe und das Tresorschloss Gedanken zu machen. Möbeltresore mit der höchsten Sicherheitsstufe sind allerdings kaum zu finden, da sie sehr leicht sind. Eventuell sollte man diesen Safe also durch einen weiteren, fest verankerten Tresor ergänzen.
Hoher Schaden in Rostock: Bei einem Überfall haben bislang unbekannte Täter den Tresor einer Studentenkneipe geknackt. Ihre Beute betrug stolze 80.000 Euro!
Der Aufwand für den Einbruch war dabei relativ gering. Leichtsinnigerweise hatten die Besitzer des Tresors den Schlüssel nicht weit entfernt vom Safe in einer Hintertür versteckt. Daher gelang es den Einbrechern, den Schlüssel zu stehlen und sich Zugang zum Tresorraum zu verschaffen.
Überrascht ist die Polizei allerdings auch über die Höhe der im Wertschrank gelagerten Summe. Dazu werden im Moment Untersuchungen durchgeführt, wie ein Beamter mitteilte. Die Spurensicherung hat bereits mehrere Spuren gesichert.
Ungewöhnlicher Fund in Weiden: Polizeitaucher in der oberpfälzischen Stadt Weiden haben im Rahmen ihrer Ermittlungen im Flutkanal der Stadt einen Tresor gefunden. Dieser galt seit dem Einbruch in die Fachhochschule Amberg-Weiden als vermisst.
Die mutmaßlichen Täter - zwei Männer im Alter von 16 und 19 Jahren - hatten in einer Serie von Verbrechen in ganz Weiden einen Schaden von etwa 8.000 Euro angerichtet. Der jüngere der beiden legte mittlerweile ein Geständnis ab und gab zu, den Tresor gewaltsam aus der Verankerung gerissen zu haben. Die Polizei gab an, dass der entstandene Sachschaden den Wert der Beute überstiegen haben dürfte.
Um sowohl Sach- wie auch Diebstahlschäden an Tresoren und Safes vorzubeugen, müssen die Wertschränke sicher in der Wand verankert werden.
Unerwartet, skrupellos, brutal: In der Nacht zu Freitag brachen bislang unbekannte Täter in ein Schnellrestaurant im bayerischen Ingolstadt ein. Gegen zwei Uhr nachts flexten die Einbrecher dort den Tresor auf.
Die Diebesbande war über das Fenster der Autoausgabe in das Gebäude gelangt. Sie durchsuchte sowohl die Gaststätte als auch die umliegenden Büroräume. In einem der Büros entdeckten sie schließlich einen Safe, den sie mit einer Flex aufzwängten und so etwa 7.000 Euro erbeuteten. Der Sachschaden an Fenster und Tresor beträgt etwa 2.000 Euro.
Sicherheitszertifizierte Tresore lassen sich nur unter großem Aufwand aufflexen. Darauf sollte beim Tresorkauf unbedingt geachtet werden.
Furioser Fund in Frankfurt: Speziell ausgebildete Taucher der Polizei fanden gestern im Main mehr als zehn Tresore. Trotz widriger Witterungsbedingungen gelang es den Schwimmern, sechs davon aus dem Fluss zu bergen. Die entdeckten Tresore waren alle aufgebrochen und leer.
Die Polizei vermutet eine vierköpfige Bande hinter der Diebstahlserie. Durch das gewaltsame Aufbrechen und Entwenden der Tresore haben die Einbrecher bereits knapp 500.000 Euro erbeutet. Für mehr als fünfzig Einbrüche sollen die Tatverdächtigen verantwortlich sein, darunter in Schulen, Büros und Wohnungen.
Den Tätern auf die Spur kam die Polizei im vergangenen August, als diese versuchten, in einer Fachhochschule Computer und andere Wertgegenstände zu entwenden.
Wie die Tresore in den Main gelangten, ist noch nicht vollständig geklärt. Die Polizeibeamten vermuten jedoch, dass die Täter die Safes nachts mit einem Auto zur Brücke gebracht und anschließend versenkt haben, um Spuren zu verwischen.
Nicht nur auf die Art des Tresors ist beim Safe-Kauf zu achten, sondern auch auf die Art des Verschlusses.
Grundsätzlich wird zwischen verschiedenen Verschluss-Arten unterschieden: einem "klassischen" Schlüsselschloss, einem elektrischen Schloss (zumeist mit einem Zahlenfeld) und einem mechanischen Zahlenschloss.
Pauschal lässt sich nicht sagen, welches das "beste" Schloss ist. Je nach Einsatzgebiet und -zweck können unterschiedliche Schlösser die richtige Wahl sein.
Dies gilt auch für die Ausstattung eines Tresors: Wertschränke sind beispielsweise mit einem zusätzlich verschließbaren Innenfach erhältlich, außerdem gibt es Teleskop-Böden, Hängerahmen sowie Sondereinteilungen für bestimmte Zwecke wie die Verstauung von Waffen, Instrumenten, Schmuck oder Ähnlichem.
Es zeigt sich also beim Tresor-Kauf: Auf Funktionalität und flexibel bleiben!
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