Vergangenes Wochenende (06. bzw. 08. Februar 2010) verschafften sich Unbekannte Zugang zu insgesamt drei Geschäften einer Supermarktkette im Landkreis Ansbach. Die Polizei ist diesbzgl. auf der Suche nach Zeugen.
Zwischen Samstag und Montag (14.00 h bis 8.30 h) brachen die Täter in den Läden von Burgoberbach (Im Herrmannshof), in Wörnitz (Am Kreisel) sowie in Herrieden (Am Wasserturm) ein. In allen Fällen wurden von den Einbrechern die Tresore der Supermärkte geöffnet. Die Täter konnten auf diese Weise einige tausend Euro Bargeld erlangen. In Wörnitz wurden zudem Tabakwaren im Wert von nochmals einigen tausend Euro entwendet.
Die Polizei in Ansbach führt die Ermittlungen und sucht nach Zeugen. Wurden die drei Einbrüche bemerkt? Hinweise bitte an den Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Rufnummer 0911/2112 3333.
Auch im neuen Jahr schaffen es Einbrecher, in Gebäude einzudringen und Tresore aufzubrechen. Im bayerischen Eichstädt verschaffte sich eine Gangsterbande in der Nacht zu Mittwoch Zugang zu zwei Firmengebäuden und durchsuchten die Räumlichkeiten.
Am ersten Tatort gelang es den bislang unbekannten Tätern, einen Stahlblechschrank auszuhebeln und die darin befindliche Geldkassette mitzunehmen. Im zweiten Gebäude wuchteten sie die Tür eines Tresors auf und entwendeten Bargeld. Zudem wurden etliche Bürotüren aufgebrochen.
Der Fall macht deutlich: Auch 2010 ist Achtsamkeit im Umgang mit Safes geboten. Tresore sollten fest in der Wand verankert werden.
Die Advents- und Weihnachtszeit sollte traditionell eigentlich besinnlich und ruhig sein. Doch stattdessen stellen sich die Wochen vor dem Fest für viele als besonders stressig hervor: Weihnachtsfeier im Büro, Krippenspiel der Kinder, Besorgungen und Vorbereitungen. Die Liste der Anlässe, zu denen man im Dezember das Haus verlassen muss, könnte beliebig fortgesetzt werden.
Und genau hier lauert die Gefahr: Viele Einbrecher nutzen die Abwesenheit von Hausbesitzern, um sich unerlaubten Zutritt zu Bargeld, Technik und Tresor zu verschaffen. Weil in den Wintermonaten die Tage besonders kurz sind und schon früh die Nacht hereinbricht, können sie sich häufig unbeobachtet an Safes und Wertgegenständen vergreifen.
Es empfiehlt sich daher, in dieser Zeit besonders achtsam zu sein. Machen Sie mindestens einen gründlichen Check und überpfrüfen Sie die ordnungsgemäße Funktionsweise und Verankerung des Tresors. Stellen Sie sicher, dass Wertgegenstände sicher darin eingeschlossen werden. Schließen Sie die Rolläden früh, sodass es für Diebe aufwändiger wird, ins Haus zu gelangen. Und beten Sie bei längerer Abwesenheit eine Vertrauensperson, regelmäßig nach dem Rechten zu sehen.
Immer wieder wird darauf hingewiesen, wie wichtig ein zertifizierter Wertschrank ist und welche Qualitätsmerkmale er erfüllen sollte, damit er tatsächlich einbruchssicher ist. Neben dem Produkt selbst gibt es aber eine weitere Komponente, die beim Tresorkauf beachtet werden sollte: Beratung und Service.
Eine qualitative Beratung leisten vor allem Safe-Anbieter, die auf eine langjährige Erfahrung in diesem Bereich zurückblicken können. Bei Anbietern, die ganz neu im Geschäft sind, muss überprüft werden, ob tatsächlich Fachkompetenz hinter dem Unternehmen steht oder ob man angesichts des Tresorbooms lediglich auf den schnellen Reibach hofft. Zu diesem Bewertungskriterium kommen die angebotenen Serviceleistungen: Gibt es Hinweise für den Einbau und die Verankerung von Tresoren oder gar Personal, das die Installation auf Wunsch übernehmen kann? Geht der Anbieter auf individuelle Anforderungen ein? Für größere Unternehmen kann zudem auch ein Verleih von Safes interessant sein - etwa für Messeauftritte oder größere Veranstaltungen.
Achten Sie beim Kauf eines Wertschranks also nicht nur auf dessen Qualität, sondern auch auf die der Verkäufer!
Die globale Finanz- und Wirtschaftskrise hat das Vertrauen in die Banken tief erschüttert. Eine der Folgen: Die Tresorbranche spürt eine deutlich höhere Nachfrage nach Wertschränken, Safes und anderen sicheren Aufbewahrungsorten (darüber hatte unser Blog schon einmal berichtet: http://www.extrasafe.de/blog/archives/36-Trotz-Finanzkrise-Ruhe-bewahren-beim-Tresorkauf.html). Doch Achtung: Beim Tresorkauf sollte man sich nicht übers Ohr hauen lassen. In einem Test hat das Sat1-Magazin "Planetopia" jetzt festgestellt, dass allzu viele Händler mit Billigtresoren aufwarten, die ihr Geld nicht wert sind.
Die Angebote sind allzu verlockend: 30-Euro Schnäppchen für einen Safe aus dem Baumarkt, 50 Euro für einen Tresor, der angeblich zu hundert Prozent sicher ist. Viele verunsicherte Bürger lassen sich von diesen Angeboten in die Irre führen. Der Tresor-Techniker von Planetopia aber zeigt, wie mit ein paar Handgriffen und professionellem Werkzeug der Safe geöffnet werden kann, ohne dass auch nur das Schloss beschädigt wird. Das Erstaunen bei den Betroffenen ist meist groß.
Die Experten im Magazin erklären weiter, dass es sich bei vielen Produkten um "bessere Spardosen" handelt, deren Mechanik ohne großen Aufwand geknackt werden kann. Weil die Täter häufig noch nicht einmal Spuren hinterlassen, ergibt das später auch Probleme mit der Versicherung Den Namen "Tresor" hätten die meisten Angebote daher gar nicht verdient. Weiterer häufig gesehener Fehler: Die Tresore werden nicht in der Wand verankert. Stattdessen setzen ihre Besitzer voll auf das Eigengewicht - ein Irrtum, wie die Spezialisten während der Sendung aufdecken. Viele Einbruchsfälle haben bewiesen, dass sich Diebe auch von einer Schwere von mehreren hundert Kilo nicht abschrecken lassen. Und noch nicht mal dieses Gewicht wird von den meisten Billigprodukten erreicht.
Zum Schluss des Beitrags geben die Tresor-Techniker den Zuschauern mit auf den Weg: Einen Tresor schafft man sich meist nur einmal im Leben an, deswegen sollte man gerade da auf Qualität und ein zertifiziertes Produkt achten.
300 Kilogramm sind nicht mal eben so einfach zu stemmen: Und doch haben es bislang noch unbekannte Täter geschafft, im rheinland-pfälzischen Leichlingen einen Tresor dieser Größenordnung mitzunehmen. Am Mittwoch in der Zeit zwischen 16 und 22 Uhr waren die Einbrecher in ein Einfamilienhaus eingedrungen und hatten nach kurzer Zeit den Geldschrank entdeckt.
Zunächst versuchten die Diebe, den Safe aus seiner Verankerung zu heben. Bei diesem Versuch fiel dieser zunächst auf den Boden, sodass mehrere Fliesen zu Bruch gingen. Mit einer schweren Schubkarre gelang es den ungebetenen Gästen schließlich, den Tresor mitzunehmen und zu fliehen.
Die Mühe hat sich jedoch nicht gelohnt: Nach Angaben der Polizei befanden sich in dem Geldschrank lediglich einige Unterlagen.
Glück im Unglück im bayerischen Traunstein: Obwohl eine Diebesbande in der Nacht von Freitag auf Samstag mit viel Aufwand in eine Autowerkstatt einbrach, gelang es ihr nicht, große Beute zu machen. Grund dafür war wohl ein besonders gut verankerter Tresor. Denn trotz gewaltsamer Bearbeitung des Safes mit Werkzeugen aus der Autowerkstatt ließ sich das eingemauerte Wertbehältnis nicht aus der Wand lösen. Auch sämtliche Versuche, den Safe zu öffnen, misslangen.
Das Polizeipräsidium Oberbayern in Rosenheim verzeichnete daher nur einen geringen Schaden von 200 Euro, den die Diebe anrichteten, indem sie das Wechselgeld und die Trinkgeldkasse entwendeten.
Experten raten, Tresore gut in der Wand zu verankern, um deren Diebstahl unmöglich zu machen.
Die Grabsteine waren zu schwer, der Tresor anscheinend nicht: Im niedersächsischen Northeim entwandten bislang noch unbekannte Diebe den Tresor eines Steinmetzbetriebes. Mit dem Firmenlastwagen gelang den Tätern im Anschluss die Flucht. Im Safe befanden sich mehrere tausend Euro.
Zunächst waren die Einbrecher aufs Firmengelände gelangt, indem sie mehrere Türen aufgebrochen hatten. Bei ihrer Suche nach Wertgegenständen stießen sie schließlich auf den Standtresor mit den Maßen von ca. 50x50x100 cm. Das schwere Wertbehältnis wurde von den Eindringlingen in den Lastwagen gezerrt. Dessen Schlüssel war zuvor ebenfalls gestohlen worden.
Offensichtlich begnügten sich die Diebe aber mit dem Tresor, da sie den Lastwagen nach wenigen Minuten Fahrt abstellten und vermutlich in einem anderen Fahrzeug flüchteten.
Die Polizei Northeim ermittelt nun und sucht aus diesem Grund Personen, die Informationen zum Tathergang liefern können.
Seit das Waffengesetz im Juli 2009 in ganz Deutschland verschärft worden ist, müssen Behörden die ordnungsgemäße Verwahrung von Waffen bei Privatleuten überprüfen.
Schon vor der Verschärfung waren Waffenbesitzer verpflichtet, ihre Waffen und Munition in Tresoren oder Sicherheitsschränken aufzubewahren, zu denen nur sie Zugang haben. Diesen Nachweis galt es allerdings nur bei einem Neuantrag auf Erstellung eines Waffenscheines zu erbringen. Das neue Gesetz schreibt diesen Nachweis nun aber für alle Waffenbesitzer vor.
Je nach Verwaltung werden die betroffenen Personen von den Behörden aufgerufen oder kontaktiert und gebeten, eine Selbstauskunft über den Besitz und die Aufbewahrung von Waffen und Munition auszufüllen. Wer seine Waffe noch nicht gemeldet hat oder nicht mehr benötigt, kann sie bis Jahresende abgeben.
Im Rahmen der Selbstauskunft gewährleisten Waffenbesitzer, dass ihre Pistolen und Gewehre sicher unter Verschluss sind. Nachweise müssen mithilfe von Kaufbelegen, Fotos oder Herstellerbeschreibungen erbracht werden.
Die Gesetzesnovelle sorgt in Deutschlands Amtsstuben für eine regelrechte "Waffenschwemme". Denn für viele Waffen gelten nun neue Sicherheitsvorschriften. Die teuren Umrüstungen oder aufwändigen Lagerungen aber sind vielen Bürgern zu umständlich. Aus diesem Grund entsorgen sie ihre ohnehin nur selten genutzten "Knarren".
Um die abgegebeben Waffen selbst ordnungsgemäß lagern zu können, greifen mittlerweile auch viele Kommunen auf Tresore und Waffenschränke zurück. Sind sie voll, wird der Inhalt zur Vernichtung weitergeleitet.
Mindestens sechs Unternehmen in Kupferzell wurden am vergangenen Freitag Opfer einer Diebesbande. Dies teilte die Polizei in der knapp 6.000 Einwohner zählenden Gemeinde im baden-württembergischen Hohenlohekreis mit.
Die Täter verschafften sich jeweils unter Anwendung von Gewalt Zugang zu den Gebäuden und durchwühlten die Firmen auf der Suche nach Bargeld. Dabei wurden Wertbehältnisse aufgebrochen und ein Safe aufgeflext. Daneben wurden weitere Tresore gewaltsam aus ihren Verankerungen gerissen und komplett entwendet.
Noch sind die Behörden der Künzelsauer Kriminalpolizei dabei, den entstandenen Schaden zu ermitteln und nach den Tätern zu suchen.
Zeugen, denen im Tatzeitraum zwischen 22 und 7 Uhr im Bereich Wasserturm etwas Verdächtiges aufgefallen ist, sollten sich bei der Künzelsauer Polizei unter der Telefonnummer 07940/9400 melden.
Schock bei Matthias Sammer und seiner Familie: Am Donnerstagabend verschafften sich bislang noch unbekannte Diebe Zugang zur Villa des ehemaligen Fußballstars ein und brachen den Tresor auf. Dort erbeuteten sie Schmuck mit einem Wert von geschätzten 150.000 Euro sowie zwei wertvolle Lautsprecher.
Die Polizei vermutet, dass sich die Täter bereits zuvor mit den örtlichen Gegebenheiten vertraut gemacht haben und dann zwischen 19 Uhr und 22 Uhr in das Haus im Münchner Nobelviertel Grünwald einbrachen. Der ehemalige Nationalspieler Sammer und seine Familie waren auswärts essen gegangen.
Die Diebe waren durch die Terrassentür ins Haus gelangt und rissen den im Schrank eingebauten Tresor aus seiner Verankerung. Der Safe war 60 cm lang, 15 cm tief und 25 cm hoch und dürfte damit nicht allzu schwer gewesen sein. Nach der Rückkehr der Familie Sammer ins Haus, dessen Alarmanlage nicht aktiviert war, meldeten sie den Einbruch. Neben der Beute entstand auch ein Sachschaden von ca. 3.000 Euro im Gebäude.
Ja, das tut er - hier ein Bild nach einem Brandtest von einem Tresor mit Widerstandgrad 1/60P. Das bedeutet, dass der Tresor bis 1050 Crad Celcius widerstandsfähig ist und maximal im Innern 170 Crad Celcius aushält. Papiere im Tresor bleiben somit 60 Minuten unversehrt. Der Versicherungsschutz beläuft sich in dieser Tresorklasse auf Euro 65.000,- (privater Gebrauch) bzw. Euro 20.000,- (gewerblicher Gebrauch).
Wichtig zu wissen: es gibt durchaus Tresore, die einen noch höheren Widerstandsgrad aufweisen. Berücksichtigen Sie dies bitte bei Ihrem nächsten Tresorkauf.
Zwischen dem 29. August 2009, 16.00 h und dem 31. August 2009, 8.45 h, entwendeten Einbrecher aus einem Fliesenlegergeschäft in Dormagen-Horrem einen Tresor mit Geschäftsunterlagen und Bargeld. Die Maße des Tresors betragen 600 x 600 mm. Davor sind die Unbekannten durch das Aufbrechen eines Fensters in das Fliesenfachgeschäft eingedrungen. Eventuelle Zeugen werden gebeten, mit dem Kriminalkommissariat Dormagen unter Tel. +49(0)2131/3000 Kontakt aufzunehmen.
Auch hier weisen wir darauf hin, dass jeder Tresor fachmännisch im Mauerwerk verankert sein sollte. Ansonsten nützt der sicherste Tresor nichts.
Sich Zugang zu einer Bäckerei zu verschaffen, einen Tresor aus seiner Verankerung zu heben und ihn mitzunehmen bereitete zwei Dieben in der Hansestadt Bremen keinerlei Probleme - die Flucht dagegen schon: Nach dem geglückten Einbruch schleppten die Täter den Safe nämlich über den Bremer Marktplatz und versuchten im Anschluss, in einem Taxi zu fliehen.
Weil dem Taxifahrer das Verhalten der beiden Männer jedoch komisch vorkam, informierte er die Polizei. Daraufhin stellten die Beamten die beiden Einbrecher, die in der Zwischenzeit in ein anderes Taxi gestiegen waren. Außerdem gelang es der Polizei, den 40 mal 50 Zentimeter großen Safe zu finden, der noch ungeöffnet war. Nachdem der Vorfall bekannt wurde, bemerkte auch der Bäcker den Verlust.
Schockiertes Erstaunen in Wiesbaden: In der hessischen Landeshauptstadt gelang es Einbrechern in der Nacht zum Dienstag, in einem Supermarkt einen Tresor zu entwenden, der mehrere hundert Kilos wog.
Nach Angaben der Polizei hatten sich in dem Safe Bargeld und Goldschmuck befunden, die insgesamt mehrere tausend Euro wert sind. Um sich Zugang zum Gebäude zu verschaffen, hatten die Diebe eine Tür aufgebrochen und den Tresor anschließend mit einem Hubwagen über eine Rampe in ein Fluchtfahrzeug gewuchtet. Wie genau die Täter das Wertbehältnis aus seiner Verankerung lösten, ist noch unklar. Experten gehen davon aus, dass die Tat nicht geräuschlos verlaufen sein kann und sind nun auf der Suche nach Zeugen.
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