Am 10.3 haben sich bisher unbekannte TĂ€ter Zutritt zum Landhandel an der StraĂe âZur Rampeâ verschafft. AnschlieĂend öffneten diese den Tresor mit einem Trennschleifer, um das Bargeld entwenden zu können. Der Gesamtschaden wurde mit mehreren tausend Euro angegeben. Das Kriminalkommissariat Bocholt sucht Zeugen, die den Tathergang beobachtet haben könnten oder andere
Hinweise bezĂŒglich der Tat geben können. Telefonnummer: 02871-9260. (Auszug)
Auf einem Waldweg in der NÀhe der Autobahn A 3 wurde ein verschlossener Tresor gefunden. Daneben lag zudem eine Gasflasche. Die Polizei geht davon aus, dass der Stahlschrank gestohlen wurde und an dem jetzigen Fundort geöffnet werden sollte.
Kurz nach 11.00 Uhr war der Arbeiter auf dem Waldweg, der neben der KreisstraĂe 31 zwischen Helmstadt und Holzkirchhausen verlĂ€uft, auf den grauen Standtresor gestoĂen. Die hinzugerufenen Beamten der Polizeiinspektion WĂŒrzburg-Land sicherten noch am Fundort erste Spuren; ein Abschleppdienst barg den etwa 750 kg schweren Stahltresor und brachte ihn zur Dienststelle. Auch eine 30 Kilogramm schwere Gasflasche wurde vor Ort sichergestellt.
Die Herkunft des Tresors liegt vollkommen im Dunkeln. Die Ermittler gehen jedoch davon aus, dass Unbekannte den Schrank der Marke Pohlschröder mit den MaĂen 133x72x67 cm gestohlen haben und zum Fundort, etwa einen Kilometer vor der Autobahnanschlussstelle Helmstadt, brachten, um ihn dort aufzuschweiĂen.
Wer Hinweise auf die Herkunft des Tresors geben kann oder verdÀchtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich des Auffindeorts gesehen hat, wird gebeten, sich mit der Polizei unter Tel.-Nr. 0931/ 457- 1630 in Verbindung zu setzen. (Auszug)
Dass Tresore Sicherheit versprechen, zeigt mal wieder der folgende Fall: In BĂŒckeburg ist in der Nacht zum Freitag in einem GebĂ€ude einer Installationsfirma eingebrochen worden. Die TĂ€ter sind derzeit noch unbekannt. Nachdem sie vergeblich versuchten, den Tresor aufzubrechen, begaben die TĂ€ter sich auf dem Weg zum Lagerraum eines Schnellimbisses. Doch auch dort konnten sie nichts entwenden und verlieĂen die RĂ€umlichkeiten ohne Beute. Die TĂ€ter hinterlieĂen jedoch einen groĂen Sachschaden. (Auszug)
In Freiburg-Merzhausen wurde in der Nacht vom Samstag zu Sonntag gegen 00.30 Uhr ein Anwohner wach, der verdĂ€chtige GerĂ€usche in der NĂ€he der StraĂe âAm Reichenbachâ mitbekam. Bei nĂ€herer Betrachtung sah er, wie mehrere Personen per Fahrzeug flĂŒchteten und einen Tresor auf der StraĂe hinterlieĂen. Nach Angaben der Polizei wurde in den RĂ€umlichkeiten der Caritas-WerkstĂ€tte eingebrochen und der schwere Tresor auf einen Transportwagen geladen. Jedoch wurden sie in dem Moment, als sie den Strahlschrank in den Wagen laden wollten, von Anwohnern gestört und ergriffen somit die Flucht. Die unbekannten TĂ€ter flĂŒchteten mit einem dunklen Van richtig HexentalstraĂe. Die Polizei sucht nach Hinweisen: Polizeirevier Freiburg-SĂŒd, Tel. 0761/882-4421 oder den Polizeiposten Ehrenkirchen, Tel. 07633/806180 (Auszug)
In BrĂŒggen haben bisher unbekannte TĂ€ter versucht, am gestrigen Donnerstag, nachts in die St.-Rochus-Kapelle an der HerrenlandstraĂe einen Wandtresor zu öffnen. Laut den Angaben der Polizei hebelten die Ganoven die TĂŒr der Kapelle auf, bis sie schlieĂlich im Innenraum auf den Wandtresor stieĂen. Im Tresor befindet sich ĂŒbrigens das Entgelt der Besucher fĂŒr die Kerzen. Der Tresor konnte jedoch dem Versuch eines Aufbruchs widerstehen und blieb standfest. Der Schaden belĂ€uft sich auf mehrere hundert Euro. Hinweise an die Kripo unter der folgenden Telefonnummer: 02162 377-0. (Auszug)
In Lohne haben bisher unbekannte TĂ€ter sich Zugang in einen Gutshof namens âIn der Landerâ verschafft, indem sie dessen TĂŒren und Fenster aufbrachen. Die Tat ereignete sich zwischen dem Samstagnachmittag bis in die frĂŒhen Morgenstunden des Sonntags. Im Eingangsbereich flexten die Ganoven anschlieĂend mit einem Trennschleifer den Tresor auf und entwendeten von diesem Bargeld und GoldmĂŒnzen in Höhe eines fĂŒnfstelligen Betrages. Hinweise zum Tathergang oder den TĂ€tern können Sie an die Kriminalpolizei in Soest unter der folgenden Telefonnummer geben: 029 21/9 10 00. (Auszug)
Quelle: Polizei Lohne
Ungewöhnlicher Fund in Weiden: Polizeitaucher in der oberpfÀlzischen Stadt Weiden haben im Rahmen ihrer Ermittlungen im Flutkanal der Stadt einen Tresor gefunden. Dieser galt seit dem Einbruch in die Fachhochschule Amberg-Weiden als vermisst.
Die mutmaĂlichen TĂ€ter - zwei MĂ€nner im Alter von 16 und 19 Jahren - hatten in einer Serie von Verbrechen in ganz Weiden einen Schaden von etwa 8.000 Euro angerichtet. Der jĂŒngere der beiden legte mittlerweile ein GestĂ€ndnis ab und gab zu, den Tresor gewaltsam aus der Verankerung gerissen zu haben. Die Polizei gab an, dass der entstandene Sachschaden den Wert der Beute ĂŒberstiegen haben dĂŒrfte.
Um sowohl Sach- wie auch DiebstahlschĂ€den an Tresoren und Safes vorzubeugen, mĂŒssen die WertschrĂ€nke sicher in der Wand verankert werden.
Schock in Minden: In der Nacht zu Donnerstag wurde in der nordrhein-westfĂ€lischen Stadt eine Spielothek ĂŒberfallen. Die noch unbekannten TĂ€ter erbeuteten bei ihrem Ăberfall einen Tresor mit mehreren hundert Euro Bargeld.
Nach Angaben eines Polizeisprechers gehen die Ermittler davon aus, dass die Einbrecher zwischen ein Uhr und sieben Uhr nachts in das GebĂ€ude eindrangen und sich auf die Suche nach WertgegenstĂ€nden machten. Auf einer Etage des mehrgeschossigen GebĂ€udes fanden sie schlieĂlich den Tresor der Spielothek.
Der kleine Safe war nicht in der Wand verankert und wurde von der Einbrecherbande komplett mitgenommen. Spielautomaten blieben dagegen unberĂŒhrt - an MĂŒnzgeld hatten die Eindringlinge anscheinend kein Interesse.
Tresore sollten grundsÀtzlich fest in der Wand verankert werden, um ein Entwenden so aufwÀndig wie möglich zu machen.
Furioser Fund in Frankfurt: Speziell ausgebildete Taucher der Polizei fanden gestern im Main mehr als zehn Tresore. Trotz widriger Witterungsbedingungen gelang es den Schwimmern, sechs davon aus dem Fluss zu bergen. Die entdeckten Tresore waren alle aufgebrochen und leer.
Die Polizei vermutet eine vierköpfige Bande hinter der Diebstahlserie. Durch das gewaltsame Aufbrechen und Entwenden der Tresore haben die Einbrecher bereits knapp 500.000 Euro erbeutet. FĂŒr mehr als fĂŒnfzig EinbrĂŒche sollen die TatverdĂ€chtigen verantwortlich sein, darunter in Schulen, BĂŒros und Wohnungen.
Den TÀtern auf die Spur kam die Polizei im vergangenen August, als diese versuchten, in einer Fachhochschule Computer und andere WertgegenstÀnde zu entwenden.
Wie die Tresore in den Main gelangten, ist noch nicht vollstĂ€ndig geklĂ€rt. Die Polizeibeamten vermuten jedoch, dass die TĂ€ter die Safes nachts mit einem Auto zur BrĂŒcke gebracht und anschlieĂend versenkt haben, um Spuren zu verwischen.
Schock in Leipzig: Bislang unbekannte TĂ€ter drangen ĂŒber die Osterfeiertage in die beliebte Amazonien-Schau des Kunstprofessors Yadegar Asisi ein und stahlen einen Standtresor. Der Inhalt: geschĂ€tzte 100.000 Euro!
Die Einbrecher kamen auf bisher ungeklĂ€rte Weise ins Leipziger Panometer ein und durchsuchten alle RĂ€ume auf WertgegenstĂ€nde und Bargeld. FĂŒndig wurden sie schlieĂlich in dem Raum, in dem ein knapp 100 Kilogramm schwerer Tresor stand. Die ungebetenen GĂ€ste wuchteten den Tresor daraufhin in ein Fluchtauto und zogen vom Wachschutz unbemerkt davon.
Der 53-jĂ€hrige Asisi befindet sich zurzeit auf Auslandsreise und hat sich bislang zu dem Vorfall nicht geĂ€uĂert. Eine Sprecherin von ihm gab jedoch bekannt, dass er einigermaĂen gefasst reagiert habe. Die Polizei begibt sich nun auf Spurensuche.
GleichgĂŒltig, wie schwer, sollte bei Tresoren grundsĂ€tzlich auf eine besonders hochwertige Verankerung geachtet werden. Denn der Leipziger Fall zeigt: Die Schwere des Safes allein schĂŒtzt noch lange nicht vor Diebstahl!
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