Die Möbeleinsatz-Tresore der Baureihe EM werden nach den Vorgaben der EN 1143-1, Widerstandsgrad I, produziert. Zudem dokumentieren die optimalen Testergebnisse die hohen Sicherheitswerte für diese Serie. Die versicherungstechnische Einstufung von 65.000 € privat und 20.000 € gewerblich kennzeichnet die technisch aufwendige Bauweise. Die integrierte Feuerschutzisolierung nach (DIN 4102) bietet darüber hinaus Schutz bei Bränden. Mit der Baureihe EM erfüllt er hohes Anforderungsprofil. Damit ist die Sicherheit Ihrer Dokumente und Werte ist in dieser anspruchsvollen Baureihe realisiert und gesichert. Der Richtwert des Versicherungsschutzes beträgt gewerblich 20.000,- € und privat 65.000,- €. Selbstverständlich ist der Tresor auch mit einem elektronischen Tastenkombinationsschloss und einem Tresorkorpus mit dreiwandigem Türaufbau ausgestattet. Die Wand- und Bodenverankerung wird inklusive dem Verankerungsmaterial gesendet. Damit bietet der EM 2 optimale Sicherheit und eine langfristige, geschützte Aufbewahrung ihrer Gegenstände. Für mehr Informationen: extrasafe.de
In Zeiten von spektakulären Kursgewinnen und -verlusten, einer weltumfassenden Finanzkrise und gesteigerter Unsicherheit aller Orten gibt es Branchen, die wie ein Fels in der Brandung stehen und dem allgemeinen Tohuwabohu Standhaftigkeit und Verlässlichkeit entgegensetzen: Tresorbauer erfreuen sich momentan nämlich einer außerordentlichen Beliebtheit. Wo Anleger misstrauisch gegenüber ihren Geldanlagen werden, setzen sie auf den relativ sicheren und stabilen Kauf von Gold oder lagern das Ersparte gleich ganz zu Hause. Dazu notwendig? Natürlich ein Safe!
Die gesamte Sicherheitsbranche verzeichnet daher ein dickes Plus bei den Aufträgen, um das gestiegene Sicherheitsbedürfnis verunsicherter Sparer zu befriedigen. Einige Hersteller von Tresoren melden, die Nachfrage habe sich um bis zu zwanzig Prozent erhöht.
Trotz aller Panik ist beim Tresorkauf statt Eile Geduld geboten. Billigprodukte sorgen nicht für die gewünschte Sicherheit und können allzu oft sehr leicht gefunden und geöffnet werden. Daher ist es ratsam, sich einen qualitativ hochwertig Tresor anzuschaffen, der über eine entsprechende Qualitätszertifizierung verfügt. Ein Safe mit Gütesiegel ist ab ungefähr fünfhundert Euro zu haben.
Tresore sollten auf den persönlichen Bedarf zugeschnitten sein. Erhöhte Sicherheit durch eine massive Bauweise bedeutet natürlich auch, dass der Preis steigt. Im Bereich der privaten Nutzung empfiehlt sich ein Tresor, der mindestens den Widerstandsgrad 0 trägt oder der EN 1143-1 (Europäische Norm) entspricht. Wer eine Höchstzahl von 65.000 Euro deponieren möchte, sollte auf einen Tresor des Widerstandsgrades 1 zurückgreifen. Die neutralen Experten der European Security Systems Association (ESSA) haben für die verschiedenen Sicherheitsstufen ebenfalls Referenzrahmen und Richtwerte angegeben. Danach können Werte in der Höhe von bis zu 5000 Euro in einem Safe der Sicherheitsstufe S1 verstaut werden, während für einen Wert bis 20.000 Euro die Sicherheitsstufe S2 empfohlen wird.
Wichtig ist neben der Auswahl des richtigen Tresors jedoch auch die Frage nach der Versicherung. Vor der Anschaffung sollte man sich über Konditionen und Bedingungen einer zusätzlichen Versicherungen für den Sicherheitsschrank informieren.
Bankexperten und Wirtschaftsfachleute weisen unterdessen darauf hin, dass die Aufbewahrungskosten gerade bei Gold sehr hoch sein könnten und zweifeln an der Stabilität der Anlage. In einem Tresor gelagertes Geld werfe darüber hinaus keine Zinsen ab, weshalb sie trotz Bankenkrise ein Girokonto für eine gute Alternative halten. Die aktuelle Nachfrage zeigt aber: Etwas von seinem Erspartem im sprichwörtlichen Sparstrumpf bzw. in einem Tresor zu haben, kann auch nie schaden.
Nicht näher bekannte Einbrecher sorgten am Wochenende in einem Tübinger Fitnessstudio für einen Schaden in noch unbekannter Höhe: In der Nacht von Samstag auf Sonntag entwendeten sie einen Tresor mit einem Gewicht von 250 Kilogramm aus dem Center. Um in das Gebäude einzudringen, hatten sie ein Fenster eingeschlagen und von innen eine Notfall-Ausgangstür geöffnet. Die Polizei sicherte den Tatort ab und nahm ihre Ermittlungen auf.
Dieser Fall, der nach Angaben der Behörden kein Einzelfall darstellt, zeigt, wie wichtig das Gewicht eines Safes ist. Experten raten, einen möglichst schweren Sicherheitsschrank zu verwenden. Um Diebstähle dieser Art zu vermeiden empfiehlt es sich außerdem, seinen Tresor professionell verankern zu lassen. Frei stehende Tresore sind - gerade bei leichtem Gewicht - besonders einfache Beute für ungebetene Gäste. Eine Verankerung des Sicherheitsschrankes an einem nicht einfach zugänglichen Ort dagegen erhöht den Schutz für die im Safe gelagerten Wertgegegenstände und den Schrank selbst.
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