Wieder haben es Einbrecher geschafft, mit einer Flex einen Tresor zu knacken. Das Opfer dieses Mal: Eine Tankstelle an der B 17 in der Nähe von Kinsau. Ingesamt konnten die Diebe so Bargeld und Waren im Gesamtwert von etwa 20.000 Euro erbeuten.
Zunächst hatten die Täter die Gittertür zur Tankstelle aufgebrochen und danach den Tresor aufgeflext. Nach kurzer Zeit schon gelang es ihnen, die Safetür zu öffnen und so die rund 4.000 Euro Bargeld Inhalt mitzunehmen.
Im Anschluss brachen die Einbrecher noch ins Lager der Tankstelle ein, wo sie Tabakwaren im Wert von geschätzten 16.000 Euro entwenden konnten. Die Täter, die ihre Beute in blauen Plastiksäcken einpackten, wurden von den Überwachungskameras aufgenommen.
Auf Grundlage der Videoauswertung hat die Polizei nun ihre Ermittlungen eingeleitet. Ersten Aussagen der Polizei zufolge handelte es sich um zwei Täter, von denen einer auffallend schlank gewesen sei. Zusätzlich zu der Beute entstand ein Sachschaden durch den Einbruch in Höhe von etwa 10.000 Euro.
Hoher Schaden in Rostock: Bei einem Überfall haben bislang unbekannte Täter den Tresor einer Studentenkneipe geknackt. Ihre Beute betrug stolze 80.000 Euro!
Der Aufwand für den Einbruch war dabei relativ gering. Leichtsinnigerweise hatten die Besitzer des Tresors den Schlüssel nicht weit entfernt vom Safe in einer Hintertür versteckt. Daher gelang es den Einbrechern, den Schlüssel zu stehlen und sich Zugang zum Tresorraum zu verschaffen.
Überrascht ist die Polizei allerdings auch über die Höhe der im Wertschrank gelagerten Summe. Dazu werden im Moment Untersuchungen durchgeführt, wie ein Beamter mitteilte. Die Spurensicherung hat bereits mehrere Spuren gesichert.
Wenn Diebesbanden den Tresor nicht während des Einbruchs am Tatort aufbrechen, dann brechen sie ihn in der Regel aus seiner Verankerung und nehmen ihn mit, um ihn später in einer Werkstatt in Ruhe aufflexen oder aufschneiden zu können.
Im Euskirchener Stadtteil Kuchenheim hatten Einbrecher in der Nacht zum Donnerstag bei der Post eingebrochen und entwendeten dort Bargeld sowie Zigaretten. Den Safe allerdings ließen die Täter ungerührt. Offenbar verärgert über die Vergesslichkeit, versuchten die Diebe am anderen Abend erneut in das Gebäude einzudringen. Nach erfolgreichem Aufbrechen stahlen sie den Rest der Zigaretten sowie den Geldschrank der Postfiliale.
Da sie jedoch keine Zeit hatten, den Tresor an Ort und Stelle aufzubrechen, nahmen sie ihn kurzerhand mit und flüchteten auf den Bürgersteig. Dort angekommen, wurden sie von einem Passanten angesprochen, woraufhin die Täter ohne Tresor flüchteten. Damit beschränkte sich der Schaden auf einige Beschädigungen am Tresor und die gestohlenen Zigaretten. Richtig verankert, hätte der Safe allerdings niemals entwendet werden können.
Unerwartet, skrupellos, brutal: In der Nacht zu Freitag brachen bislang unbekannte Täter in ein Schnellrestaurant im bayerischen Ingolstadt ein. Gegen zwei Uhr nachts flexten die Einbrecher dort den Tresor auf.
Die Diebesbande war über das Fenster der Autoausgabe in das Gebäude gelangt. Sie durchsuchte sowohl die Gaststätte als auch die umliegenden Büroräume. In einem der Büros entdeckten sie schließlich einen Safe, den sie mit einer Flex aufzwängten und so etwa 7.000 Euro erbeuteten. Der Sachschaden an Fenster und Tresor beträgt etwa 2.000 Euro.
Sicherheitszertifizierte Tresore lassen sich nur unter großem Aufwand aufflexen. Darauf sollte beim Tresorkauf unbedingt geachtet werden.
Schock in Leipzig: Bislang unbekannte Täter drangen über die Osterfeiertage in die beliebte Amazonien-Schau des Kunstprofessors Yadegar Asisi ein und stahlen einen Standtresor. Der Inhalt: geschätzte 100.000 Euro!
Die Einbrecher kamen auf bisher ungeklärte Weise ins Leipziger Panometer ein und durchsuchten alle Räume auf Wertgegenstände und Bargeld. Fündig wurden sie schließlich in dem Raum, in dem ein knapp 100 Kilogramm schwerer Tresor stand. Die ungebetenen Gäste wuchteten den Tresor daraufhin in ein Fluchtauto und zogen vom Wachschutz unbemerkt davon.
Der 53-jährige Asisi befindet sich zurzeit auf Auslandsreise und hat sich bislang zu dem Vorfall nicht geäußert. Eine Sprecherin von ihm gab jedoch bekannt, dass er einigermaßen gefasst reagiert habe. Die Polizei begibt sich nun auf Spurensuche.
Gleichgültig, wie schwer, sollte bei Tresoren grundsätzlich auf eine besonders hochwertige Verankerung geachtet werden. Denn der Leipziger Fall zeigt: Die Schwere des Safes allein schützt noch lange nicht vor Diebstahl!
Schock im österreichischen Wolfsberg: Bisher noch unbekannte Täter verschafften sich Zugang zu einem Wohnhaus und brachen brutal einen Wandtresor aus seiner Verankerung.
Nachdem die Eindringlinge das Fenster eingetreten hatten, hatten sie auf der Suche nach Wertgegenständen wie Schmuck, Waffen und Bargeld die ganze Wohnung durchwühlt. Schließlich waren sie fündig geworden und mit einer Brechstange den Safe aus der Wand gelöst.
Nach Angaben der Polizei nahmen die Einbrecher den Tresor schließlich als Beute mit. Schätzungen zufolge handelt es sich um eine fünfstellige Schadenssumme, mindestens jedoch 20.000 Euro.
Aufgrund der großen Gefahr durch Einbrüche ist es wichtig, für Tresorverankerungen eine Fachfirma zu beauftragen.
Nicht nur auf die Art des Tresors ist beim Safe-Kauf zu achten, sondern auch auf die Art des Verschlusses.
Grundsätzlich wird zwischen verschiedenen Verschluss-Arten unterschieden: einem "klassischen" Schlüsselschloss, einem elektrischen Schloss (zumeist mit einem Zahlenfeld) und einem mechanischen Zahlenschloss.
Pauschal lässt sich nicht sagen, welches das "beste" Schloss ist. Je nach Einsatzgebiet und -zweck können unterschiedliche Schlösser die richtige Wahl sein.
Dies gilt auch für die Ausstattung eines Tresors: Wertschränke sind beispielsweise mit einem zusätzlich verschließbaren Innenfach erhältlich, außerdem gibt es Teleskop-Böden, Hängerahmen sowie Sondereinteilungen für bestimmte Zwecke wie die Verstauung von Waffen, Instrumenten, Schmuck oder Ähnlichem.
Es zeigt sich also beim Tresor-Kauf: Auf Funktionalität und flexibel bleiben!
Lange Zeit als überaus langweilige Geldanlage abgetan, erfreut sich Gold wieder zunehmender Beliebtheit bei Anlegern. Da die Finanzmärkte im Moment wenig Vertrauen erwecken, um dort große Summen zu investieren, wenden immer mehr Menschen den Edelmetallen gesteigerte Aufmerksamkeit zu.
Ganz gleich ob diese in Form von Münzen (z.B. Gold- oder Silbermünzen), Schmuck oder Barren erworben werden, für eine sichere Aufbewahrung muss gesorgt werden. Dazu bietet sich ein Tresor oder ein Wandschrank besonders gut an. Sicher verankert, sorgt er für die einbruchssichere Aufbewahrung von Wertgegenständen. Auch viele Banken bieten Safes für ihre Kunden an. Doch gerade bei der Lagerung von Schmuck, der ja immer auch noch zugänglich sein sollte, empiehlt sich ein privater Tresor.
Nach Paragraph 42 des Waffengesetzes sind sowohl private als auch gewerbliche Besitzer von Waffen dazu verpflichtet, Diebstahlschutz zu gewährleisten. Es liegt daher im Interesse eines jeden Besitzer von Schusswaffen oder Kurzwaffen, für eine ausreichende Sicherheit zu sorgen - im Missbrauchsfall kann man ansonsten zur Verantwortung gezogen werden. Neben empfindlichen Strafen, die von der Schwere des Verstoßes abhängen, kann auch die Waffenlizenz entzogen werden.
Waffenbesitzer sollten ihre Waffen daher in einem geeigneten Waffentresor oder Waffenschrank aufbewahren. Gegebenenfalls kann er auch für andere Wertgegenstände verwendet werden. Um etwaige Anklagen wegen Verletzung des Sicherheitsgebotes zu vermeiden, sollte der Tresor unbedingt einem zertifizierten Sicherheitsstandard entsprechen.
In Zeiten der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise steigt das Bewusstsein für Sicherheit: Der ExtraSafe Tresore-Blog berichtete bereits über die erhöhte Nachfrage nach Wertschränken (http://www.extrasafe.de/blog/archives/36-Trotz-Finanzkrise-Ruhe-bewahren-beim-Tresorkauf.html). Doch auch Einbrecher wissen um das Misstrauen gegenüber Geldinstituten und den Trend, mehr Bargeld und Wertgegenstände zu Hause aufzubewahren. Momentan beliebte Anlagemöglichkeiten wie Gold werden generell häufig zu Hause aufbewahrt. Die Folge: Die Gefahr eines Einbruchs steigt.
Um auf der sicheren Seite zu sein, sollten die Wertgegenstände im Safe zusätzlich versichert werden. In einem kürzlich veröffentlichten Urteil befand das Düsseldorfer Finanzgericht, der Tresor-Besitzer müsse für einen ausreichenden Deckungsschutz sorgen. Im konkreten Fall war ein Ehepaar bei einem Einbruch dazu gezwungen worden, den Safe zu öffnen und den Verbrechern den Inhalt auszuhändigen. Die Versicherung der Eheleute weigerte sich jedoch, den kompletten Wert zu ersetzen; in der Folge machten die Opfer gegenüber dem Staat eine außergewöhnliche Belastung geltend. Diese Praxis wies das Gericht nun zurück.
Vor dem Hintergrund der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise verlieren immer mehr Kunden ihr Vertrauen gegenüber den Banken und setzen stattdessen auf eigene Tresore und Wertschränke. Nach Angaben des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" vermeldeten manche Tresorhändler seit letztem Herbst Umsatzsteigerungen von dreißig Prozent.
Safe-Hersteller bestätigen einen gesteigerten Beratungsbedarf sowie ein erhöhtes Sicherheitsbedürfnis. Gerade feuerfeste Panzerschränke und andere Tresore in gehobenem Preissegment werden verstärkt nachgefragt. Mittlerweile ist sogar von Lieferengpässen die Rede.
Unterdessen warnt jedoch der Branchenverband "European Security System Association" vor allzu überhasteten Entscheidungen. Trotz der angespannten wirtschaftlichen Situation und dem gestiegenen Misstrauen sei es nötig, beim Tresorkauf keine Panik aufkommen zu lassen und auf Qualität zu achten. Nur ein Tresor mit einer sachgemäßen Verankerung und entsprechender Sicherheitszertifizierung kann helfen, Einbrechern den Diebstahl effektiv zu erschweren.
In der Kölner Filiale einer Sparkasse wurde vergangenen Mittwoch eine Kundin im Tresor eingeschlossen. Sie hatte sich im Schließfachraum der Bank aufgehalten, als ein Sparkassenmitarbeiter die Tresortür schloss und die Schlösser einrasteten. Ein Öffnen des Tresors war daraufhin nicht mehr möglich, weshalb die 68-jährige Frau knapp vierzehn Stunden in dem Raum eingeschlossen war.
Aufgrund des Sicherheitssystems, welches so eingestellt war, dass sich die Tür erst am anderen Morgen wieder öffnen ließ, konnte die Frau nicht eher befreit werden. Hätte sie von innen versucht, die Tür aufzubrechen, hätte sie Experten zufolge mindestens 30 Stunden dafür gebraucht. Gewalt wäre also zwecklos gewesen.
Immerhin wurde die Eingesperrte per Telefon von Psychologen betreut. Auch ihr Ehemann wurde zur Bank gebracht, um Kontakt mit ihr aufzunehmen und beruhigend auf sie einzuwirken.
Wertbehältnisse, die für den Hausgebrauch im Einsatz sind, sind in der Regel nicht begehbar, wodurch ein solcher Vorfall für Privatleute äußerst unwahrscheinlich ist. Allerdings sollte auch zu Hause bei entsprechenden Sicherheitseinstellungen damit gerechnet werden, dass der Safe nicht immer zu öffnen ist (etwa bei mehrfacher Falscheingabe des Passworts). Damit können auch darin gelagerte Wertgegenstände nicht zu jeder Zeit entnommen werden.
An embarrassing glitch has happened at Deutsche Postbank, when a safe was taken to be scrapped. The disposed of safe contained at least 100,000 Euros when it arrived at a Brandenburg steel factory. This mistake had to be put down to the “negligence of a member of staff” said a Postbank spokesperson when asked on Friday.
When the safe was unloaded from a truck at the Hennigsdorf Electric Steelworks North West of Berlin, it had suddenly started raining money reports the “Oranienburger Generalanzeiger” newspaper (Friday’s edition). The event had already happened on January 14th.
In the meantime, the police have returned the money to Postbank. The safe, which had been taken out of service during renovations at a Berlin branch of the bank in December, had not been completely emptied before being handed over to the disposal company, explained a speaker of Postbank. Immediately after Postbank had become aware of this incident, it had “taken all measures imaginable to retrieve the money”.
The incident would have consequences for the member of staff responsible, announced the speaker. A finder’s reward - in the amount regulated by law - would be paid to the relevant employee of the steelworks. However, Postbank would not yet know who had reported the find.
According to a statement by the police, the money was found by the last scrap examiner at the Electric Steelworks. The police had initially investigated against a person unknown because suspected theft. However, it had been established that no offence had been committed. No one was available for comment at Hennigsdorf Electric Steelworks.
Exclusive pictures of a maltreated safe, which safe crackers didn’t manage to break open despite giving it their all!
In September 2008, safe crackers tried to break into a firmly anchored safe, weighing 500 kg at a public authority in Hessen (Germany). They drilled, they bent, they tried to force it apart - to no avail - the safe remained closed! The culprits wanted to nick official stamps and documents, but had to flee empty-handed. To this day there is no clue as to their whereabouts. As of now, the released and exclusive pictures of the destruction can be seen in this blog. The holes, by the way, have been made by diamond core drills, a single one of which costs a cool ca. US$ 25,000.
Die evangelische Kirche in Lahr (Ortenaukreis) wurde Opfer einer noch unbekannten Diebesbande. In der Nacht zum ersten Weihnachtsfeiertag drangen die Täter in die Sakristei des Gotteshauses ein, welches sich im Lahrer Stadtteil Kippenheimweiler befindet.
Der dort verankerte Tresor wurde aufgebrochen, aus der Wandhalterung gerissen und schließlich von den Räubern mitgenommen. Im Safe waren nicht nur die Opferbeiträge der vorherigen Weihnachtsgottesdienste und mehrere Messbecher, sondern auch die Kollekte für die Hilfsaktion "Brot für die Welt". Diese ist für die Unterstützung hungerleidender Menschen in Entwicklungsländern vorgesehen und dient der Bekämpfung der Armut.
Die Polizei schätzt den Schaden vor diesem Hintergrund auf einige Tausend Euro. Sie erbittet sich die Mithilfe der Bürger und empfiehlt als Vorsichtsmaßnahme, Tresore fest in der Wand verankern zu lassen.
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