Der Hessische Schützenverband e.V. wurde offiziell am 14. Oktober in Frankfurt am Main gegründet, mit damals 2700 Mitgliedern in 52 Vereinen. Jedoch blickt Hessen auf eine bedeutende Schützengeschichte zurück, denn bereits 1252 wurde die Hersfelder Schützengilde gegründet, die heute älteste Vereinigung im Hessischen Schützenverband. Außerdem fand 1862 das erste Deutsche Bundesschießen in Frankfurt am Main statt. Heute hat der Verband ganze 104.763 Mitglieder, die in 1.104 Schützenvereinen organisiert sind, seit 2000 ist Klaus Seeger Präsident des Verbandes. Der Hessische Schützenverband ist unter anderem Herausgeber der „Hessischen Schützenzeitung“, auch Verlag und Redaktion werden direkt im Verein geregelt. Die Zeitung erscheint viermal jährlich seit 2011. Außerdem gibt es beispielsweise die Möglichkeit, sich zum Jugendleiter oder Kampfrichter ausbilden zu lassen. Wer mehr über den Verband wissen möchte, kann die Website besuchen: http://www.hessischer-schuetzenverband.de
Das Innenministerium und der Verband der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft haben eine neue Aktion gestartet, die den Namen „Sicher Wohnen in Hessen“ trägt. Die Aktion soll dafür sorgen, dass hessische Bürger sich sicher fühlen und keine Angst vor Einbrüchen, Diebstahl und Gewalt haben müssen. Daher sind Verbrechensbekämpfung und -prävention oberste Priorität der hessischen Landesregierung. Für mehr Sicherheit und weniger Angst sollen einbruchhemmende Türen und Fenster sowie Videoüberwachungsanlagen dienen.
Quelle: Polizei Hessen
Nach der Festnahme von Einbrechern in Haiger (Lahn-Dill-Kreis, Hessen), suchen die Ermittler nach den den Besitzern der sichergestellten Beute. Die Eigentümer werden aufgefordert, die Kripo Dillenburg zu kontaktieren:
Die vier Einbrecher aus Albanien wurden von den Ermittlern am 1. März 2012 gefasst. Die Diebe sitzen momentan in U-Haft. Bei der Hausdurchsuchung ihres Versteckes in Herborn konnte die Polizei eine grosse Menge an Diebesgut finden, die aus Einbrüchen in Mittel- und Westhessen und NRW stammten. Das Diebesgut konnte bisher noch nicht den Besitzern zugerechnet werden. Das Gestohlene rührt offenbar aus Einbrüchen her, welche in der Zeitspanne von 11/2011 bis 03/2012 begangen wurden. Unter diesem Verweis kommen Sie auf die Website der Polizei, auf denen die Bilder der entwendeten Gegenstände zu sehen sind. Quelle: Polizei Dillenburg
Erfreuliches hatte das Landeskriminalamt Wiesbaden bei der Vorstellung der Kriminalstatistik 2008 für Hessen zu berichten: Zum einen stieg die Aufklärungsquote auf einen neuen Höchststand von 57,1 Prozent gegenüber einer Quote von 55,9 Prozent aus dem Vorjahr. Zum anderen sank die Gesamtzahl der Straftaten im Vergleich zu 2007 um 3,2 Prozent. Zu diesem Trend hat auch der stattliche Rückgang der Wohnungseinbrüche beigetragen.
Mit 7.313 registrierten Einbruchsdiebstählen im Jahr 2008 weist die Zahl einen Rückgang um 768 Fälle im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf. Dies entspricht einem Rückgang um knapp zehn Prozent. Werden die Erhebungen aus dem Jahr 1999 herangezogen, fällt der Negativtrend noch deutlicher ins Gewicht: In den letzten neun Jahren hat die Zahl der Wohnungseinbrüche um mehr als die Hälfte abgenommen.
Ein weiteres positives Signal stellt die Häufung der Fälle dar, in denen die Täter ihren Einbruchsversuch abbrechen. Zurückgeführt wird die höhere Abbruchquote von Straftaten auf spezielle Präventionsprogramme (wie etwa das Programm "Wachsamer Nachbar") und die kostenlosen Beratungen für einen besseren Schutz von Haushalten, etwa durch Wertschränke, Tresore oder andere Sicherheitsmaßnahmen.
Insbesondere tagsüber werden Verbrecher nur noch selten aktiv. Dies zeigt ein Blick auf die Statistik der Tageswohnungseinbrüche. Diese sind 2008 um 17,9 Prozent zurückgegangen.
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