Am Mittwochnachmittag (14. September), 14.55 Uhr, wollte ein 35-jähriger Mann Angehörige in einem Haus an der Krankenhausstraße besuchen. Auf der Einfahrt kamen ihm zwei Frauen entgegen, eine mit einer Decke über dem Arm. Beide gingen in Richtung Kochstraße, wo sie einen silbernen PKW der Marke Peugeot bestiegen und wegfuhren. Im Haus fehlte eine kleiner, nicht fest eingebauter Tresor mit Goldschmuck. Die Diebinnen waren unbemerkt von einem schlafenden Bewohner auf bisher ungeklärte Weise ins Haus gelangt. Eine sofort eingeleitete polizeiliche Fahndung nach den Täterinnen verlief ergebnislos. Was genau entwendet wurde, steht noch nicht fest. Beide Diebinnen sind um die 22 Jahre alt. Eine hat eine kräftige Figur, ist um die 160 Zentimeter groß und hat blonde, lange Haare mit schwarzen Strähnen. Sie trug eine graue Jacke und Jeans. Die zweite ist zirka 150 Zentimeter groß, schlank und hat schwarze, lange, gelockte Haare. Zeugen werden gebeten, sich beim Regionalkommissariat Brühl unter der Telefonnummer 02233/520 zu melden. (Auszug)
Lange Zeit als überaus langweilige Geldanlage abgetan, erfreut sich Gold wieder zunehmender Beliebtheit bei Anlegern. Da die Finanzmärkte im Moment wenig Vertrauen erwecken, um dort große Summen zu investieren, wenden immer mehr Menschen den Edelmetallen gesteigerte Aufmerksamkeit zu.
Ganz gleich ob diese in Form von Münzen (z.B. Gold- oder Silbermünzen), Schmuck oder Barren erworben werden, für eine sichere Aufbewahrung muss gesorgt werden. Dazu bietet sich ein Tresor oder ein Wandschrank besonders gut an. Sicher verankert, sorgt er für die einbruchssichere Aufbewahrung von Wertgegenständen. Auch viele Banken bieten Safes für ihre Kunden an. Doch gerade bei der Lagerung von Schmuck, der ja immer auch noch zugänglich sein sollte, empiehlt sich ein privater Tresor.
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