In der Schöningener Innenstadt wurde in einer Apotheke in der Nacht zum Dienstag eingebrochen. Dabei klauten die bisher unbekannten Täter verschiedene Medikamente sowie Bargeld. Die Eingangstür der Apotheke wurde laut Aussage der Polizeidienststelle gewaltsam aufgebrochen. Anschließend hebelten die Täter den Tresor aus der Verankerung und transportierten ihn aus der Apotheke heraus. Die Polizei hat die Hoffnung, dass diverse Zeugen möglicherweise die Tat beobachtet haben, da die Einbrecher wohlmöglich gegen Montagabend um 18:40 Uhr gehandelt haben. Zeugen setzen sich bitte mit der Polizei Schöningen unter Telefon 05352-951050 in Verbindung. (Auszug)
Zwei Angestellte in einem Geschäft sind Opfer eines rabiaten Trickdiebstahls am 24. November geworden. Eine Gruppe von Leuten betrat zeitgleich das Geschäft, in dem diverse Alltagsgegenstände wie Zeitschriften oder Postartikel vertrieben werden. Mit zahlreichen Fragen und Ablenkungen haben die Täter versucht, die Aufmerksamkeit der Mitarbeiterinnen auf sich zu ziehen. Es gelang ihnen so, aus einem Tresor mehrere Tausend Euro Bargeld zu stehlen, da der Schlüssel auf dem Tresor steckte. Erst nachdem die Gruppe das Geschäft verlassen hatte, fiel der Diebstahl nach einiger Zeit auf. Das Regionalkommissariat Brühl bittet Zeugen, denen die Gruppe am Donnerstagnachmittag aufgefallen ist, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen, Telefon: 02233-520. (Auszug)
In der Zeit von Dienstag 19:00 Uhr bis Mittwoch 06:30 Uhr brach ein bislang unbekannter Täter in die Filiale eines Kaffeerösters in der Achternstraße ein und erbeutete Bargeld. Der Einbrecher näherte sich nach derzeitigem Ermittlungsstand von der Staulinie dem tatbetroffenen Gebäude und benutzte ein Baugerüst, um auf ein Flachdach zu gelangen. Dort öffnete er gewaltsam ein Fenster im ersten Obergeschoss und gelangte so in die Räumlichkeiten, wo er einen Tresor aufbrach und einen Geldbetrag in bislang nicht bekannter Höhe entwendete. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0441/790-4115 entgegen. (Auszug)
In der Nacht von Sonntag auf Montag haben unbekannte Täter einen Tresor aus einem Tabakwarengeschäft in der Leopoldstraße entwendet. Die Einbrecher stiegen vermutlich über ein Fenster in den Tabakwarenladen ein. Das Öffnen des Tresors vor Ort sparten sich die dreisten Diebe. Zum Abtransport des Diebesgutes muss den ersten Ermittlungen der Polizei zu Folge ein größeres Fahrzeug verwendet worden sein. Die Polizei Ettlingen bittet verdächtige Beobachtungen unter Telefon 07243/32000 zu melden. (Auszug)
Tresore versichern ein hohes Maß an Sicherheit, so wie auch in diesem Fall: Ohne Beute flüchteten bislang Unbekannte Einbrecher in der Nacht zum Sonntag. Die Täter drangen zwischen 21 Uhr abends und 4 Uhr morgens in den Verbrauchermarkt ein. Im Inneren versuchten sie mit brachialer Gewalt den Tresor zu öffnen. Unverrichteter Dingen flüchteten sie unerkannt und hinterließen einen Sachschaden von über 1.000 Euro.
Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen aufgenommen und fragt:
Wer hat in der Nacht zum Sonntag verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Zusammenhang mit dem Einbruch bemerkt: Hinweise bitte an die Kripo Bamberg unter der Telefonnummer 0951/9129-491. (Auszug)
Dass ein Tresor für Sicherheit und Schutz sorgt, demonstriert der folgende Fall in Landshut: In der Zeit vom Samstag, 15.30 Uhr, bis zum Sonntag, 11.00 Uhr, drangen bislang unbekannte Täter in ein Firmengebäude in der Tuchwalkerstraße ein. Der oder die bislang unbekannten Täter bogen ein Rolltor auf und gelangten so in die Lagerhalle einer Spedition. Dort wollten die Täter offensichtlich den Tresor öffnen, was jedoch nicht gelang. So mussten die Täter ohne Beute den Rückzug antreten. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 5.000 Euro.
Die Kripo Landshut hat die weitere Bearbeitung des Falles übernommen und hofft nun auf Hinweise aus der Bevölkerung. (Auszug)
Bislang unbekannte Täter drangen in der Nacht von Sonntag auf Montag, 24./25. Oktober, in das Einkaufs-Center in Bad Pyrmont ein.. In einem Büroraum beabsichtigten die Täter einen dort befindlichen Tresor zu öffnen. Hierzu wurde versucht mittels eines Winkelschleifers ein Loch in die Außenwand des Tresors zu schneiden. Aus bislang unerklärbarem Grund ließen die Täter jedoch wenig später von ihrem Vorhaben ab und entfernten sich vom Tatort.
Die Polizei bittet um Mithilfe und fragt:
Wer hat zur Tatzeit im Bereich des Einkaufs-Centers bzw. der Kläranlage auffällig verhaltende Personen oder Fahrzeuge beobachten können? Hinweise bitte an die Polizei Hameln unter der Rufnummer 05151/933-222 oder das Polizeikommissariat Bad Pyrmont (Tel. 05281-94060).
In Groß Kienitz sind bisher unbekannte Töter in zwei Firmen am Dienstag gegen 0:50 Uhr eingedrungen. Sie versuchten einen Geldschrank zu öffnen. Dies gelang den Tätern nicht. Ebenfalls über ein Fenster betraten die Unbekannten gegen 2.55 Uhr ein Gebäude Am Weidedamm. Was genau aus den Firmenobjekten entwendet wurde, steht noch nicht fest. Neben der Anzeigenaufnahme erfolgte an beiden Orten eine Spurensicherung durch die Kriminalpolizei. (Auszug)
Bisher unbekannte Täter haben in der Nacht zum Donnerstag einen 300 Kilo schweren Tresor aus einem Firmengebäude in Waldkraiburg beim Landkreis Mühldorf geklaut. Wie die Polizei in Rosenheim mitteilte, brachen sie in die Räume des Busunternehmens ein, schleppten den schweren Geldschrank die Treppe hinunter ins Erdgeschoss und transportierten ihn ab. Die Einbrecher erbeuteten auch verschiedene Firmenunterlagen und richteten während der wohl schweißtreibenden Aktion auch noch einen erheblichen Schaden an. (Auszug)
Quelle: Polizei Rosenheim
Auch im neuen Jahr schaffen es Einbrecher, in Gebäude einzudringen und Tresore aufzubrechen. Im bayerischen Eichstädt verschaffte sich eine Gangsterbande in der Nacht zu Mittwoch Zugang zu zwei Firmengebäuden und durchsuchten die Räumlichkeiten.
Am ersten Tatort gelang es den bislang unbekannten Tätern, einen Stahlblechschrank auszuhebeln und die darin befindliche Geldkassette mitzunehmen. Im zweiten Gebäude wuchteten sie die Tür eines Tresors auf und entwendeten Bargeld. Zudem wurden etliche Bürotüren aufgebrochen.
Der Fall macht deutlich: Auch 2010 ist Achtsamkeit im Umgang mit Safes geboten. Tresore sollten fest in der Wand verankert werden.
Wieder haben es Einbrecher geschafft, mit einer Flex einen Tresor zu knacken. Das Opfer dieses Mal: Eine Tankstelle an der B 17 in der Nähe von Kinsau. Ingesamt konnten die Diebe so Bargeld und Waren im Gesamtwert von etwa 20.000 Euro erbeuten.
Zunächst hatten die Täter die Gittertür zur Tankstelle aufgebrochen und danach den Tresor aufgeflext. Nach kurzer Zeit schon gelang es ihnen, die Safetür zu öffnen und so die rund 4.000 Euro Bargeld Inhalt mitzunehmen.
Im Anschluss brachen die Einbrecher noch ins Lager der Tankstelle ein, wo sie Tabakwaren im Wert von geschätzten 16.000 Euro entwenden konnten. Die Täter, die ihre Beute in blauen Plastiksäcken einpackten, wurden von den Überwachungskameras aufgenommen.
Auf Grundlage der Videoauswertung hat die Polizei nun ihre Ermittlungen eingeleitet. Ersten Aussagen der Polizei zufolge handelte es sich um zwei Täter, von denen einer auffallend schlank gewesen sei. Zusätzlich zu der Beute entstand ein Sachschaden durch den Einbruch in Höhe von etwa 10.000 Euro.
Wenn Diebesbanden den Tresor nicht während des Einbruchs am Tatort aufbrechen, dann brechen sie ihn in der Regel aus seiner Verankerung und nehmen ihn mit, um ihn später in einer Werkstatt in Ruhe aufflexen oder aufschneiden zu können.
Im Euskirchener Stadtteil Kuchenheim hatten Einbrecher in der Nacht zum Donnerstag bei der Post eingebrochen und entwendeten dort Bargeld sowie Zigaretten. Den Safe allerdings ließen die Täter ungerührt. Offenbar verärgert über die Vergesslichkeit, versuchten die Diebe am anderen Abend erneut in das Gebäude einzudringen. Nach erfolgreichem Aufbrechen stahlen sie den Rest der Zigaretten sowie den Geldschrank der Postfiliale.
Da sie jedoch keine Zeit hatten, den Tresor an Ort und Stelle aufzubrechen, nahmen sie ihn kurzerhand mit und flüchteten auf den Bürgersteig. Dort angekommen, wurden sie von einem Passanten angesprochen, woraufhin die Täter ohne Tresor flüchteten. Damit beschränkte sich der Schaden auf einige Beschädigungen am Tresor und die gestohlenen Zigaretten. Richtig verankert, hätte der Safe allerdings niemals entwendet werden können.
Unerwartet, skrupellos, brutal: In der Nacht zu Freitag brachen bislang unbekannte Täter in ein Schnellrestaurant im bayerischen Ingolstadt ein. Gegen zwei Uhr nachts flexten die Einbrecher dort den Tresor auf.
Die Diebesbande war über das Fenster der Autoausgabe in das Gebäude gelangt. Sie durchsuchte sowohl die Gaststätte als auch die umliegenden Büroräume. In einem der Büros entdeckten sie schließlich einen Safe, den sie mit einer Flex aufzwängten und so etwa 7.000 Euro erbeuteten. Der Sachschaden an Fenster und Tresor beträgt etwa 2.000 Euro.
Sicherheitszertifizierte Tresore lassen sich nur unter großem Aufwand aufflexen. Darauf sollte beim Tresorkauf unbedingt geachtet werden.
Schock in Minden: In der Nacht zu Donnerstag wurde in der nordrhein-westfälischen Stadt eine Spielothek überfallen. Die noch unbekannten Täter erbeuteten bei ihrem Überfall einen Tresor mit mehreren hundert Euro Bargeld.
Nach Angaben eines Polizeisprechers gehen die Ermittler davon aus, dass die Einbrecher zwischen ein Uhr und sieben Uhr nachts in das Gebäude eindrangen und sich auf die Suche nach Wertgegenständen machten. Auf einer Etage des mehrgeschossigen Gebäudes fanden sie schließlich den Tresor der Spielothek.
Der kleine Safe war nicht in der Wand verankert und wurde von der Einbrecherbande komplett mitgenommen. Spielautomaten blieben dagegen unberührt - an Münzgeld hatten die Eindringlinge anscheinend kein Interesse.
Tresore sollten grundsätzlich fest in der Wand verankert werden, um ein Entwenden so aufwändig wie möglich zu machen.
Furioser Fund in Frankfurt: Speziell ausgebildete Taucher der Polizei fanden gestern im Main mehr als zehn Tresore. Trotz widriger Witterungsbedingungen gelang es den Schwimmern, sechs davon aus dem Fluss zu bergen. Die entdeckten Tresore waren alle aufgebrochen und leer.
Die Polizei vermutet eine vierköpfige Bande hinter der Diebstahlserie. Durch das gewaltsame Aufbrechen und Entwenden der Tresore haben die Einbrecher bereits knapp 500.000 Euro erbeutet. Für mehr als fünfzig Einbrüche sollen die Tatverdächtigen verantwortlich sein, darunter in Schulen, Büros und Wohnungen.
Den Tätern auf die Spur kam die Polizei im vergangenen August, als diese versuchten, in einer Fachhochschule Computer und andere Wertgegenstände zu entwenden.
Wie die Tresore in den Main gelangten, ist noch nicht vollständig geklärt. Die Polizeibeamten vermuten jedoch, dass die Täter die Safes nachts mit einem Auto zur Brücke gebracht und anschließend versenkt haben, um Spuren zu verwischen.
Der bannerfreie Webkatalog für Ihre Suche im Internet - es kommen täglich neue Webseiten hinzu. Finden Sie schnell und kostenlos was Sie suchen. Webmaster können ihre Homepage kostenlos eintragen.