In der Nacht auf den 29. Januar 2013 haben Einbrecher in einem Hotel in IbbenbĂŒren-Uffeln bei Steinfurt einen kleinen Tresor entwendet. Zwischen Mitternacht und 5.15 Uhr brachen sie eine TĂŒr am GebĂ€ude auf und gelangten ĂŒber den Rezeptionsbereich zu den BĂŒros. Dabei gingen sie Ă€uĂerst gewaltsam vor, was einen Schaden von rund 2.500 Euro verursacht hat. Die Beute jedoch soll um einiges geringer sein, wie die Polizei Steinfurt mitteilte. Es werden Zeugen gesucht, die am Hotel an der NordbahnstraĂe verdĂ€chtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben. Hinweise nimmt die Polizei unter Telefon 05451/5194315 entgegen.
Quelle: Polizei Steinfurt
Am Samstag, den 1. Dezember 2012, entwendeten Einbrecher in Steinfurt, Nordrhein-Westfalen einen Tresor mit diversen SchmuckstĂŒcken und persönlichen Dokumenten. Die bisher unbekannten TĂ€ter gelangten nachmittags ĂŒber eine NebeneingangstĂŒr in das Wohnhaus und durchsuchten dort mehrere RĂ€ume, bis sie den Tresor fanden. Die Polizei sucht Zeugen, die möglicherweise etwas in der Lengericher StraĂe gesehen haben. Hinweise werden entgegengenommen unter 05481-93370. Wir weisen erneut darauf hin, dass ein Tresor immer fest verankert sein sollte, damit solche Diebstahle vermieden werden können.
Quelle: Polizei Steinfurt
In der Nacht vom 20. auf den 21. Juli wurde in eine GĂ€rtnerei in Vilsbiburg, Bayern eingebrochen. Das Fenster des Pflanzgartens in der Fraunhofer StraĂe wurde aufgehebelt und das BĂŒro wurde durchsucht. Dabei wurde eine im Boden verankerter Tresor gefunden und gewaltsam herausgerissen. Im Tresor befand sich allerdings nur ein wenig Bargeld, sodass sich der Einbruch fĂŒr den TĂ€ter nicht gelohnt hat. Der verursachte Schaden belĂ€uft sich jedoch auf mehrere hundert Euro, daher: Den Tresor so gut es geht befestigen, sodass so etwas nicht passiert! Die Polizei Vilbisburg nimmt Hinweise entgegen unter: 08741/9627-0.
Quelle: Polizei Vilbisburg
Von FahrrĂ€dern kennt man es bereits: Eine persönliche Codierung mit Pass fĂŒr jedes Fahrrad, sodass ein Dieb wenig damit anfangen kann, denn es wird schnell als gestohlen erkannt und dem eigentlichen Besitzer zurĂŒckgegeben. Doch auch andere WertgegenstĂ€nde lassen sich so unverwechselbar machen. Nach dem hessischen Codierverfahren F.E.I.N. Lassen sich beispielsweise auch KinderwĂ€gen, Kameras, Fernseher, Musikinstrumente, SportausrĂŒstungen, Schmuck und einiges mehr unverkennbar personalisieren. Dabei werden die Adressdaten des Besitzers mithilfe von Ziffern und Buchstaben verschlĂŒsselt. Ihren Wertsachencode können Sie sich von jeder beliebigen polizeilichen Beratungsstelle in Hessen zusammensetzen lassen. Ein Vorteil dieser Art der Codierung ist ausserdem, dass sie nicht registriert werden muss.
Quelle: Polizei Hessen
In der TriftstraĂe in Weilerswist bei Euskirchen, Nordrhein-Westfahlen, wurde Ende Mai in ein Reihenhaus eingebrochen und ein Schaden im fĂŒnfstelligen Bereich verursacht. Die Einbrecher hebelten ein Fenster auf, suchten die RĂ€ume nach wertvollen GegenstĂ€nden ab und brachen einen Tresor auf, in dem sich Bargeld und Edelmetalle befanden. RĂŒckfragen und Hinweise nimmt die Kreispolizeibehörde Euskirchen an: 02251 799 203
Quelle: Kreispolizeibehörde Euskirchen
Im nordrheinwestfĂ€lischen Hamm wurde in der Nacht vom 8. auf den 9. Mai 2012 ein mehrere hundert Kilo schwerer Tresor mit Bargeld und BetĂ€ubungsmitteln gestohlen. Um in das GebĂ€ude zu gelanden, wurde von den TĂ€tern ein Fenster ausgehebelt, durch das der Tresor spĂ€ter geschoben wurde. Zeugenhinweise werden unter der Telefonnummer 02381/916-0 entgegengenommen. Auch hier weisen wir aus gegebenem Anlass darauf hin, dass ein Tresor â sei er auch noch so schwer â gut im Mauerwerk verankert sein sollte. Quelle: Polizei Hamm
Am Mittwochnachmittag (14. September), 14.55 Uhr, wollte ein 35-jĂ€hriger Mann Angehörige in einem Haus an der KrankenhausstraĂe besuchen. Auf der Einfahrt kamen ihm zwei Frauen entgegen, eine mit einer Decke ĂŒber dem Arm. Beide gingen in Richtung KochstraĂe, wo sie einen silbernen PKW der Marke Peugeot bestiegen und wegfuhren. Im Haus fehlte eine kleiner, nicht fest eingebauter Tresor mit Goldschmuck. Die Diebinnen waren unbemerkt von einem schlafenden Bewohner auf bisher ungeklĂ€rte Weise ins Haus gelangt. Eine sofort eingeleitete polizeiliche Fahndung nach den TĂ€terinnen verlief ergebnislos. Was genau entwendet wurde, steht noch nicht fest. Beide Diebinnen sind um die 22 Jahre alt. Eine hat eine krĂ€ftige Figur, ist um die 160 Zentimeter groĂ und hat blonde, lange Haare mit schwarzen StrĂ€hnen. Sie trug eine graue Jacke und Jeans. Die zweite ist zirka 150 Zentimeter groĂ, schlank und hat schwarze, lange, gelockte Haare. Zeugen werden gebeten, sich beim Regionalkommissariat BrĂŒhl unter der Telefonnummer 02233/520 zu melden. (Auszug)
In der Zeit zwischen Sonntag, 29.05.2011, 17.30 Uhr, und Montag, 30.05.2011, 05.00 Uhr, stahlen unbekannte TĂ€ter an der StraĂe In der Geist in Oelde aus einer BĂ€ckerei einen Tresor mit Bargeld. Die TĂ€ter hebelten eine FluchttĂŒr auf und gelangten so ins GebĂ€ude. Sie durchsuchten die RĂ€ume und erbeuteten den Tresor. Hinweise auf mögliche TĂ€ter bitte an die Polizei in Oelde, Telefon 02522/ 9150. (Auszug)
In Murrhardt wurde am Mittwoch, dem 3. November, gegen Abend ein Tresor gestohlen. Nachdem sie die TerrassentĂŒr aufgebrochen hatten, drangen Unbekannte im Laufe des Mittwochs in ein Einfamilienhaus ein. Dort durchsuchten sie mehrere Zimmer.
Aus einer unverschlossenen Schublade im Schlafzimmer wurde Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro, sowie hochwertige Herrenuhren entwendet. AuĂerdem wurde ein freistehender Tresor aus dem Keller mitgenommen, in dem sich eine gröĂere Summe Bargeld und wertvolle MĂŒnzen befanden.
Die TĂ€ter verlieĂen mit dem ca. 1,2 m hohen und 200 kg schweren Tresor das Einfamilienhaus vermutlich ĂŒber die Garage. Zum Zeitpunkt des Wohnungseinbruchs befand sich der Bewohner nicht in seinem Haus.
Hinweise an die Kriminalpolizei Waiblingen können Sie unter der folgenden Telefonnummer geben: 07151/950-814 oder - 810 entgegen. Zur Nachzeit können sie die Polizei in Waiblingen unter der Tel. 07151/950-0 erreichen.
Dass Tresore Sicherheit versprechen, zeigt mal wieder der folgende Fall: In BĂŒckeburg ist in der Nacht zum Freitag in einem GebĂ€ude einer Installationsfirma eingebrochen worden. Die TĂ€ter sind derzeit noch unbekannt. Nachdem sie vergeblich versuchten, den Tresor aufzubrechen, begaben die TĂ€ter sich auf dem Weg zum Lagerraum eines Schnellimbisses. Doch auch dort konnten sie nichts entwenden und verlieĂen die RĂ€umlichkeiten ohne Beute. Die TĂ€ter hinterlieĂen jedoch einen groĂen Sachschaden. (Auszug)
In einem Intercity ZĂŒrick-Mailand ist ein 50 Kilo schwerer Tresor gefunden worden, der im Besitz einer Jugendlichen war. Diese hatte den Tresor in Luzern gestohlen, doch die junge Frau wurde von den italienischen Behörden gefasst. Der Tresor war mit Uhren, Schmuck, Geld, Wertpapieren und Kreditkarten gefĂŒllt und war vor einigen Tagen in Luzern gestohlen worden. Nach Angaben der Polizei hatte die junge Serbin keine Papiere und fĂŒhrte heimlich in einem Trolley den Tresor. Unterdessen wurde die Frau von einem Jugendgericht in Mailand werden Hehlerei angezeigt, aber momentan befinde sie sich nicht in Haft. Die Diebe selbst seien noch unbekannt. (Auszug)
In BrĂŒggen haben bisher unbekannte TĂ€ter versucht, am gestrigen Donnerstag, nachts in die St.-Rochus-Kapelle an der HerrenlandstraĂe einen Wandtresor zu öffnen. Laut den Angaben der Polizei hebelten die Ganoven die TĂŒr der Kapelle auf, bis sie schlieĂlich im Innenraum auf den Wandtresor stieĂen. Im Tresor befindet sich ĂŒbrigens das Entgelt der Besucher fĂŒr die Kerzen. Der Tresor konnte jedoch dem Versuch eines Aufbruchs widerstehen und blieb standfest. Der Schaden belĂ€uft sich auf mehrere hundert Euro. Hinweise an die Kripo unter der folgenden Telefonnummer: 02162 377-0. (Auszug)
Die Grabsteine waren zu schwer, der Tresor anscheinend nicht: Im niedersÀchsischen Northeim entwandten bislang noch unbekannte Diebe den Tresor eines Steinmetzbetriebes. Mit dem Firmenlastwagen gelang den TÀtern im Anschluss die Flucht. Im Safe befanden sich mehrere tausend Euro.
ZunĂ€chst waren die Einbrecher aufs FirmengelĂ€nde gelangt, indem sie mehrere TĂŒren aufgebrochen hatten. Bei ihrer Suche nach WertgegenstĂ€nden stieĂen sie schlieĂlich auf den Standtresor mit den MaĂen von ca. 50x50x100 cm. Das schwere WertbehĂ€ltnis wurde von den Eindringlingen in den Lastwagen gezerrt. Dessen SchlĂŒssel war zuvor ebenfalls gestohlen worden.
Offensichtlich begnĂŒgten sich die Diebe aber mit dem Tresor, da sie den Lastwagen nach wenigen Minuten Fahrt abstellten und vermutlich in einem anderen Fahrzeug flĂŒchteten.
Die Polizei Northeim ermittelt nun und sucht aus diesem Grund Personen, die Informationen zum Tathergang liefern können.
Sich Zugang zu einer BĂ€ckerei zu verschaffen, einen Tresor aus seiner Verankerung zu heben und ihn mitzunehmen bereitete zwei Dieben in der Hansestadt Bremen keinerlei Probleme - die Flucht dagegen schon: Nach dem geglĂŒckten Einbruch schleppten die TĂ€ter den Safe nĂ€mlich ĂŒber den Bremer Marktplatz und versuchten im Anschluss, in einem Taxi zu fliehen.
Weil dem Taxifahrer das Verhalten der beiden MĂ€nner jedoch komisch vorkam, informierte er die Polizei. Daraufhin stellten die Beamten die beiden Einbrecher, die in der Zwischenzeit in ein anderes Taxi gestiegen waren. AuĂerdem gelang es der Polizei, den 40 mal 50 Zentimeter groĂen Safe zu finden, der noch ungeöffnet war. Nachdem der Vorfall bekannt wurde, bemerkte auch der BĂ€cker den Verlust.
Ungewöhnlicher Fund in Weiden: Polizeitaucher in der oberpfÀlzischen Stadt Weiden haben im Rahmen ihrer Ermittlungen im Flutkanal der Stadt einen Tresor gefunden. Dieser galt seit dem Einbruch in die Fachhochschule Amberg-Weiden als vermisst.
Die mutmaĂlichen TĂ€ter - zwei MĂ€nner im Alter von 16 und 19 Jahren - hatten in einer Serie von Verbrechen in ganz Weiden einen Schaden von etwa 8.000 Euro angerichtet. Der jĂŒngere der beiden legte mittlerweile ein GestĂ€ndnis ab und gab zu, den Tresor gewaltsam aus der Verankerung gerissen zu haben. Die Polizei gab an, dass der entstandene Sachschaden den Wert der Beute ĂŒberstiegen haben dĂŒrfte.
Um sowohl Sach- wie auch DiebstahlschĂ€den an Tresoren und Safes vorzubeugen, mĂŒssen die WertschrĂ€nke sicher in der Wand verankert werden.
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