Schock in Minden: In der Nacht zu Donnerstag wurde in der nordrhein-westfälischen Stadt eine Spielothek überfallen. Die noch unbekannten Täter erbeuteten bei ihrem Überfall einen Tresor mit mehreren hundert Euro Bargeld.
Nach Angaben eines Polizeisprechers gehen die Ermittler davon aus, dass die Einbrecher zwischen ein Uhr und sieben Uhr nachts in das Gebäude eindrangen und sich auf die Suche nach Wertgegenständen machten. Auf einer Etage des mehrgeschossigen Gebäudes fanden sie schließlich den Tresor der Spielothek.
Der kleine Safe war nicht in der Wand verankert und wurde von der Einbrecherbande komplett mitgenommen. Spielautomaten blieben dagegen unberührt - an Münzgeld hatten die Eindringlinge anscheinend kein Interesse.
Tresore sollten grundsätzlich fest in der Wand verankert werden, um ein Entwenden so aufwändig wie möglich zu machen.
Schock im österreichischen Wolfsberg: Bisher noch unbekannte Täter verschafften sich Zugang zu einem Wohnhaus und brachen brutal einen Wandtresor aus seiner Verankerung.
Nachdem die Eindringlinge das Fenster eingetreten hatten, hatten sie auf der Suche nach Wertgegenständen wie Schmuck, Waffen und Bargeld die ganze Wohnung durchwühlt. Schließlich waren sie fündig geworden und mit einer Brechstange den Safe aus der Wand gelöst.
Nach Angaben der Polizei nahmen die Einbrecher den Tresor schließlich als Beute mit. Schätzungen zufolge handelt es sich um eine fünfstellige Schadenssumme, mindestens jedoch 20.000 Euro.
Aufgrund der großen Gefahr durch Einbrüche ist es wichtig, für Tresorverankerungen eine Fachfirma zu beauftragen.
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