In Lohne haben bisher unbekannte TĂ€ter sich Zugang in einen Gutshof namens âIn der Landerâ verschafft, indem sie dessen TĂŒren und Fenster aufbrachen. Die Tat ereignete sich zwischen dem Samstagnachmittag bis in die frĂŒhen Morgenstunden des Sonntags. Im Eingangsbereich flexten die Ganoven anschlieĂend mit einem Trennschleifer den Tresor auf und entwendeten von diesem Bargeld und GoldmĂŒnzen in Höhe eines fĂŒnfstelligen Betrages. Hinweise zum Tathergang oder den TĂ€tern können Sie an die Kriminalpolizei in Soest unter der folgenden Telefonnummer geben: 029 21/9 10 00. (Auszug)
Quelle: Polizei Lohne
Ungewöhnlicher Fund in Weiden: Polizeitaucher in der oberpfÀlzischen Stadt Weiden haben im Rahmen ihrer Ermittlungen im Flutkanal der Stadt einen Tresor gefunden. Dieser galt seit dem Einbruch in die Fachhochschule Amberg-Weiden als vermisst.
Die mutmaĂlichen TĂ€ter - zwei MĂ€nner im Alter von 16 und 19 Jahren - hatten in einer Serie von Verbrechen in ganz Weiden einen Schaden von etwa 8.000 Euro angerichtet. Der jĂŒngere der beiden legte mittlerweile ein GestĂ€ndnis ab und gab zu, den Tresor gewaltsam aus der Verankerung gerissen zu haben. Die Polizei gab an, dass der entstandene Sachschaden den Wert der Beute ĂŒberstiegen haben dĂŒrfte.
Um sowohl Sach- wie auch DiebstahlschĂ€den an Tresoren und Safes vorzubeugen, mĂŒssen die WertschrĂ€nke sicher in der Wand verankert werden.
Schock in Minden: In der Nacht zu Donnerstag wurde in der nordrhein-westfĂ€lischen Stadt eine Spielothek ĂŒberfallen. Die noch unbekannten TĂ€ter erbeuteten bei ihrem Ăberfall einen Tresor mit mehreren hundert Euro Bargeld.
Nach Angaben eines Polizeisprechers gehen die Ermittler davon aus, dass die Einbrecher zwischen ein Uhr und sieben Uhr nachts in das GebĂ€ude eindrangen und sich auf die Suche nach WertgegenstĂ€nden machten. Auf einer Etage des mehrgeschossigen GebĂ€udes fanden sie schlieĂlich den Tresor der Spielothek.
Der kleine Safe war nicht in der Wand verankert und wurde von der Einbrecherbande komplett mitgenommen. Spielautomaten blieben dagegen unberĂŒhrt - an MĂŒnzgeld hatten die Eindringlinge anscheinend kein Interesse.
Tresore sollten grundsÀtzlich fest in der Wand verankert werden, um ein Entwenden so aufwÀndig wie möglich zu machen.
Furioser Fund in Frankfurt: Speziell ausgebildete Taucher der Polizei fanden gestern im Main mehr als zehn Tresore. Trotz widriger Witterungsbedingungen gelang es den Schwimmern, sechs davon aus dem Fluss zu bergen. Die entdeckten Tresore waren alle aufgebrochen und leer.
Die Polizei vermutet eine vierköpfige Bande hinter der Diebstahlserie. Durch das gewaltsame Aufbrechen und Entwenden der Tresore haben die Einbrecher bereits knapp 500.000 Euro erbeutet. FĂŒr mehr als fĂŒnfzig EinbrĂŒche sollen die TatverdĂ€chtigen verantwortlich sein, darunter in Schulen, BĂŒros und Wohnungen.
Den TÀtern auf die Spur kam die Polizei im vergangenen August, als diese versuchten, in einer Fachhochschule Computer und andere WertgegenstÀnde zu entwenden.
Wie die Tresore in den Main gelangten, ist noch nicht vollstĂ€ndig geklĂ€rt. Die Polizeibeamten vermuten jedoch, dass die TĂ€ter die Safes nachts mit einem Auto zur BrĂŒcke gebracht und anschlieĂend versenkt haben, um Spuren zu verwischen.
Schock in Leipzig: Bislang unbekannte TĂ€ter drangen ĂŒber die Osterfeiertage in die beliebte Amazonien-Schau des Kunstprofessors Yadegar Asisi ein und stahlen einen Standtresor. Der Inhalt: geschĂ€tzte 100.000 Euro!
Die Einbrecher kamen auf bisher ungeklĂ€rte Weise ins Leipziger Panometer ein und durchsuchten alle RĂ€ume auf WertgegenstĂ€nde und Bargeld. FĂŒndig wurden sie schlieĂlich in dem Raum, in dem ein knapp 100 Kilogramm schwerer Tresor stand. Die ungebetenen GĂ€ste wuchteten den Tresor daraufhin in ein Fluchtauto und zogen vom Wachschutz unbemerkt davon.
Der 53-jĂ€hrige Asisi befindet sich zurzeit auf Auslandsreise und hat sich bislang zu dem Vorfall nicht geĂ€uĂert. Eine Sprecherin von ihm gab jedoch bekannt, dass er einigermaĂen gefasst reagiert habe. Die Polizei begibt sich nun auf Spurensuche.
GleichgĂŒltig, wie schwer, sollte bei Tresoren grundsĂ€tzlich auf eine besonders hochwertige Verankerung geachtet werden. Denn der Leipziger Fall zeigt: Die Schwere des Safes allein schĂŒtzt noch lange nicht vor Diebstahl!
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