In Groß Kienitz sind bisher unbekannte Töter in zwei Firmen am Dienstag gegen 0:50 Uhr eingedrungen. Sie versuchten einen Geldschrank zu öffnen. Dies gelang den Tätern nicht. Ebenfalls über ein Fenster betraten die Unbekannten gegen 2.55 Uhr ein Gebäude Am Weidedamm. Was genau aus den Firmenobjekten entwendet wurde, steht noch nicht fest. Neben der Anzeigenaufnahme erfolgte an beiden Orten eine Spurensicherung durch die Kriminalpolizei. (Auszug)
Aufmerksame Zeugen haben in den vergangenen Tagen in der Hagener Innenstadt in der Nähe eines Müllbehälters einen Tresor gefunden. Vermutlich handelt es sich dabei um einen sog. Schranktresor. Auf dem grauen Tresor mit Zahlenkombination und Drehgriff befindet sich ein Aufkleber mit der Aufschrift "COMSAFE, Atlantis_1" und der Art.-Nr.: T02873. Die Hagener Polizei bittet in diesem Zusammenhang um Hinweise und fragt, ob Zeugen diesen Tresor möglicherweise als ihr Eigentum wieder erkennen? In diesem Fall werden sie gebeten, sich unter Tel.: 986 2066 zu melden. (Auszug)
Quelle: Polizei Hagen
In Wedding haben Unbekannte versucht, einen Tresor zu öffnen und mit diesem die Flucht vor der Polizei zu ergreifen. Ein Zeuge beobachtete, wie die Täter auf einen weißen Gegenstand einschlugen. Offensichtlich gelang es ihnen nicht, diesen zu öffnen. Unterstützt von zwei weiteren Männern luden sie das Objekt in ein Auto. Nachdem die Beamten die Flüchtenden kurz aus den Augen verloren hatten, fanden sie den verschlossenen Wagen in der Heidestraße. Der Pkw wurde samt Inhalt, einem weißen verschlossenen Tresor und diversem Einbruchswerkzeug, beschlagnahmt. Die Herkunft des Tresors ist bislang nicht bekannt. Ein Fachkommissariat des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen übernommen. (Auszug)
Quelle: morgenpost.de
Am Dienstagmorgen ist eine Bankfiliale in Mecklenburg-Vorpommern von Unbekannten in die Luft gesprengt worden. Eine maechtige Explosion zerstoerte die Filiale in einer Ladenzeile gegen 02.00 Uhr voellig. Das gesamte Geschaeftsgebaeude mit mehreren Laeden sei in Mitleidenschaft gezogen worden, berichtete die Polizei. Die Einbrecher haetten jedoch kein Geld erbeutet. Der Tresor der Volksbank sei bei dem Anschlag unversehrt geblieben, ebenso die Kassette im Geldautomaten. (Auszug)
Quelle: Polizei Schwerin
Bisher unbekannte Täter haben in der Nacht zum Donnerstag einen 300 Kilo schweren Tresor aus einem Firmengebäude in Waldkraiburg beim Landkreis Mühldorf geklaut. Wie die Polizei in Rosenheim mitteilte, brachen sie in die Räume des Busunternehmens ein, schleppten den schweren Geldschrank die Treppe hinunter ins Erdgeschoss und transportierten ihn ab. Die Einbrecher erbeuteten auch verschiedene Firmenunterlagen und richteten während der wohl schweißtreibenden Aktion auch noch einen erheblichen Schaden an. (Auszug)
Quelle: Polizei Rosenheim
Wie standfest und sicher ein Tresor ist, hat wieder der folgende Fall in Sundern bewiesen: Unbekannte Täter hatten an der Rückseite in der Nacht zum Dienstag am Verteilerzentrum der Post ein Fenster aufgehebelt, um durch dieses in das Gebäude einzusteigen. Drinnen nahmen sie sich den Tresor vor, schafften es aber nicht, ihn aufzubrechen. (Auszug)
Hinweise zu den Einbrechern an die Polizei in Sundern, Tel.: 02933/90200.
Sich Zugang zu einer Bäckerei zu verschaffen, einen Tresor aus seiner Verankerung zu heben und ihn mitzunehmen bereitete zwei Dieben in der Hansestadt Bremen keinerlei Probleme - die Flucht dagegen schon: Nach dem geglückten Einbruch schleppten die Täter den Safe nämlich über den Bremer Marktplatz und versuchten im Anschluss, in einem Taxi zu fliehen.
Weil dem Taxifahrer das Verhalten der beiden Männer jedoch komisch vorkam, informierte er die Polizei. Daraufhin stellten die Beamten die beiden Einbrecher, die in der Zwischenzeit in ein anderes Taxi gestiegen waren. Außerdem gelang es der Polizei, den 40 mal 50 Zentimeter großen Safe zu finden, der noch ungeöffnet war. Nachdem der Vorfall bekannt wurde, bemerkte auch der Bäcker den Verlust.
Hoher Schaden in Rostock: Bei einem Überfall haben bislang unbekannte Täter den Tresor einer Studentenkneipe geknackt. Ihre Beute betrug stolze 80.000 Euro!
Der Aufwand für den Einbruch war dabei relativ gering. Leichtsinnigerweise hatten die Besitzer des Tresors den Schlüssel nicht weit entfernt vom Safe in einer Hintertür versteckt. Daher gelang es den Einbrechern, den Schlüssel zu stehlen und sich Zugang zum Tresorraum zu verschaffen.
Überrascht ist die Polizei allerdings auch über die Höhe der im Wertschrank gelagerten Summe. Dazu werden im Moment Untersuchungen durchgeführt, wie ein Beamter mitteilte. Die Spurensicherung hat bereits mehrere Spuren gesichert.
Furioser Fund in Frankfurt: Speziell ausgebildete Taucher der Polizei fanden gestern im Main mehr als zehn Tresore. Trotz widriger Witterungsbedingungen gelang es den Schwimmern, sechs davon aus dem Fluss zu bergen. Die entdeckten Tresore waren alle aufgebrochen und leer.
Die Polizei vermutet eine vierköpfige Bande hinter der Diebstahlserie. Durch das gewaltsame Aufbrechen und Entwenden der Tresore haben die Einbrecher bereits knapp 500.000 Euro erbeutet. Für mehr als fünfzig Einbrüche sollen die Tatverdächtigen verantwortlich sein, darunter in Schulen, Büros und Wohnungen.
Den Tätern auf die Spur kam die Polizei im vergangenen August, als diese versuchten, in einer Fachhochschule Computer und andere Wertgegenstände zu entwenden.
Wie die Tresore in den Main gelangten, ist noch nicht vollständig geklärt. Die Polizeibeamten vermuten jedoch, dass die Täter die Safes nachts mit einem Auto zur Brücke gebracht und anschließend versenkt haben, um Spuren zu verwischen.
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