Ist die TĂŒre, der Tresor und sind die Fenster abgeschlossen? Bei EinbrĂŒchen in HĂ€usern, Wohnungen und Betrieben stellt die Polizei öfter fest, dass diese EinbrĂŒche auch zu verhindern gewesen wĂ€ren. HauptsĂ€chlich sind Fenster und BalkontĂŒren die Schwachstellen im Haus. Es sind hierbei vor allem die TĂŒr- sowie Fensterrahmen, die von Einbrechern bearbeitet werden. Hier wird mittlerweile eine gute Sicherungstechnik angeboten, die auch nachtrĂ€glich eingebaut werden kann. Diese und weitere Informationen hat die Polizei Hamburg nun in einem nĂŒtzlichen Flyer mit Sicherheitstipps und Verhaltensvorgaben veröffentlicht, der auch hier online gelesen werden kann. Wem das nicht genĂŒgt, kann zusĂ€tzlich eine kostenlose Beratung bei der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle anfordern.
Aus dem BĂŒro eines Restaurants in der StraĂe "Im Bachgrund" haben Unbekannte in der Nacht zum Montag (19.9.) einen Schranktresor gestohlen. Die Kriminellen hatten ein Fenster aufgehebelt, um in den Arbeitsraum zu gelangen. Das BehĂ€ltnis bauten die Ganoven aus einem Schrank und machten sich damit aus dem Staub. Die Höhe des Schadens steht nicht fest. Hinweise ĂŒber verdĂ€chtige Beobachtungen nimmt die Polizei in GroĂ-Gerau unter der Rufnummer 06152/ 1750 entgegen. (Auszug)
Bei einem Einbruch in einen Backshop in Magdeburg haben unbekannte TĂ€ter einen Tresor mitsamt mehrerer tausend Euro erbeutet. Die TĂ€ter waren in der Nacht zum Samstag gewaltsam in das GeschĂ€ft eingedrungen, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Dort hatten sie den fest in der Wand verankerten Tresor herausgerissen, in dem sich unter anderem das Bargeld befand. Den Tatort verlieĂen die TĂ€ter laut Polizei durch die HintertĂŒr. Zum Abtransport des etwa 500 Kilogramm schweren Tresors mĂŒssen die Einbrecher ein Fahrzeug, möglicherweise einen Kleintransporter, genutzt haben. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen. (Auszug)
In Griesheim sind bisher unbekannte Einbrecher am 20. Juni in der Zeit zwischen 9.30 Uhr und 18 Uhr in ein Einfamilienhaus in der Wilhelm-Leuschner-StraĂe eingebrochen und haben dort den Tresor entwendet. Die Einbrecher hatten an der RĂŒckseite des Hauses eine KellertĂŒr aufgebrochen und sind so ins Haus gelangt. Sie suchten nach Schmuck und Bargeld und fanden zuletzt einen Tresor, den sie unauffĂ€llig durch die EingangstĂŒr ins Freie transportierten. Vermutlich wurde das BehĂ€ltnis dann in ein Fahrzeug verladen und endgĂŒltig abtransportiert. Wenn sie Zeuge gewesen sind oder Informationen zu der Tat haben, können Sie die Webseite der Polizei Griesheim aufrufen: polizeigriesheim.de
In Wedding haben Unbekannte versucht, einen Tresor zu öffnen und mit diesem die Flucht vor der Polizei zu ergreifen. Ein Zeuge beobachtete, wie die TĂ€ter auf einen weiĂen Gegenstand einschlugen. Offensichtlich gelang es ihnen nicht, diesen zu öffnen. UnterstĂŒtzt von zwei weiteren MĂ€nnern luden sie das Objekt in ein Auto. Nachdem die Beamten die FlĂŒchtenden kurz aus den Augen verloren hatten, fanden sie den verschlossenen Wagen in der HeidestraĂe. Der Pkw wurde samt Inhalt, einem weiĂen verschlossenen Tresor und diversem Einbruchswerkzeug, beschlagnahmt. Die Herkunft des Tresors ist bislang nicht bekannt. Ein Fachkommissariat des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen ĂŒbernommen. (Auszug)
Quelle: morgenpost.de
Dass ein zertifizierter Tresor seinem Besitzer Sicherheit bietet, beweist wieder einmal folgender Fall aus Sinsheim: Ein 46-jĂ€hriger TĂ€ter wurde nach einem Einbruch in ein BekleidungsgeschĂ€ft bei Sinsheim festgenommen. Laut Polizei steht er im dringenden Verdacht kurz nach Mitternacht in ein BekleidungsgeschĂ€ft in der HauptstraĂe eingebrochen zu sein. Er hatte sich gewaltsam Zugang zum Keller verschafft und schleppte den frei stehenden Tresor bis in den Hausflur, um ihn dort zu öffnen. Dort scheiterte jedoch sein Versuch, als er anschlieĂend von dem GeschĂ€ftsinhaber und einem Freund bei seiner kriminellen Arbeit erwischt wurde. Der 46-JĂ€hrige wollte flĂŒchten, seine Verfolger holten ihn jedoch schnell ein. Die Staatsanwaltschaft Heidelberg hat Haftbefehl gegen den Mann erlassen. Inwiefern der 46-JĂ€hrige fĂŒr weitere EinbrĂŒche als TĂ€ter in Betracht kommt,
ermittelt die Sinsheimer Polizei. (Auszug)
Am Samstagabend wurden vier MĂ€nner in Wien-Florisdorf auf Verdacht von Diebstahl festgenommen, jedoch kurze Zeit spĂ€ter von der Polizei wieder frei gelassen. Es stellte sich nĂ€mlich heraus, dass es sich bei den VerdĂ€chtigen zwar um Ganoven handelte - die aber vom Pech verfolgt statt kriminell waren. Als Mitarbeiter einer EntrĂŒmpelungsfirma hatte einer der TĂ€ter bei einer KellerrĂ€umung in der Brigittenau den Tresor mit Hilfe zweier Cousins beiseite geschafft - in der Hoffnung auf Reichtum. In der Garage eines Familienmitglieds schnitten die MĂ€nner den Tresor in mehrstĂŒndiger Arbeit auf und stellten dann enttĂ€uscht fest, dass er leer war. Nach bisherigen Erkenntnissen der Ermittler hatte es sich bei dem Tresor um ein herrenloses Exemplar gehandelt, so dass kein Diebstahl vorliegt.
Vergangenes Wochenende (06. bzw. 08. Februar 2010) verschafften sich Unbekannte Zugang zu insgesamt drei GeschÀften einer Supermarktkette im Landkreis Ansbach. Die Polizei ist diesbzgl. auf der Suche nach Zeugen.
Zwischen Samstag und Montag (14.00 h bis 8.30 h) brachen die TÀter in den LÀden von Burgoberbach (Im Herrmannshof), in Wörnitz (Am Kreisel) sowie in Herrieden (Am Wasserturm) ein. In allen FÀllen wurden von den Einbrechern die Tresore der SupermÀrkte geöffnet. Die TÀter konnten auf diese Weise einige tausend Euro Bargeld erlangen. In Wörnitz wurden zudem Tabakwaren im Wert von nochmals einigen tausend Euro entwendet.
Die Polizei in Ansbach fĂŒhrt die Ermittlungen und sucht nach Zeugen. Wurden die drei EinbrĂŒche bemerkt? Hinweise bitte an den Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Rufnummer 0911/2112 3333.
Die Advents- und Weihnachtszeit sollte traditionell eigentlich besinnlich und ruhig sein. Doch stattdessen stellen sich die Wochen vor dem Fest fĂŒr viele als besonders stressig hervor: Weihnachtsfeier im BĂŒro, Krippenspiel der Kinder, Besorgungen und Vorbereitungen. Die Liste der AnlĂ€sse, zu denen man im Dezember das Haus verlassen muss, könnte beliebig fortgesetzt werden.
Und genau hier lauert die Gefahr: Viele Einbrecher nutzen die Abwesenheit von Hausbesitzern, um sich unerlaubten Zutritt zu Bargeld, Technik und Tresor zu verschaffen. Weil in den Wintermonaten die Tage besonders kurz sind und schon frĂŒh die Nacht hereinbricht, können sie sich hĂ€ufig unbeobachtet an Safes und WertgegenstĂ€nden vergreifen.
Es empfiehlt sich daher, in dieser Zeit besonders achtsam zu sein. Machen Sie mindestens einen grĂŒndlichen Check und ĂŒberpfrĂŒfen Sie die ordnungsgemĂ€Ăe Funktionsweise und Verankerung des Tresors. Stellen Sie sicher, dass WertgegenstĂ€nde sicher darin eingeschlossen werden. SchlieĂen Sie die RollĂ€den frĂŒh, sodass es fĂŒr Diebe aufwĂ€ndiger wird, ins Haus zu gelangen. Und beten Sie bei lĂ€ngerer Abwesenheit eine Vertrauensperson, regelmĂ€Ăig nach dem Rechten zu sehen.
300 Kilogramm sind nicht mal eben so einfach zu stemmen: Und doch haben es bislang noch unbekannte TĂ€ter geschafft, im rheinland-pfĂ€lzischen Leichlingen einen Tresor dieser GröĂenordnung mitzunehmen. Am Mittwoch in der Zeit zwischen 16 und 22 Uhr waren die Einbrecher in ein Einfamilienhaus eingedrungen und hatten nach kurzer Zeit den Geldschrank entdeckt.
ZunĂ€chst versuchten die Diebe, den Safe aus seiner Verankerung zu heben. Bei diesem Versuch fiel dieser zunĂ€chst auf den Boden, sodass mehrere Fliesen zu Bruch gingen. Mit einer schweren Schubkarre gelang es den ungebetenen GĂ€sten schlieĂlich, den Tresor mitzunehmen und zu fliehen.
Die MĂŒhe hat sich jedoch nicht gelohnt: Nach Angaben der Polizei befanden sich in dem Geldschrank lediglich einige Unterlagen.
Die Grabsteine waren zu schwer, der Tresor anscheinend nicht: Im niedersÀchsischen Northeim entwandten bislang noch unbekannte Diebe den Tresor eines Steinmetzbetriebes. Mit dem Firmenlastwagen gelang den TÀtern im Anschluss die Flucht. Im Safe befanden sich mehrere tausend Euro.
ZunĂ€chst waren die Einbrecher aufs FirmengelĂ€nde gelangt, indem sie mehrere TĂŒren aufgebrochen hatten. Bei ihrer Suche nach WertgegenstĂ€nden stieĂen sie schlieĂlich auf den Standtresor mit den MaĂen von ca. 50x50x100 cm. Das schwere WertbehĂ€ltnis wurde von den Eindringlingen in den Lastwagen gezerrt. Dessen SchlĂŒssel war zuvor ebenfalls gestohlen worden.
Offensichtlich begnĂŒgten sich die Diebe aber mit dem Tresor, da sie den Lastwagen nach wenigen Minuten Fahrt abstellten und vermutlich in einem anderen Fahrzeug flĂŒchteten.
Die Polizei Northeim ermittelt nun und sucht aus diesem Grund Personen, die Informationen zum Tathergang liefern können.
Schock bei Matthias Sammer und seiner Familie: Am Donnerstagabend verschafften sich bislang noch unbekannte Diebe Zugang zur Villa des ehemaligen FuĂballstars ein und brachen den Tresor auf. Dort erbeuteten sie Schmuck mit einem Wert von geschĂ€tzten 150.000 Euro sowie zwei wertvolle Lautsprecher.
Die Polizei vermutet, dass sich die TĂ€ter bereits zuvor mit den örtlichen Gegebenheiten vertraut gemacht haben und dann zwischen 19 Uhr und 22 Uhr in das Haus im MĂŒnchner Nobelviertel GrĂŒnwald einbrachen. Der ehemalige Nationalspieler Sammer und seine Familie waren auswĂ€rts essen gegangen.
Die Diebe waren durch die TerrassentĂŒr ins Haus gelangt und rissen den im Schrank eingebauten Tresor aus seiner Verankerung. Der Safe war 60 cm lang, 15 cm tief und 25 cm hoch und dĂŒrfte damit nicht allzu schwer gewesen sein. Nach der RĂŒckkehr der Familie Sammer ins Haus, dessen Alarmanlage nicht aktiviert war, meldeten sie den Einbruch. Neben der Beute entstand auch ein Sachschaden von ca. 3.000 Euro im GebĂ€ude.
Sich Zugang zu einer BĂ€ckerei zu verschaffen, einen Tresor aus seiner Verankerung zu heben und ihn mitzunehmen bereitete zwei Dieben in der Hansestadt Bremen keinerlei Probleme - die Flucht dagegen schon: Nach dem geglĂŒckten Einbruch schleppten die TĂ€ter den Safe nĂ€mlich ĂŒber den Bremer Marktplatz und versuchten im Anschluss, in einem Taxi zu fliehen.
Weil dem Taxifahrer das Verhalten der beiden MĂ€nner jedoch komisch vorkam, informierte er die Polizei. Daraufhin stellten die Beamten die beiden Einbrecher, die in der Zwischenzeit in ein anderes Taxi gestiegen waren. AuĂerdem gelang es der Polizei, den 40 mal 50 Zentimeter groĂen Safe zu finden, der noch ungeöffnet war. Nachdem der Vorfall bekannt wurde, bemerkte auch der BĂ€cker den Verlust.
Das Auto ersetzt den Tresor nicht: Diese Erkenntnis lÀsst sich aus zahlreichen Kriminalstatistiken ableiten, aber leider auch immer wieder an konkreten FÀllen sehen. So wurde vergangene Woche in Worms ein Auto aufgebrochen, in dem eine Frau ihre Handtasche leichtsinnigerweise auf dem Beifahrersitz gelassen hatte. Noch dazu war das Schiebedach des Autos gekippt gewesen, sodass das Aufbrechen noch "attraktiver" wurde. Die Diebe erbeuteten eine geschÀtzte Bargeldsumme von 400 Euro sowie die Scheckkarte der Frau.
WertgegenstĂ€nde sollten nur wenn unbedingt nötig mitgefĂŒhrt, dann jedoch niemals unbeaufsichtigt gelassen werden. Selbst bei kĂŒrzeren Parkzeiten oder beim Tanken sollte Bargeld und Papiere nicht im Auto verbleiben. Experten raten jedoch, Wertsachen von Anfang an zu Hause in einem gut verankerten Tresor aufzubewahren. Doch auch zu Hause ist Vorsicht geboten: Hier sollten die Fenster geschlossen werden und der Safe so angebracht, dass er sich nicht aus der Verankerung lösen oder aufflexen lĂ€sst.
400 Kilogramm schwer war der Tresor, und doch schafften es Einbrecher, den Wertschrank aus einem Autohaus in WĂŒrzburg zu entwenden. Sowohl von den Dieben als auch von der Beute fehlt bislang jede Spur, gab die Kriminalpolizei Wiesbaden bekannt.
Nach Angaben des Polizeisprechers befanden sich in dem Safe PrĂŒfplaketten sowie Bargeld in vierstelliger Höhe. Die Tat ereignete sich in der Nacht zum Freitag. Die TĂ€ter verschafften sich Zugang zum Parkhaus, indem sie eine der Schranken gewaltsam öffneten und so auf das GelĂ€nde gelangten. Im Parkhaus brachen die Einbrecher eine NebentĂŒr auf und hoben den schweren Tresor auf ein Rollbrett. Mit noch unbekannten Mitteln gelang es der Bande im Anschluss, den Safe in ein Auto zu wuchten und zu flĂŒchten.
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