Für Passwörter von Webanwendungen sind sog. "Software-Tresore" oftmals kein guter Aufbewahrungsplatz. In einem Test des TÜV Süd erhielten vier Versionen nur die Note "mangelhaft". Selbst der Testgewinner wurde nur nur mit 2,62 benotet. Auszugsweise stellen wir nachstehend die wichtigsten Erkenntnisse daraus vor.
Der TÜV Süd empfiehlt bei der Wahl eines guten Kennworts, sich einen längeren Satz auszudenken und dann die jeweils ersten Buchstaben der Wörter zu nehmen - dann wäre das Passwort sicher. Für jede Webanwendung sollte hierbei ein eigenes Kennwort herangezogen werden. In einem "Software-Tresor", welcher dem User über ein Hauptkennwort den Zugang auf viele Webanwendungen ermöglicht, sind die einzelnen Wörter nicht gut aufgehoben.
Auch wer einen Namen oder auch ein Wort aus dem Duden heranzieht oder auch eine Variation aus Buchstaben, welche auf der PC-Tastatur nebeneinanderliegen, könnte Opfer einer "Brute-Force"-Attacke werden. Computerhacker testen hierbei mit Software so lange Buchstaben- und Zahlenkombinationen aus, bis eine passt. Auch das beste Kennwort sollte darüber hinaus nicht notiert werden, denn die Notiz könnte Einbrechern eventuell in die Hände fallen.
Für unsere Kunden, die mit der ordnungsgemäßen Aufbewahrung von Waffen zu tun haben, haben wir nachstehend einige wichtige Änderungen zum neuen Waffenrecht zusammengefasst:
a. Pflicht zur sicheren Aufbewahrung von Waffen
Der Eigentümer einer Waffe muss der Behörde unaufgefordert den Nachweis für die sichere Aufbewahrung seiner Waffen vorlegen, spätestens wenn er den kauf einer Waffe anmeldet.
Die Behörde darf verdachtsunabhängige Prüfungen der Aufbewahrung durchführen. Der Waffeneigentümer hat der Behörde hierzu Zutritt zu den Räumlichkeiten zu erlauben, in welchen die Waffen aufbewahrt werden.
Vorsätzliche Verstöße gegen waffenrechtliche Aufbewahrungsvorgaben können jetzt als Straftat (in der Vergangenheit: nur Ordnungswidrigkeit) geahndet werden, wenn hierdurch das konkrete Risiko des Abhandenkommens oder des Zugriffs Dritter verursacht wird.
b. Straffreie Rückgabe von illegalen Waffen
Um Eigentümern illegaler Waffen eine Motivation zu geben, diese abzugeben, ist eine bis zum 31.12.2009 befristete Amnestieregelung verabschiedet worden.
Das betrifft Waffenbesitzer, welche zu Zeit unerlaubt im Besitz von Waffen sind, deren Kauf und Besitz
ausschliesslich mit Waffenbesitzkarte erlaubt ist (etwa scharfe Jagdwaffen, Signalpistolen), untersagt ist (etwa Schlagringe, Totschläger), nur Personen erlaubt ist, welche das 18. Lebenjahr erreicht haben (etwa Schreckschusspistolen, Dolche).
Diese können straf- bzw. bußgeldrechtlich nicht belangt werden, wenn sie ihre Waffen bis zum 31.12.2009
unbrauchbar, d. h. dauerhaft funktionsunfähig machen, bei der Polizei abgeben oder einem Berechtigten übergeben (etwa einem Waffenhändler).
c. Anhebung der Mindestaltersgrenze für das Sportschießen
In Zukunft dürfen Jugendliche, die das 18 Lebensjahr noch nicht überschritten haben, auch unter Aufsicht auf dem Schießstand nicht mehr großkalibrige Waffen abfeuern. Ausnahme: Einzellader-Langwaffen mit glatten Läufen zum Schießen auf Wurfscheiben, welche als Olympische Sportart ausgeübt wird. Die Regelungen bzgl. der Ausbildung zum Jäger und des Jugendjagdscheines haben sich nicht geändert.
d. Zentrales Waffenregister
Laut einer EU-Waffenrichtlinie soll ein EDV-gestütztes nationales Waffenregister aufgebaut werden. In diesem Register werden deutschlandweit insbesondere erlaubnispflichtige Schusswaffen sowie Namen und Adressen der Käufer/Eigentümer und der Händler abgespeichert werden. Das deutsche Waffenregister soll bis 12/2012, also zwei Jahre vor der EU-Frist fertiggestellt sein.
Even the bear, the symbol par excellence for tumbling share prices, has had enough of the global financial crisis and is once again hoping for rising prices and a kick-start of the economy. "Please buy shares so that prices rise again at last", is what this bear in the picture seems to say.
But do you know how the market operators came to bear and bull?
The stock markets are always at the centre of some animalic intensity and experience a constant fight between bears and bulls. Currently the furry species have the upper hand. Their horned competition that had called the shorts for many years, is now suffering a deadly silence. The mood remains bearish as the market operators call it.
The bear is somewhat like the vulture of the stock markets. The bulls in contrast are those in charge in a so-called bull market, when prices are rocketing again.
If a bear hits out at an opponent or victim, he strikes his paw from top to bottom. The bull in contrast buts his horns from the bottom up, which means in stock market terms that bears thrash the prices down, whilst bulls apply an upward movement heaving the value of shares to the top.
But nevertheless you should now listen to the stock market bear to come out of the crises this year! We wish you a happy new year!
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