In Brüggen haben bisher unbekannte Täter versucht, am gestrigen Donnerstag, nachts in die St.-Rochus-Kapelle an der Herrenlandstraße einen Wandtresor zu öffnen. Laut den Angaben der Polizei hebelten die Ganoven die Tür der Kapelle auf, bis sie schließlich im Innenraum auf den Wandtresor stießen. Im Tresor befindet sich übrigens das Entgelt der Besucher für die Kerzen. Der Tresor konnte jedoch dem Versuch eines Aufbruchs widerstehen und blieb standfest. Der Schaden beläuft sich auf mehrere hundert Euro. Hinweise an die Kripo unter der folgenden Telefonnummer: 02162 377-0. (Auszug)
In Wilhelmshaven wurde ein großer Tresor (45cm x 33cm x 38xm [BHT]) gefunden. Die Polizeibeamten fanden diesen in der oberen Marktstraße, zwischen dem Bahnhof West und dem Banter Weg. Der Tresor, welcher grau ist und zudem gewaltsam auf der Oberseite geöffnet wurde, lag ungefähr 10m von der Eisenbahnbrücke entfernt. Zeugen, die Angaben zum aufgefundenen Tresor machen können, oder wissen, wem der Tresor gehören könnte, sollen sich bei der Polizei Wilhelmshaven telefonisch unter der folgenden Nummer melden:
04421 / 942 - 0 oder - 326. (Auszug)
Wussten Sie, dass Unternehmen, Vereine, Privatpersonen viel Geld einsparen können, indem sie ihre Drucksachen (Broschüren, Faltblätter, Flugblätter, Plakate, Poster Geschäftspapiere wie Briefpapier, Briefumschläge, Postkarten oder auch Magazine, Bücher oder Zeitschriften) günstig online drucken lassen? Die Druckvorlagen müssen hierzu einfach an eine günstige Onlinedruckerei gesendet werden und diese wickelt dann den Druck ab. Die Druckvorlage kann oftmals in Eigenregie mit einer guten Software erstellt werden. Somit entfallen auch Kosten für die Beauftragung eines Grafikbüros oder einer Werbeagentur. Es können Gross- aber auch Kleinauflagen bei einem Online-Druckhaus in Auftrag gegeben werden, die mithilfe sämtlicher Druckverfahren umgesetzt werden können (Offsetdruck, Digitaldruck, Siebdruck, Flexodruck, Tiefdruck oder Buchdruck). Hier einige Onlinedruckereien, die wir Ihnen unverbindlich empfehlen können:
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Die Justizvollzugsanstalt Straubing will ihr Sicherheitskonzept verbessern, um Vorfälle wie die Geiselnahme im Jahr 2009, bei der ein Insasse eine Therapeutin als Geisel genommen und vergewaltigt hatte, zu verhindern.
Eine Notsignalanlage soll jetzt eingesetzt werden, durch die die Sicherheit der Gefängnis-Mitarbeiter erhöht wird. In Not geratene Angestellte können dadurch auf dem Gefängnisgelände genau geortet werden. Bei gewaltsamer Entwendung lösen die Geräte selbstständig Alarm aus. Diese Technik wird bereits in anderen europäischen Ländern eingesetzt. Das Straubinger Hochsicherheitsgefängnis mit 850 Insassen ist die erste deutsche Strafanstalt, die das System nutzt. (Auszug)
In Lohmar hat die Freiwillige Feuerwehr einen aufgebrochenen Tresor aus einem Flussbett der Agger herausgezogen. Im Juni gab es bereits mehrere Vorfälle, bei denen Tresore an der selben Stelle gefunden worden sind. Der Tresor wurde von bisher unbekannten Tätern in den Fluss geworfen. In diesem Fall war der Tresor so groß und schwer, dass die Freiwillige Feuerwehr den Kran eines Abschleppwagens zu Hilfe nehmen musste, um ihn aus dem Wasser zu befördern. (Auszug)
In Groß Kienitz sind bisher unbekannte Töter in zwei Firmen am Dienstag gegen 0:50 Uhr eingedrungen. Sie versuchten einen Geldschrank zu öffnen. Dies gelang den Tätern nicht. Ebenfalls über ein Fenster betraten die Unbekannten gegen 2.55 Uhr ein Gebäude Am Weidedamm. Was genau aus den Firmenobjekten entwendet wurde, steht noch nicht fest. Neben der Anzeigenaufnahme erfolgte an beiden Orten eine Spurensicherung durch die Kriminalpolizei. (Auszug)
Aufmerksame Zeugen haben in den vergangenen Tagen in der Hagener Innenstadt in der Nähe eines Müllbehälters einen Tresor gefunden. Vermutlich handelt es sich dabei um einen sog. Schranktresor. Auf dem grauen Tresor mit Zahlenkombination und Drehgriff befindet sich ein Aufkleber mit der Aufschrift "COMSAFE, Atlantis_1" und der Art.-Nr.: T02873. Die Hagener Polizei bittet in diesem Zusammenhang um Hinweise und fragt, ob Zeugen diesen Tresor möglicherweise als ihr Eigentum wieder erkennen? In diesem Fall werden sie gebeten, sich unter Tel.: 986 2066 zu melden. (Auszug)
Quelle: Polizei Hagen
In Wedding haben Unbekannte versucht, einen Tresor zu öffnen und mit diesem die Flucht vor der Polizei zu ergreifen. Ein Zeuge beobachtete, wie die Täter auf einen weißen Gegenstand einschlugen. Offensichtlich gelang es ihnen nicht, diesen zu öffnen. Unterstützt von zwei weiteren Männern luden sie das Objekt in ein Auto. Nachdem die Beamten die Flüchtenden kurz aus den Augen verloren hatten, fanden sie den verschlossenen Wagen in der Heidestraße. Der Pkw wurde samt Inhalt, einem weißen verschlossenen Tresor und diversem Einbruchswerkzeug, beschlagnahmt. Die Herkunft des Tresors ist bislang nicht bekannt. Ein Fachkommissariat des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen übernommen. (Auszug)
Quelle: morgenpost.de
Wenn vom 11. Juni bis zum 11. Juli 2010 in Südafrika die Fußball-Weltmeisterschaft stattfindet kommt modernste Technik in allen zehn südafrikanischen Fußballarenen zum Einsatz, die von mehreren deutschen Herstellern garantiert wird. So öffnen und verschließen die unsichtbaren Türschließer die Stadiontüren sicher. Wenn es wirklich einmal in einem Stadion zu einer Panik kommen sollte und die Menschen rasch ins Freie geführt werden müssen, darf die Technik keinesfalls versagen. Sämtliche Notausgänge, die in der Regel für Unbefugte verschlossen sind, müssen in solch einem Fall jederzeit und sofort zu öffnen sein. (Auszug)
Dass ein Tresor nach wie vor in den häufigsten Fällen Sicherheit verspricht, hat der folgende Fall aus Lenzburg wieder bewiesen: Ohne Beute abgezogen sind vermutlich drei Einbrecher, die es in der Post von Lenzburg auf den Tresor abgesehen hatten. Trotz sichtlich viel aufgebrachter Mühe bekamen sie den Panzerschrank nicht auf, meldet die Kantonspolizei Aargau. Dem glücklosen Trio gelang es nur, einen Stahlschrank zu knacken. Das darin vorgefundene Münzgeld verschmähten die Täter aber und zogen lieber ohne Beute ab. Geschädigt wurde die Post dennoch: Laut Polizei hinterließen die Einbrecher Sachschaden in Höhe von rund 50 000 Franken. (Auszug)
Einen Riesen-Tresor, den Herr Baums Großvater vor 100 Jahren gebaut hatte, ging verloren und wurde schließlich jetzt wiedergefunden. Als Herr Baum in einem Artikel über das Rathaus den alten Tresor wiedererkannte, ging es auf Spurensuche in den Keller des Chemnitzer Rathauses. Mit Kennerblick schaute sich Eberhard Baum die beiden Tresorräume an. "Hier ist ja alles noch sehr gut erhalten", staunte er und klopfte gegen die riesige Tresortür. Das Neue Rathaus war Anfang des 20. Jahrhunderts gebaut und mit aufwendigen Tresorräumen für den Stadtsäckel ausgestattet worden. Für den Auftrag hatte man damals die Chemnitzer Firma Baum ausgesucht, die seit 1858 Tresore baute. (Auszug)
Bisher unbekannte Täter drangen am Montag, 31.5, zwischen 2 und 6 Uhr, in die Räume einer Fast-Food-Kette, nachdem sie eine Eingangstüre aufgehebelt hatten. Sie hatten es offensichtlich auf den Tresor des Unternehmens abgesehen, mussten jedoch aus bisher nicht bekannten Gründen ihr Vorhaben abbrechen. Gestohlen wurde nach bisherigem Erkenntnisstand nichts. Der Sachschaden kann noch nicht genau beziffert werden. (Auszug)
Quelle: Polizei Breisach
Am Dienstagmorgen ist eine Bankfiliale in Mecklenburg-Vorpommern von Unbekannten in die Luft gesprengt worden. Eine maechtige Explosion zerstoerte die Filiale in einer Ladenzeile gegen 02.00 Uhr voellig. Das gesamte Geschaeftsgebaeude mit mehreren Laeden sei in Mitleidenschaft gezogen worden, berichtete die Polizei. Die Einbrecher haetten jedoch kein Geld erbeutet. Der Tresor der Volksbank sei bei dem Anschlag unversehrt geblieben, ebenso die Kassette im Geldautomaten. (Auszug)
Quelle: Polizei Schwerin
Bisher unbekannte Täter haben in der Nacht zum Donnerstag einen 300 Kilo schweren Tresor aus einem Firmengebäude in Waldkraiburg beim Landkreis Mühldorf geklaut. Wie die Polizei in Rosenheim mitteilte, brachen sie in die Räume des Busunternehmens ein, schleppten den schweren Geldschrank die Treppe hinunter ins Erdgeschoss und transportierten ihn ab. Die Einbrecher erbeuteten auch verschiedene Firmenunterlagen und richteten während der wohl schweißtreibenden Aktion auch noch einen erheblichen Schaden an. (Auszug)
Quelle: Polizei Rosenheim
Wie standfest und sicher ein Tresor ist, hat wieder der folgende Fall in Sundern bewiesen: Unbekannte Täter hatten an der Rückseite in der Nacht zum Dienstag am Verteilerzentrum der Post ein Fenster aufgehebelt, um durch dieses in das Gebäude einzusteigen. Drinnen nahmen sie sich den Tresor vor, schafften es aber nicht, ihn aufzubrechen. (Auszug)
Hinweise zu den Einbrechern an die Polizei in Sundern, Tel.: 02933/90200.
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