In Zeiten der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise steigt das Bewusstsein fĂŒr Sicherheit: Der ExtraSafe Tresore-Blog berichtete bereits ĂŒber die erhöhte Nachfrage nach WertschrĂ€nken (http://www.extrasafe.de/blog/archives/36-Trotz-Finanzkrise-Ruhe-bewahren-beim-Tresorkauf.html). Doch auch Einbrecher wissen um das Misstrauen gegenĂŒber Geldinstituten und den Trend, mehr Bargeld und WertgegenstĂ€nde zu Hause aufzubewahren. Momentan beliebte Anlagemöglichkeiten wie Gold werden generell hĂ€ufig zu Hause aufbewahrt. Die Folge: Die Gefahr eines Einbruchs steigt.
Um auf der sicheren Seite zu sein, sollten die WertgegenstĂ€nde im Safe zusĂ€tzlich versichert werden. In einem kĂŒrzlich veröffentlichten Urteil befand das DĂŒsseldorfer Finanzgericht, der Tresor-Besitzer mĂŒsse fĂŒr einen ausreichenden Deckungsschutz sorgen. Im konkreten Fall war ein Ehepaar bei einem Einbruch dazu gezwungen worden, den Safe zu öffnen und den Verbrechern den Inhalt auszuhĂ€ndigen. Die Versicherung der Eheleute weigerte sich jedoch, den kompletten Wert zu ersetzen; in der Folge machten die Opfer gegenĂŒber dem Staat eine auĂergewöhnliche Belastung geltend. Diese Praxis wies das Gericht nun zurĂŒck.
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