In Geilenkirchen bei Heinsberg (Nordrhein-Westfalen) haben bisher unbekannte Täter versucht, einen Geldautomaten in einer ehemaligen Bankfiliale zu sprengen. Der Tresor des Automaten im Vorraum des Gebäudes hätte in der Nacht zum Sonntag jedoch der Explosion der Täter stand gehalten, so die Polizei Heinsberg. Laut der Aussage von Zeugen seien vier vermummte Täter in einem Auto davongefahren. Bereits in Willich im Kreis Viersen ist ein Geldautomat an dem vergangenen Freitag gesprengt worden. Die Täter ergaunerten dabei 1000 Euro und konnten sich zudem unerkannt vom Tatort entfernen. (Auszug)
Quelle: www.bild.de
In Ratingen wurde am Mittwoch in einem Drogeriemarkt eingebrochen, bei dem zwei bisher Verbrecher einen Tresor entwendet hatten. Diesen wollten die Beiden auf einem Parkplatz gewaltsam aufbrechen, wobei die kriminelle Absicht nicht ganz unbemerkt blieb: Mehrere Zeugen riefen daraufhin die Ordnungshüter. Laut der Polizei haben die beiden Männer die Verkäuferin des Ladens abgelenkt und heimlich einen Notausgang geöffnet. Anschließend entwendeten sie noch einen Stahlspind mit Zigarettenstangen und Telefonkarten. Die Täter (24 Jahre und 25 Jahre) wurden nach ihrem bereits zweiten Beutezug gefasst. (Auszug)
Quelle: www.bild.de
Aktuelle Vergleichstests bei Tresoren haben ernüchternde Ergebnisse zum Vorschein gebracht: Nicht alle Tresore mit der Norm EN 1143-1 haben die Qualität von ECB•S-zertifizierten Sicherheitsprodukten. So hat ein Wertschutzschrank mit dem angegebenen Widerstandsgrad III lediglich das Sicherheitsniveau eines ECB•S-zertifizierten Wertbehältnisses der Stufe I erreicht. Die Tests wurden vom Stockholmer SSF-Prüflaboratorium durchgeführt. Die Optik und die Zertifizierung täuschen nach der Europäischen Norm Sicherheit vor, die jedoch durch die gravierenden Qualitätsunterschiede nicht immer gewährleistet ist.
Laut der neutralen Zertifizierungsstelle European Security Systems Association (ESSA) schaffen sich viele Kunden aus dem privaten, industriellen und gewerblichen Bereich Tresore mit minderwertigen Zertifikaten an, da diese geringere Anschaffungskosten mit sich bringen. Durch diese minderwertigen Zertifikate einiger Zertifizierungsorganisationen sieht die ESSA den guten Ruf aller Zertifizierungen gefährdet. So müsse sich ein Kunde auf die die Richtigkeit der vom Hersteller gemachten Leistungsangaben verlassen können, doch die „schwarzen Schafe“ schaden diesem Vertrauen, zertifizierten Sicherheitsprodukten zu vertrauen. Die European Security Systems Association (ESSA) prüft jetzt eine Abmahnung der betroffenen Zertifizierungsorganisation. Gleichzeitig erwägt man die EU-Wettbewerbskommission einzuschalten. (Auszug)
In der Nacht zum Samstag wurde in einem Geschäftslokal in Klagenfurt eingebrochen. Da die Inhaberin eines Geschäfts den Schlüssel auf der Eingangstür stecken ließ, drang ein bisher unbekannter Täter in den Laden und fand dort ebenfalls den Schlüssel für den Tresor, in dem die Tageseinnehmen enthalten waren. Als dieser mit der Beute auf die Toilette ging, vergaß er die ergaunerten 680 Euro wieder mitzunehmen und verließ den Laden ohne das Geld. (Auszug)
Quelle: Polizei Klagenfurt
Im Kreis Dithmarschen wurden zwei Postfilialen in einer einzigen Nacht durch bisher unbekannte Einbrecher geplündert. Laut Polizei sind in beiden Fällen die Täter unerkannt mit der Beute geflohen. In St. Michaelisdonn wurde ein Tresor mitsamt einer Kleingeldbox aus der Wand gerissen und mitgenommen. Im zwölf Kilometer entfernten Burg wurde zudem ebenfalls ein Tresor geklaut. Die Höhe der ergaunerten Beute wollte die Polizei nicht verraten. (Auszug)
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