Die Grabsteine waren zu schwer, der Tresor anscheinend nicht: Im niedersächsischen Northeim entwandten bislang noch unbekannte Diebe den Tresor eines Steinmetzbetriebes. Mit dem Firmenlastwagen gelang den Tätern im Anschluss die Flucht. Im Safe befanden sich mehrere tausend Euro.
Zunächst waren die Einbrecher aufs Firmengelände gelangt, indem sie mehrere Türen aufgebrochen hatten. Bei ihrer Suche nach Wertgegenständen stießen sie schließlich auf den Standtresor mit den Maßen von ca. 50x50x100 cm. Das schwere Wertbehältnis wurde von den Eindringlingen in den Lastwagen gezerrt. Dessen Schlüssel war zuvor ebenfalls gestohlen worden.
Offensichtlich begnügten sich die Diebe aber mit dem Tresor, da sie den Lastwagen nach wenigen Minuten Fahrt abstellten und vermutlich in einem anderen Fahrzeug flüchteten.
Die Polizei Northeim ermittelt nun und sucht aus diesem Grund Personen, die Informationen zum Tathergang liefern können.
Es handelt sich wohl um eines der ältesten Gesetze: Der Schlüssel, sei er fürs Auto oder die Haustür, liegt gerade dort, wo man ihn garantiert nicht findet. Unabhängig davon verzeichnen Haushalte eine wachsende Zahl von Schlüsseln; angefangen vom Briefkasten über die Schmuckkasette bis hin zum Schreibtisch, der Dokumentenmappe und natürlich sämtlichen Zimmern. Eine strukturierte und sichere Aufbewahrung ist aus diesem Grund immer eine Erleichterung.
Schlüsselschränke oder Schlüsseltresore sind eigens dafür gemacht, eine möglichst große Anzahl von Schlüsseln übersichtlich zu verstauen. Häufig können sie den persönlichen Bedürfnissen und Kundenwünschen angepasst werden. Das Schlüsselmanagement wird dadurch einfacher und sicherer. Neben dem privaten Gebrauch kommen Schlüsselschränke auch in Unternehmen wie Autohäusern zum Einsatz. Die große Anzahl an Schlüsseln, die hier aufbewahrt werden muss, macht es nötig, den Überblick zu bewahren.
Immer mehr Informationen werden heute virtuell übermittelt. Sowohl im privaten wie auch im geschäftlichen Bereich häufen sich daher die Datenmengen auf PC und Masserspeichergeräten. Die Datenspeicher erlangen damit einen hohen Wert - und zwar materiell (etwa, wenn es um wichtige Geschäftsunterlagen geht) und ideell (Urlaubsfotos, etc.). Die Sicherung und Aufbewahrung von Daten sollte daher eine wichtige Rolle spielen. Wer seine Daten in einem Tresor sichern will, sollte allerdings einiges beachten.
Denn Tresore zur Aufbewahrung von Dokumenten und Daten unterscheiden sich. Grundlegend: Während Papier eine Wärme von bis zu 170 Grad Celsius aushalten kann, sind Computermedien empfindlicher. Hier wird es ab einer Temperatur von 50-55 Grad Celsius kritisch. Dementsprechend muss ein Datensafe anderen Anforderungen genügen als ein Dokumentensafe. Der Feuerschutz bei einem Wertbehältnis für neue Medien muss daher wesentlich stärker ausfallen - je nach Hersteller kann auch die Dauer des Brandschutzes gewählt werden.
Um die gelagerten Daten geordnet zu halten, ist es außerdem ratsam, auf einen Stahlschrank mit Einlageböden oder Schubladen zurückzugreifen. Beschriftungen können hier zu mehr Übersichtlichkeit und damit schnellerem Zugriff zu den häufig sehr wichtigen Datenträgern führen.
Der Gesetzgeber fordert die Einhaltung sehr strenger Vorschriften, für die Aufbewahrung von Waffen und Munition. Diese sind im Waffengesetz, (WaffG) § 36 in Verbindung mit der allgemeinen Verordnung zum Waffengesetz, zu finden.
Es ist notwendig alle Waffen, sowie Munition sicher zu verwahren, um Diebstahl oder Missbrauch zu vermeiden.
Auf Grund dieser strengen Vorschriften, sowie eventueller Kontrollen zur Einhaltung, ist es wichtig beim Kauf eines Waffenschrankes darauf zu achten, dass er den gesetzlichen Bestimmungen gerecht wird.
Für Waffen gelten strengere Regelungen für die Aufbewahrung, als für Munition. Waffenschränke müssen mit gewissen Sicherheitsklassen zertifiziert worden sein, um zur Waffenlagerung geeignet zu sein. Bei Munition ist es ausreichend diese in einem Stahlblechschrank mit Schwenkriegelschloss aufzubewahren. Viele Hersteller bieten eine Kombination aus Munitions- und Waffenschrank an, um den Kunden Platz und Zeit zu ersparen. Dabei wird der Munitionsschrank in den zertifizierten Waffenschrank integriert. Wichtig ist, dass beide separat verschließbar sind.
Während einer Reise - gleich, ob geschäftlich oder privat - führt man in der Regel einige Wertgegenstände mit sich. Das Notebook mit den vertraulichen Daten, den Schmuck fürs Ausgehen oder wichtige Reisedokumente und Papiere - all dies muss natürlich auch in der Ferne gut gesichert sein.
Zu diesem Zweck bieten viele Hotels eigene Hotel- oder Zimmertresore an. Sie verfügen in der Regel über einen Benutzercode, der vom Hotelgast selbst angelegt wird, und einen Mastercode, mit dem der Hotelbesitzer im Falle eines Verlustes des Benutzercodes den Safe öffnen kann. Auf Reisen sollte also immer bedacht werden: Auch der Hotelbesitzer kann den Tresor öffnen! In der Regel ist dies kein Grund zur Sorge, denn immerhin sollte dieser am Wohl des Gastes interessiert sein.
Handelt es sich jedoch um Wertgegenstände mit hohem Wert, sollte genau überlegt werden, ob ein Transport notwendig ist oder eine Aufbewahrung im hauseigenen Tresor ausreicht.
Unsere angebotenen Tresore, ein Datensicherungsschrank und Waffenschrank haben wir nun entdeckt in einem Video in Youtube, welches wir in unserem Blog an dieser Stelle gerne präsentieren möchten:
Immer wieder ist zu lesen, dass man einen Tresor an einem sicheren Ort aufbewahren sollte. Dennoch gibt es keinen zu einhundert Prozent sicheren Aufbewahrungsort, zumal die professionellen Diebesbanden die gewöhnlichen Standorte von Safes kennen.
Eine weitere Möglichkeit, den Tresor zu "tarnen", ist seine Außenfarbe. Mittlerweile sind Wertschränke in vielen Farben erhältlich, sodass ihr Aussehen perfekt an die äußere Umgebung angepasst werden kann. Gerade nachts, zu der Tageszeit also, zu der die meisten Einbrüche stattfinden, kann dies den Einbrecher wertvolle Zeit kosten - und Sie ruhiger schlafen lassen. Allerdings ist auch hier Achtung geboten: Wird der Tresor lackiert, so fällt er häufig durch seinen Glanz und Schimmer auf. Sie sollten sich also vorher vergewissern, dass sich der zusätzliche Aufwand lohnt.
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