Yes, it is - here is a picture of a safe after a house fire. This safe had a degree of resistance of 1/60P. This means that the safe was heat resistant up to 1050 degrees Celsius and able to withstand maximal 170 degrees Celsius inside. Hence, papers in a safe remain intact for 60 minutes. The insurance cover in this safe category is Euro 65,000 (private use) resp. Euro 20,000 (commercial use).
Important to know: there are safes, which have an even higher degree of resistance. Please consider this option at your next purchase.
Wussten Sie, daß wir, die Fa. Franz Gottschalk GmbH, nicht nur bloß Ihren Tresor oder Waffenschrank bei Bestellung ausliefern, sondern auch eine Reihe an damit zusammenhängenden Dienstleistungen anbieten? Hier ein Überblick über unseren Service:
- Tresore-Verpackung und -auslieferung
- Tresortransport (Standard- und Expressversendung)
- Verankerung
- Reparaturen
- Notöffnungen von Tresoren!
Kontakt:
Franz Gottschalk GmbH
Wolfgang und Andreas Gottschalk
Storchenallee 47
65201 Wiesbaden
Seit das Waffengesetz im Juli 2009 in ganz Deutschland verschärft worden ist, müssen Behörden die ordnungsgemäße Verwahrung von Waffen bei Privatleuten überprüfen.
Schon vor der Verschärfung waren Waffenbesitzer verpflichtet, ihre Waffen und Munition in Tresoren oder Sicherheitsschränken aufzubewahren, zu denen nur sie Zugang haben. Diesen Nachweis galt es allerdings nur bei einem Neuantrag auf Erstellung eines Waffenscheines zu erbringen. Das neue Gesetz schreibt diesen Nachweis nun aber für alle Waffenbesitzer vor.
Je nach Verwaltung werden die betroffenen Personen von den Behörden aufgerufen oder kontaktiert und gebeten, eine Selbstauskunft über den Besitz und die Aufbewahrung von Waffen und Munition auszufüllen. Wer seine Waffe noch nicht gemeldet hat oder nicht mehr benötigt, kann sie bis Jahresende abgeben.
Im Rahmen der Selbstauskunft gewährleisten Waffenbesitzer, dass ihre Pistolen und Gewehre sicher unter Verschluss sind. Nachweise müssen mithilfe von Kaufbelegen, Fotos oder Herstellerbeschreibungen erbracht werden.
Die Gesetzesnovelle sorgt in Deutschlands Amtsstuben für eine regelrechte "Waffenschwemme". Denn für viele Waffen gelten nun neue Sicherheitsvorschriften. Die teuren Umrüstungen oder aufwändigen Lagerungen aber sind vielen Bürgern zu umständlich. Aus diesem Grund entsorgen sie ihre ohnehin nur selten genutzten "Knarren".
Um die abgegebeben Waffen selbst ordnungsgemäß lagern zu können, greifen mittlerweile auch viele Kommunen auf Tresore und Waffenschränke zurück. Sind sie voll, wird der Inhalt zur Vernichtung weitergeleitet.
Mindestens sechs Unternehmen in Kupferzell wurden am vergangenen Freitag Opfer einer Diebesbande. Dies teilte die Polizei in der knapp 6.000 Einwohner zählenden Gemeinde im baden-württembergischen Hohenlohekreis mit.
Die Täter verschafften sich jeweils unter Anwendung von Gewalt Zugang zu den Gebäuden und durchwühlten die Firmen auf der Suche nach Bargeld. Dabei wurden Wertbehältnisse aufgebrochen und ein Safe aufgeflext. Daneben wurden weitere Tresore gewaltsam aus ihren Verankerungen gerissen und komplett entwendet.
Noch sind die Behörden der Künzelsauer Kriminalpolizei dabei, den entstandenen Schaden zu ermitteln und nach den Tätern zu suchen.
Zeugen, denen im Tatzeitraum zwischen 22 und 7 Uhr im Bereich Wasserturm etwas Verdächtiges aufgefallen ist, sollten sich bei der Künzelsauer Polizei unter der Telefonnummer 07940/9400 melden.
Schock bei Matthias Sammer und seiner Familie: Am Donnerstagabend verschafften sich bislang noch unbekannte Diebe Zugang zur Villa des ehemaligen Fußballstars ein und brachen den Tresor auf. Dort erbeuteten sie Schmuck mit einem Wert von geschätzten 150.000 Euro sowie zwei wertvolle Lautsprecher.
Die Polizei vermutet, dass sich die Täter bereits zuvor mit den örtlichen Gegebenheiten vertraut gemacht haben und dann zwischen 19 Uhr und 22 Uhr in das Haus im Münchner Nobelviertel Grünwald einbrachen. Der ehemalige Nationalspieler Sammer und seine Familie waren auswärts essen gegangen.
Die Diebe waren durch die Terrassentür ins Haus gelangt und rissen den im Schrank eingebauten Tresor aus seiner Verankerung. Der Safe war 60 cm lang, 15 cm tief und 25 cm hoch und dürfte damit nicht allzu schwer gewesen sein. Nach der Rückkehr der Familie Sammer ins Haus, dessen Alarmanlage nicht aktiviert war, meldeten sie den Einbruch. Neben der Beute entstand auch ein Sachschaden von ca. 3.000 Euro im Gebäude.
Ja, das tut er - hier ein Bild nach einem Brandtest von einem Tresor mit Widerstandgrad 1/60P. Das bedeutet, dass der Tresor bis 1050 Crad Celcius widerstandsfähig ist und maximal im Innern 170 Crad Celcius aushält. Papiere im Tresor bleiben somit 60 Minuten unversehrt. Der Versicherungsschutz beläuft sich in dieser Tresorklasse auf Euro 65.000,- (privater Gebrauch) bzw. Euro 20.000,- (gewerblicher Gebrauch).
Wichtig zu wissen: es gibt durchaus Tresore, die einen noch höheren Widerstandsgrad aufweisen. Berücksichtigen Sie dies bitte bei Ihrem nächsten Tresorkauf.
Zwischen dem 29. August 2009, 16.00 h und dem 31. August 2009, 8.45 h, entwendeten Einbrecher aus einem Fliesenlegergeschäft in Dormagen-Horrem einen Tresor mit Geschäftsunterlagen und Bargeld. Die Maße des Tresors betragen 600 x 600 mm. Davor sind die Unbekannten durch das Aufbrechen eines Fensters in das Fliesenfachgeschäft eingedrungen. Eventuelle Zeugen werden gebeten, mit dem Kriminalkommissariat Dormagen unter Tel. +49(0)2131/3000 Kontakt aufzunehmen.
Auch hier weisen wir darauf hin, dass jeder Tresor fachmännisch im Mauerwerk verankert sein sollte. Ansonsten nützt der sicherste Tresor nichts.
Der bannerfreie Webkatalog für Ihre Suche im Internet - es kommen täglich neue Webseiten hinzu. Finden Sie schnell und kostenlos was Sie suchen. Webmaster können ihre Homepage kostenlos eintragen.