Furioser Fund in Frankfurt: Speziell ausgebildete Taucher der Polizei fanden gestern im Main mehr als zehn Tresore. Trotz widriger Witterungsbedingungen gelang es den Schwimmern, sechs davon aus dem Fluss zu bergen. Die entdeckten Tresore waren alle aufgebrochen und leer.
Die Polizei vermutet eine vierköpfige Bande hinter der Diebstahlserie. Durch das gewaltsame Aufbrechen und Entwenden der Tresore haben die Einbrecher bereits knapp 500.000 Euro erbeutet. Für mehr als fünfzig Einbrüche sollen die Tatverdächtigen verantwortlich sein, darunter in Schulen, Büros und Wohnungen.
Den Tätern auf die Spur kam die Polizei im vergangenen August, als diese versuchten, in einer Fachhochschule Computer und andere Wertgegenstände zu entwenden.
Wie die Tresore in den Main gelangten, ist noch nicht vollständig geklärt. Die Polizeibeamten vermuten jedoch, dass die Täter die Safes nachts mit einem Auto zur Brücke gebracht und anschließend versenkt haben, um Spuren zu verwischen.
Karlsruhe/Germany - A large indoor Marihuana plantation has been discovered in Karlsruhe. According to information received on Wednesday, the police successfully raided a professionally operated cultivation area covering about 800 square metres. 3,500 plants were secured in the cellar of a house, among them seedlings as well as fully grown about one-metre high perennial plants.
According to the statement issued by the police, the investors had discovered the plantation within the scope of proceedings concerning the illegal growing and dealing with narcotics in the district of Groetzingen. Warrants were issued against a 45 year old man and two women aged 26 and 53. They can expect imprisonment lasting several years. According to the police, the market value of the plants is about Euro 150,000.
Five flats and buildings in the municipal and regional district of Karlsruhe as well as premises in Heilbronn were searched during a raid on Monday evening, during which the investigators also found the 20 x 40 metre large cellar, which the 45 year old man under arrest had allegedly enlarged and fitted out for quite some time. "The huge area was specifically separated by walls to accommodate the various growth stages of the plants", stated a spokesman of the police. The plants had been lit round the clock and regularly watered - and not just recently: the police also discovered several thousand old plants, which had been discarded.
The plantation will be harvested as early as Wednesday and then destroyed during the coming days, informed the police. The women and the man under arrest are behind bars in different prisons.
Schock in Leipzig: Bislang unbekannte Täter drangen über die Osterfeiertage in die beliebte Amazonien-Schau des Kunstprofessors Yadegar Asisi ein und stahlen einen Standtresor. Der Inhalt: geschätzte 100.000 Euro!
Die Einbrecher kamen auf bisher ungeklärte Weise ins Leipziger Panometer ein und durchsuchten alle Räume auf Wertgegenstände und Bargeld. Fündig wurden sie schließlich in dem Raum, in dem ein knapp 100 Kilogramm schwerer Tresor stand. Die ungebetenen Gäste wuchteten den Tresor daraufhin in ein Fluchtauto und zogen vom Wachschutz unbemerkt davon.
Der 53-jährige Asisi befindet sich zurzeit auf Auslandsreise und hat sich bislang zu dem Vorfall nicht geäußert. Eine Sprecherin von ihm gab jedoch bekannt, dass er einigermaßen gefasst reagiert habe. Die Polizei begibt sich nun auf Spurensuche.
Gleichgültig, wie schwer, sollte bei Tresoren grundsätzlich auf eine besonders hochwertige Verankerung geachtet werden. Denn der Leipziger Fall zeigt: Die Schwere des Safes allein schützt noch lange nicht vor Diebstahl!
Schock im österreichischen Wolfsberg: Bisher noch unbekannte Täter verschafften sich Zugang zu einem Wohnhaus und brachen brutal einen Wandtresor aus seiner Verankerung.
Nachdem die Eindringlinge das Fenster eingetreten hatten, hatten sie auf der Suche nach Wertgegenständen wie Schmuck, Waffen und Bargeld die ganze Wohnung durchwühlt. Schließlich waren sie fündig geworden und mit einer Brechstange den Safe aus der Wand gelöst.
Nach Angaben der Polizei nahmen die Einbrecher den Tresor schließlich als Beute mit. Schätzungen zufolge handelt es sich um eine fünfstellige Schadenssumme, mindestens jedoch 20.000 Euro.
Aufgrund der großen Gefahr durch Einbrüche ist es wichtig, für Tresorverankerungen eine Fachfirma zu beauftragen.
Immer mehr Menschen ziehen ihr Vermögen von ihren Bankkonten ab und verwahren es an einem vermeintlich sicheren Ort: dem hauseigenen Tresor. Tatsächlich können qualitativ hochwertige und zertifizierte Tresore für mehr Sicherheit sorgen als etwa riskante Anlagefonds oder Aktien. Doch auch bei der Aufbewahrung zu Hause müssen Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden - Diebe und Ganoven stellen sich nämlich bereits auf den Trend ein und erbeuten zunehmend Wertgegenstände aus Safes.
Im Falle eines Diebstahls ist das Opfer nur dann sicher, wenn vorher eine Hausratversicherung abgeschlossen wurde. Doch die Versicherung allein reicht nicht: Diese muss mit einer ausreichenden Deckungssumme ausgestattet sein. Verluste können nämlich nur dann steuerlich geltend gemacht werden, wenn der Schaden zwangsläufig entstanden ist. Eine Zwangsläufigkeit ist jedoch nicht gegeben, wenn die Vermögenswerte hätten versichert werden können.
Vor dem Tresorkauf sollte also geprüft werden, wie die bestehende Versicherungslage einen möglichen Schaden abdeckt. Gegebenenfalls muss die Versicherungssumme angepasst werden. Außerdem empfiehlt es sich, eine Liste mit allen Wertgegenständen anzulegen, die im Safe verstaut werden. So kann man den Schaden später glaubhaft der Versicherung vermitteln.
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