In Zeiten der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise steigt das Bewusstsein fĂŒr Sicherheit: Der ExtraSafe Tresore-Blog berichtete bereits ĂŒber die erhöhte Nachfrage nach WertschrĂ€nken (http://www.extrasafe.de/blog/archives/36-Trotz-Finanzkrise-Ruhe-bewahren-beim-Tresorkauf.html). Doch auch Einbrecher wissen um das Misstrauen gegenĂŒber Geldinstituten und den Trend, mehr Bargeld und WertgegenstĂ€nde zu Hause aufzubewahren. Momentan beliebte Anlagemöglichkeiten wie Gold werden generell hĂ€ufig zu Hause aufbewahrt. Die Folge: Die Gefahr eines Einbruchs steigt.
Um auf der sicheren Seite zu sein, sollten die WertgegenstĂ€nde im Safe zusĂ€tzlich versichert werden. In einem kĂŒrzlich veröffentlichten Urteil befand das DĂŒsseldorfer Finanzgericht, der Tresor-Besitzer mĂŒsse fĂŒr einen ausreichenden Deckungsschutz sorgen. Im konkreten Fall war ein Ehepaar bei einem Einbruch dazu gezwungen worden, den Safe zu öffnen und den Verbrechern den Inhalt auszuhĂ€ndigen. Die Versicherung der Eheleute weigerte sich jedoch, den kompletten Wert zu ersetzen; in der Folge machten die Opfer gegenĂŒber dem Staat eine auĂergewöhnliche Belastung geltend. Diese Praxis wies das Gericht nun zurĂŒck.
Vor dem Hintergrund der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise verlieren immer mehr Kunden ihr Vertrauen gegenĂŒber den Banken und setzen stattdessen auf eigene Tresore und WertschrĂ€nke. Nach Angaben des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" vermeldeten manche TresorhĂ€ndler seit letztem Herbst Umsatzsteigerungen von dreiĂig Prozent.
Safe-Hersteller bestĂ€tigen einen gesteigerten Beratungsbedarf sowie ein erhöhtes SicherheitsbedĂŒrfnis. Gerade feuerfeste PanzerschrĂ€nke und andere Tresore in gehobenem Preissegment werden verstĂ€rkt nachgefragt. Mittlerweile ist sogar von LieferengpĂ€ssen die Rede.
Unterdessen warnt jedoch der Branchenverband "European Security System Association" vor allzu ĂŒberhasteten Entscheidungen. Trotz der angespannten wirtschaftlichen Situation und dem gestiegenen Misstrauen sei es nötig, beim Tresorkauf keine Panik aufkommen zu lassen und auf QualitĂ€t zu achten. Nur ein Tresor mit einer sachgemĂ€Ăen Verankerung und entsprechender Sicherheitszertifizierung kann helfen, Einbrechern den Diebstahl effektiv zu erschweren.
Augsburg, Germany 10th February 2009 - Please trot over to the right: this policeman had an unusual task in Augsburg. Together with several animal keepers he had to capture a zebra - for several hours. Four zebras have escaped from a circus in the Bavarian town.
In der Kölner Filiale einer Sparkasse wurde vergangenen Mittwoch eine Kundin im Tresor eingeschlossen. Sie hatte sich im SchlieĂfachraum der Bank aufgehalten, als ein Sparkassenmitarbeiter die TresortĂŒr schloss und die Schlösser einrasteten. Ein Ăffnen des Tresors war daraufhin nicht mehr möglich, weshalb die 68-jĂ€hrige Frau knapp vierzehn Stunden in dem Raum eingeschlossen war.
Aufgrund des Sicherheitssystems, welches so eingestellt war, dass sich die TĂŒr erst am anderen Morgen wieder öffnen lieĂ, konnte die Frau nicht eher befreit werden. HĂ€tte sie von innen versucht, die TĂŒr aufzubrechen, hĂ€tte sie Experten zufolge mindestens 30 Stunden dafĂŒr gebraucht. Gewalt wĂ€re also zwecklos gewesen.
Immerhin wurde die Eingesperrte per Telefon von Psychologen betreut. Auch ihr Ehemann wurde zur Bank gebracht, um Kontakt mit ihr aufzunehmen und beruhigend auf sie einzuwirken.
WertbehĂ€ltnisse, die fĂŒr den Hausgebrauch im Einsatz sind, sind in der Regel nicht begehbar, wodurch ein solcher Vorfall fĂŒr Privatleute Ă€uĂerst unwahrscheinlich ist. Allerdings sollte auch zu Hause bei entsprechenden Sicherheitseinstellungen damit gerechnet werden, dass der Safe nicht immer zu öffnen ist (etwa bei mehrfacher Falscheingabe des Passworts). Damit können auch darin gelagerte WertgegenstĂ€nde nicht zu jeder Zeit entnommen werden.
An embarrassing glitch has happened at Deutsche Postbank, when a safe was taken to be scrapped. The disposed of safe contained at least 100,000 Euros when it arrived at a Brandenburg steel factory. This mistake had to be put down to the ânegligence of a member of staffâ said a Postbank spokesperson when asked on Friday.
When the safe was unloaded from a truck at the Hennigsdorf Electric Steelworks North West of Berlin, it had suddenly started raining money reports the âOranienburger Generalanzeigerâ newspaper (Fridayâs edition). The event had already happened on January 14th.
In the meantime, the police have returned the money to Postbank. The safe, which had been taken out of service during renovations at a Berlin branch of the bank in December, had not been completely emptied before being handed over to the disposal company, explained a speaker of Postbank. Immediately after Postbank had become aware of this incident, it had âtaken all measures imaginable to retrieve the moneyâ.
The incident would have consequences for the member of staff responsible, announced the speaker. A finderâs reward - in the amount regulated by law - would be paid to the relevant employee of the steelworks. However, Postbank would not yet know who had reported the find.
According to a statement by the police, the money was found by the last scrap examiner at the Electric Steelworks. The police had initially investigated against a person unknown because suspected theft. However, it had been established that no offence had been committed. No one was available for comment at Hennigsdorf Electric Steelworks.
Eine Unachtsamkeit eines Postbank-Mitarbeiters hÀtte fast verheerende Folgen gehabt: Beim Umzug einer Filiale war vor der Entsorgung nicht mehr kontrolliert worden, ob tatsÀchlich alle Tresore komplett gerÀumt sind.
So kam es, dass beim Abladen in einem Stahlwerk plötzlich zu einem unerwarteten Geldregen kam. Insgesamt 170.000 Euro sollen nach Angaben des "Oranienburger Generalanzeigers" noch in dem Tresor verstaut gewesen sein. Direkt nachdem die Panne bekannt geworden war, hatte die Postbank alles versucht, um das Geld noch zu retten.
Auch die Polizei wurde eingeschaltet, nachdem zunÀchst nicht klar war, ob der Tresor nicht in die HÀnde von Dieben geraten ist. Die TatumstÀnde des Vorfalls, der sich bereits vor mehreren Wochen ereignete, ergaben aber, dass es sich nicht um eine Straftat, sondern einfach nur um ein Malheur gehandelt hatte.
Experten raten vor dem Hintergrund solcher FĂ€lle, bei einer Tresorentsorgung den Wertschrank möglichst mehrere Male auf seinen Inhalt hin zu ĂŒberprĂŒfen, um sicherzustellen, dass keine WertgegenstĂ€nde ungewollt in die Schrottpresse geraten.
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