A window rattling boom woke up residents of Elmenhorst in the eastern German state of Mecklenburg-Western Pomerania early on Friday after thieves used explosives to boost a bank's cash machine.
Police from the nearby city of Stralsund reported two men in white overalls “deposited” a bomb at a cash machine. After the ATM exploded, the crooks picked up the money and fled in a small transporter that was parked directly in front of the bank.
There weren’t many details known yet and police continue their investigation. All the police know yet is that it was quite a big boom.
The front building of the bank suffered serious damage after the impact of the explosion burst windows and even curved some structural beams inside the bank building.
In Zeiten von spektakulären Kursgewinnen und -verlusten, einer weltumfassenden Finanzkrise und gesteigerter Unsicherheit aller Orten gibt es Branchen, die wie ein Fels in der Brandung stehen und dem allgemeinen Tohuwabohu Standhaftigkeit und Verlässlichkeit entgegensetzen: Tresorbauer erfreuen sich momentan nämlich einer außerordentlichen Beliebtheit. Wo Anleger misstrauisch gegenüber ihren Geldanlagen werden, setzen sie auf den relativ sicheren und stabilen Kauf von Gold oder lagern das Ersparte gleich ganz zu Hause. Dazu notwendig? Natürlich ein Safe!
Die gesamte Sicherheitsbranche verzeichnet daher ein dickes Plus bei den Aufträgen, um das gestiegene Sicherheitsbedürfnis verunsicherter Sparer zu befriedigen. Einige Hersteller von Tresoren melden, die Nachfrage habe sich um bis zu zwanzig Prozent erhöht.
Trotz aller Panik ist beim Tresorkauf statt Eile Geduld geboten. Billigprodukte sorgen nicht für die gewünschte Sicherheit und können allzu oft sehr leicht gefunden und geöffnet werden. Daher ist es ratsam, sich einen qualitativ hochwertig Tresor anzuschaffen, der über eine entsprechende Qualitätszertifizierung verfügt. Ein Safe mit Gütesiegel ist ab ungefähr fünfhundert Euro zu haben.
Tresore sollten auf den persönlichen Bedarf zugeschnitten sein. Erhöhte Sicherheit durch eine massive Bauweise bedeutet natürlich auch, dass der Preis steigt. Im Bereich der privaten Nutzung empfiehlt sich ein Tresor, der mindestens den Widerstandsgrad 0 trägt oder der EN 1143-1 (Europäische Norm) entspricht. Wer eine Höchstzahl von 65.000 Euro deponieren möchte, sollte auf einen Tresor des Widerstandsgrades 1 zurückgreifen. Die neutralen Experten der European Security Systems Association (ESSA) haben für die verschiedenen Sicherheitsstufen ebenfalls Referenzrahmen und Richtwerte angegeben. Danach können Werte in der Höhe von bis zu 5000 Euro in einem Safe der Sicherheitsstufe S1 verstaut werden, während für einen Wert bis 20.000 Euro die Sicherheitsstufe S2 empfohlen wird.
Wichtig ist neben der Auswahl des richtigen Tresors jedoch auch die Frage nach der Versicherung. Vor der Anschaffung sollte man sich über Konditionen und Bedingungen einer zusätzlichen Versicherungen für den Sicherheitsschrank informieren.
Bankexperten und Wirtschaftsfachleute weisen unterdessen darauf hin, dass die Aufbewahrungskosten gerade bei Gold sehr hoch sein könnten und zweifeln an der Stabilität der Anlage. In einem Tresor gelagertes Geld werfe darüber hinaus keine Zinsen ab, weshalb sie trotz Bankenkrise ein Girokonto für eine gute Alternative halten. Die aktuelle Nachfrage zeigt aber: Etwas von seinem Erspartem im sprichwörtlichen Sparstrumpf bzw. in einem Tresor zu haben, kann auch nie schaden.
Nicht näher bekannte Einbrecher sorgten am Wochenende in einem Tübinger Fitnessstudio für einen Schaden in noch unbekannter Höhe: In der Nacht von Samstag auf Sonntag entwendeten sie einen Tresor mit einem Gewicht von 250 Kilogramm aus dem Center. Um in das Gebäude einzudringen, hatten sie ein Fenster eingeschlagen und von innen eine Notfall-Ausgangstür geöffnet. Die Polizei sicherte den Tatort ab und nahm ihre Ermittlungen auf.
Dieser Fall, der nach Angaben der Behörden kein Einzelfall darstellt, zeigt, wie wichtig das Gewicht eines Safes ist. Experten raten, einen möglichst schweren Sicherheitsschrank zu verwenden. Um Diebstähle dieser Art zu vermeiden empfiehlt es sich außerdem, seinen Tresor professionell verankern zu lassen. Frei stehende Tresore sind - gerade bei leichtem Gewicht - besonders einfache Beute für ungebetene Gäste. Eine Verankerung des Sicherheitsschrankes an einem nicht einfach zugänglichen Ort dagegen erhöht den Schutz für die im Safe gelagerten Wertgegegenstände und den Schrank selbst.
Wer hätte das gedacht? Nicht die Neuwagen sind die beliebtesten Opfer von Autodiebstählen, sondern ältere Fahrzeuge. Dies ergab eine Erhebung zum Autodiebstahl der deutschen Versicherer.
Besonders gefährdet sind danach Autos, die mindestens zehn Jahre alt sind. Von den "Top 15" der meistgestohlenen Fahrzeuge erfüllen elf Wagen dieses Kriterium. Mag diese Tatsache auf den ersten Blick verwunderlich sein, ist sie bei genauerer Betrachtung mehr als logisch: Zum einen verfügen Autos älteren Jahrgangs häufig nicht über die aktuelle Sicherheitstechnik, wodurch sie leichter zu knacken sind. Zum anderen aber steigt der Bedarf nach Ersatzteilen im Laufe eines "Autolebens" erheblich an - somit ist es auch lukrativ, weniger moderne Modelle zu stehlen.
Die Untersuchung zeigt aber auch, dass die Zahl gestohlener PKW seit Jahren zurückgeht. Allein im Vergleich zum Vorjahr verzeichneten die Versicherer im Jahr 2007 13 Prozent weniger Diebstähle. Vor einem Jahrzehnt noch hatte es die dreifache Zahl an Straftaten gegeben, vor 15 Jahren gar sechsmal so viele. Als Folge reduzierte sich auch die Summe der Entschädigungen: von 800 Millionen Euro im Jahre 1993 auf 178,3 Millionen Euro im letzten Jahr. Der durchschnittliche Erstattungswert für ein geklautes Auto beträgt knapp 11.000 Euro.
Häufigstes Objekt der Entwendung wurde der VW Caravelle Multivan, der bereits im Vorjahr auf einem vorderen Rang landete. Auf den Plätzen zwei und drei folgen der BMW X5 sowie der Porsche Cayenne. Insgesamt tragen Porsche-Fahrer das größte Risiko: Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Auto dieser Marke geklaut wird, ist im Vergleich zu allen anderen Marken am höchsten.
Etwas ungewöhnlich ist, dass auch das DDR-Kultfahrzeug Trabbi in der Untersuchung auftaucht, da 2007 gerade einmal vier Trabanten entwendet wurden. Die Auflistung ergibt sich aber aus dem sehr niedrigen Bestand an verbliebenen Trabbis.
Im Übrigen sollten sich vor allem Autofahrer in Hamburg und Berlin hüten: Hier machen sich am häufigsten Kriminelle an den eigenen vier Rädern zu schaffen. Am sichersten fährt es sich dagegen in Baden-Württemberg und Bayern.
Als ob die Finanzkrise nicht schon Ärger genug brächte: Nun scheint es so, als würden Betrüger die Unsicherheit bei zahlreichen Verbrauchern schamlos ausnutzen und versuchen, selbst daraus Profit zu schlagen.
Nach Angaben der Opferschutzorganisation Weißer Ring werden momentan bundesweit Kriminelle aktiv, die sich per Telefon an unzählige Haushalte richten. In den Gesprchen geben sie sich als Angestellte von Banken oder Finanzbeamte aus und raten den Zuhörern am anderen Ende der Leitung dazu, ihr gesamtes Vermögen von der Bank abzuholen. Ungeniert argumentieren sie dabei mit der Angst, Banken könnten pleite gehen und das Ersparte hinüber sein.
Der plumpe Trick zeigt bedauerlicherweise allzu oft Wirkung, wie der Weiße Ring berichtet. Nachdem die Angerufenen den Ratschlag befolgt haben, stehen die Kriminellen schon kurze Zeit später als Elektriker oder Handwerker vor der Tür, um "Reparaturen" durchzuführen. Doch bereits wenig später ist das Geld gestohlen.
Experten raten daher, das Geld gleich auf der Bank oder zumindest in einem Banksafe zu lassen oder aber in einem sicheren Tresor zu Hause zu verstauen.
Was sich eigentlich ganz selbstverständlich anhört, ist leider immer noch nicht überall umgesetzt: Viel zu oft liegen Wertgegenstände offen in den Häusern und Wohnungen Deutschlands. Solche Unachtsamkeiten locken Einbrecher an - und dabei kann man sich schon mit wenigen Schritten vor ungebetenem Besuch schützen!
Wertsachen wie Schmuck, wichtige Dokumente, Waffen, Bargeld und sonstige Wertsachen müssen unbedingt in geeigneten Wertbehältern aufbewahrt werden. Zu empfehlen ist der Kauf eines Tresors oder einer Geldkassette, die über ein bekanntes Prüfsiegel verfügt.
Wertsachen, die nicht oft benötigt werden, sollten in ein Schließfach einer Bank gebracht werden.
Bei Geldkassetten, Blechschränken und Tresoren bestehen große Unterschiede. Geldkassetten und Blechschränke können oftmals nicht ausreichend verankert werden. Dabei müssen Wertbehältnisse mit einem Eigengewicht von 1000 Kilo fest verankert werden. Gute Beratung und individuelle Lösungen beim Tresorkauf sind also unbedingt angebracht!
Das Gerücht hält sich nach wie vor sehr wacker: Wenn überhaupt, dann kämen Einbrecher im Schutz der Dunkelheit, um sich an die "Arbeit" zu machen. Die Einbruchsstatistiken belegen allerdings: Mehr als ein Drittel aller Einbrüche findet am hellichten Tage statt. Vermutlich dürfte die tatsächliche Zahl an tagsüber begangenen Straftaten noch deutlich höher sein. Denn bei Einbrüchen zur Urlaubszeit können die abwesenden Opfer die Tatzeit oft nicht genau feststellen.
Gegen Wohnungseinbrüche - ganz egal, zu welcher Tageszeit - kann man sich jedoch durch eine Vielzahl von Maßnahmen und sicherungstechnischen Einrichtungen schützen.
Bereits das eigene Verhalten kann dem Besuch eines ungebetenen Gastes Einhalt gebieten. Dazu gehört etwa der Anwesenheitsschutz. Durch entsprechende Türsprecheinrichtungen sollte genau geprüft werden, wer ins Haus bzw. aufs Anwesen gelassen wird. Eine zeitweilige Abwesenheit der Hausbesitzer sollte möglichst unauffällig vonstatten gehen. Entsprechende Anwesenheitssimulationen, etwa Zeitschaltuhren, helfen, dem Haus zu jeder Zeit einen "bewohnten" Eindruck zu verleihen.
Dazu reihen sich viele weitere Sicherungsmechanismen, die bei den Hausplanungen eine wichtige Rolle spielen sollten. Mit verschiedenen mechanischen Sicherungsmaßnahmen kann nämlich dafür gesorgt werden, dass das Eindringen in ein Objekt verhindert oder zumindest erheblich erschwert wird. Experten empfehlen Hausbesitzern die Installation von Fensterverriegelungen, Lichtschachtsicherungen, Pilzkopfverriegelungen und einen umfassenden Aufbohrschutz. Auch der Einbau von Querriegelschlössern, Türspionen und einbruchhemmenden Rolläden ist ratsam.
Neben den mechanischen Sicherungsmaßnahmen bietet der Markt auch viele Möglichkeiten der elektronischen Sicherung. Sie dienen der Erkennung von Gefahren und der Beobachtung von Orten. Hierzu zählen etwa die Videoüberwachung und Alarmanlagen.
Die Kombination aus verschiedenen Sicherungsmechanismen verbessert den Einbruchschutz. Die Verwendung von Panzerschränken, Tresoren und Zugangsbeschränkungen verringert die Gefahr eines Einbruchs ebenfalls.
Beim Kauf eines Tresors sollten Sie auf Qualität achten und möglichst geprüfte Wertschutzschränke kaufen.
Die VdS Klassen 0 - 5 bieten für den privaten Bedarf meist ausreichend Versicherungsschutz. Wichtig ist jedoch, dass Sie auch der Verankerungspflicht nachkommen. Bei Wertschutzschränken unter 1000 kg Gewicht müssen diese Schränke nach den Bedingungen der Sachversicherer sicher befestig werden.
Prüfen Sie deshalb vor dem Kauf eines Tresors, ob die Bodenbeschaffenheit eine nachhaltige Befestigung möglich macht.
Wertschutzschränke haben im Boden bauseits eine oder mehrere Bohrungen zur Befestigung. Sollte eine Bodenbefestigung ausgeschlossen sein ( z.B. wegen einer Fußbodenheizung), so sprechen Sie mit Ihrem Tresorlieferanten über andere Alternativen.
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